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Dell XPS 13 (DX13260, 2026) Praxistest: Beeindruckend leicht und mit einem 2.5K-Display, das begeistert

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
Dell
XPS 13 (DX13260, 2026)
Beeindruckend leicht und mit einem 2.5K-Display, das begeistert
ZippyScore 4.2/5
Buy if:
  • ·Studierende oder Berufstätige, die täglich ihr Notebook mit sich tragen
  • ·PC-Einsteiger, die zum ersten Mal einen Windows-Laptop wählen
  • ·Mac-Interessierte, die von der kompakten Verarbeitung des MacBook Neo angetan sind
Avoid if:
  • ·Für alle, die ohne USB-C-Hub viele Peripheriegeräte anschließen wollen, ist es weniger geeignet
  • ·Wer kabelgebundene Kopfhörer direkt anschließen möchte, sollte sich nach Alternativen umsehen

Hallo zusammen, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Diesmal habe ich das XPS 13 (DX13260, 2026) im Hands-on-Test unter die Lupe genommen! 💻

Ehrlich gesagt hat mich dieses Gerät ziemlich überrascht. Als Gegenspieler zum MacBook Neo wirkt es wie ein Laptop, den Dell mit vollem Ernst durchdacht hat.

Im echten Einsatz überzeugen die hochwertige Verarbeitung des gefrästen Gehäuses, das gemessene Gewicht von nur 1,045 kg, die Farbdarstellung des 2.5K-Displays, bei der man unwillkürlich "Wow" sagt, und die einfache Bedienung dank Touch-Unterstützung – ein Paket, das gerade Einsteigern richtig Freude macht.

Um es gleich vorwegzunehmen: Das XPS 13 (DX13260, 2026) ist eine klare Empfehlung für "Studierende, die ein leichtes mobiles Notebook suchen" und für alle, die "zum ersten Mal einen Windows-Laptop wählen möchten"! ✨🔥 Klar, 8 GB RAM können bei anspruchsvollen Aufgaben etwas eng werden (es gibt aber auch ein 16-GB-Upgrade), und mit nur USB-C-Anschlüssen ist die Erweiterbarkeit begrenzt – aber selbst wenn man das gegenrechnet, sind Verarbeitung und Display-Qualität ihr Geld mehr als wert.

Schauen wir uns jetzt den Hands-on-Test des XPS 13 (DX13260, 2026) im Detail an 🏃‍♂️

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.2 / 5
Leistung 3.8
Portabilität 5.0
Display 4.5
Akku 4.3
Preis/Leistung 4.5
Konnektivität 2.8

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Mit einem gemessenen Gewicht von 1,045 kg lässt es sich täglich fast mühelos transportieren
  • Schmaler Infinity-Edge-Rahmen und 2.5K-Display mit 120 Hz sorgen für erstaunlich schöne Farben
  • Im Leerlauf fast lautlos, sodass du es auch in ruhiger Umgebung sorglos nutzen kannst
  • Die knackige, beleuchtete Tastatur macht auch lange Texteingaben angenehm
  • Die scharfe 2,07-Megapixel-Webcam sorgt für ein klares Bild in Online-Meetings

Nachteile

  • Nur je ein USB-C-Anschluss links und rechts → mit einem Hub kein Problem
  • Mit 8 GB RAM wird anspruchsvolles Multitasking etwas eng → die 16-GB-Variante ist empfehlenswert
  • Bei aktivierter Funktionstasten-Sperre werden die Pfeiltasten hoch/runter fest zu Bild-auf/Bild-ab

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUIntel Core 5 320 (PassMark: 15,482)
RAM8GB / 16GB
Storage512GB
Display13.4" IPS (Touchscreen, 120Hz)
2560x1600 (16:10)
Weight1.00 kg
PortsUSB-C × 2 (10Gbps/PD/Videoausgang)
GPUIntel Graphics (G3D Mark: 3,183)
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 17 Std. (Kapazität: 52 Wh)
Camera2.1 MP
DimensionsCa. 296.9 × 200.66 × 12.7 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6.0
ColorSky

Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Schauen wir uns jetzt den Hands-on-Test des XPS 13 (DX13260, 2026) im Detail an. Getestet habe ich die folgende Konfiguration:

Merkmal Konfiguration des Testgeräts
CPU Intel Core 5 320
Arbeitsspeicher 8 GB
Speicher 512 GB SSD
Display 13,4 Zoll IPS (2560 x 1600, 120 Hz)
Grafik Intel Graphics
Farbe Sky

Hinweis: Je nach Verkaufszeitraum und Händler kann die Konfiguration abweichen.

Design

Fangen wir mit dem Design an. Der erste Eindruck von vorne: Die Ränder sind wirklich schmal. Dank Infinity Edge ist der Displayrahmen bis auf ein Minimum reduziert, sodass sich die 13,4 Zoll größer anfühlen, als die Zahl vermuten lässt.

Frontdesign des XPS 13 (DX13260, 2026)Schmaler Rahmen dank Infinity Edge im Frontdesign – das sieht schon fast unfair gut aus!

Dank des gefrästen Unibody-Gehäuses wirkt die gesamte Verarbeitung richtig hochwertig – genau der noble Auftritt, für den die XPS-Serie bekannt ist. Für ein 13-Zoll-Modell in einem eher zugänglichen Preissegment ist das erstaunlich gut gemacht.

Nahaufnahme der Verarbeitung rund ums TouchpadAuch die Handballenauflage fühlt sich angenehm samtig an und zeigt kaum Fingerabdrücke

Als ich den Deckel neben das MacBook Neo gelegt habe, war ich überrascht, wie ähnlich die Größe ist. Man merkt richtig, wie stark man sich hier am Vorbild orientiert hat.

Vergleich der Gehäusedeckel mit dem MacBook NeoNeben dem MacBook Neo wirkt die Größe absolut stimmig!

Auf der Rückseite (dem Deckel) sitzt schlicht das XPS-Logo – ein zurückhaltendes Design, das auch im Büro nicht auffällt.

Der Gehäusedeckel aus einem schrägen BlickwinkelAuch schräg betrachtet zeigt der Deckel seine hochwertige Verarbeitung

Gehäusedeckel mit dem XPS-LogoDas zurückhaltende XPS-Logo wirkt gerade dadurch stylish

Mit 12,7 mm ist das Gerät ziemlich schlank. Nimmt man es in die Hand, merkt man sofort, dass es in der Tasche kaum Platz wegnimmt.

Die Dicke des Geräts wird in der Hand geprüft12,7 mm dünn – hält man es in einer Hand, ist man überrascht, wie schlank es wirklich ist

Auch im direkten Dickenvergleich mit dem MacBook Neo liegen beide fast gleichauf. Da merkt man, wie konsequent hier ans Vorbild gedacht wurde.

Dickenvergleich mit dem MacBook NeoNeben dem MacBook Neo fast gleich dünn!

Die Unterseite ist mit nur vier Schrauben sehr schlicht gehalten. Die Gummifüße sitzen fest, sodass sich beim Tippen nichts verschiebt.

Design der Unterseite mit den GummifüßenMinimalistische Unterseite mit nur vier Schrauben, die Gummifüße halten zuverlässig

Auch die Scharnierqualität überzeugt: Der Deckel lässt sich mit einem Finger öffnen, ohne dass das ganze Gerät mit hochkommt. Der maximale Öffnungswinkel geht, wie bei der MacBook-Serie, nicht ganz bis 180 Grad.

Der Deckel wird mit einem Finger geöffnetMit einem Finger geht der Deckel butterweich auf – die Scharnierqualität ist wirklich klasse

Seitenansicht im geöffneten ZustandDer Öffnungswinkel ist begrenzt, im Alltag aber völlig ausreichend

Transportfreundlichkeit

Als Nächstes schauen wir uns die Transportfreundlichkeit an. Offiziell wird das Gewicht mit 1 kg angegeben, und auch mein Messwert von 1,045 kg bestätigt: Das Gerät ist wirklich leicht.

Das Gewicht des Geräts wird gemessenGemessene 1,045 kg – diese Leichtigkeit ist schon beeindruckend

Ein weiterer Pluspunkt: Das mitgelieferte Netzteil ist unglaublich leicht – gemessene 170 Gramm, und trotzdem liefert es stabile 65 Watt.

Das Gewicht des Netzteils wird gemessen65 Watt Leistung bei nur 170 Gramm – wirklich beeindruckend

Ein Umstieg auf ein kleineres USB-C-Netzteil ist damit gar nicht nötig – die Anschaffung eines leichten Zusatz-Ladegeräts, etwa von Anker, kannst du dir sparen.

Vergleich mit einem handelsüblichen Mini-NetzteilBei dieser Größe brauchst du kein zusätzliches Mini-Netzteil wie von Anker (links)!

Auch mit einer Hand lässt es sich mühelos hochheben. Ob beim Wechsel ins Meeting oder beim Umziehen zwischen Arbeitsplätzen zu Hause – hier gibt es keinen Stress.

Das Gerät wird mit einer Hand hochgehobenMit einer Hand locker hochgehoben – diese Leichtigkeit ist einfach klasse

Display-Qualität

Kommen wir zum Display. Bei 13,4 Zoll und 2560 x 1600 Pixeln (2.5K) handelt es sich um ein IPS-Panel – ehrlich gesagt hatte ich nicht mit einer so guten Farbdarstellung gerechnet.

Bildschirm mit einer bunten RoseDie Farben wirken fast wie bei OLED – das hat mich wirklich überrascht

Bildschirm mit ObstDie Farbdarstellung transportiert sogar die Frische des Obsts

Bildschirm mit einer BananeAuch die Schwarzwerte sitzen, die Texturen wirken sehr realistisch

Dazu kommt eine variable Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz – Scrollen wirkt richtig geschmeidig. Während das MacBook Neo genau 13 Zoll misst, sind es hier 13,4 Zoll – ein kleiner, aber feiner Vorteil dank Infinity Edge.

Die Displays neben dem MacBook Neo im VergleichNeben dem MacBook Neo sieht man deutlich: Das Dell-Gehäuse ist minimal kleiner, bietet aber 0,4 Zoll mehr Displayfläche

Auch die Blickwinkelstabilität ist top – selbst aus einem sehr flachen Winkel bleiben die Farben stabil.

Das Display aus einem schrägen Winkel betrachtetSelbst schräg betrachtet bleibt das Bild erstaunlich klar

Das Display unterstützt auch Touch-Eingaben, und die Bedienung per Fingertipp wie am Smartphone ist eine Stärke, die das MacBook Neo nicht bietet. Gerade für Einsteiger ist das ein echter Pluspunkt.

Das Touch-Display wird mit dem Finger bedientIntuitive Bedienung per Fingertipp macht einfach Spaß

Dank des 16:10-Formats bietet das Display im Vergleich zu 16:9-Notebooks mehr Platz in der Vertikalen, wodurch du beim Surfen seltener scrollen musst.

Eine lange, vertikale Webseite wird angezeigtDas hochformatige 16:10-Display bietet so viel Platz, dass sogar Wikipedia-Artikel angenehm zu lesen sind

Mit bis zu 500 Nits ist das Display auch ziemlich hell, und dank der matten, entspiegelten Oberfläche stören auch Leuchtstoffröhren im Büro kaum.

Reflexionen unter direktem Licht werden geprüftDa das Panel matt ist, stören Reflexionen selbst unter Leuchtstoffröhren kaum. Bei einem glänzenden Display wären sie deutlich sichtbarer.

Tippgefühl der Tastatur

Weiter geht's mit der Tastatur. Das Testgerät hat ein japanisches Layout mit freistehenden Einzeltasten (Chiclet-Design) – jede Taste ist gut erkennbar und angenehm zu tippen.

Die gesamte Tastaturbelegung im ÜberblickDass auf so kompaktem Raum so viel Sorgfalt steckt, hat mich echt beeindruckt

Allerdings ist mir dabei etwas Störendes aufgefallen: Ist die Funktionstasten-Sperre aktiviert, wirken die Pfeiltasten hoch/runter aus irgendeinem Grund als Bild-auf/Bild-ab. Das ist ziemlich unpraktisch. Liebes Dell-Team, ist das nicht eigentlich ein Bug?

Eine Funktionstaste wird gedrücktMit Fn + Esc aktivierst du die Funktionstasten-Sperre

Die Pfeiltasten hoch/runter werden gedrücktDass die Pfeiltasten dann zu Bild-auf/Bild-ab werden, sorgt schon für Verwirrung

Das Tippgefühl ist knackig mit eher kurzem Hub, ähnlich dem Apple Magic Keyboard – genau mein Geschmack. Auch bei langen Tippsessions ermüden die Finger kaum.

Beim Eintippen von CodeDas flotte, knackige Tippgefühl eignet sich auch gut zum Programmieren

Die Tastatur besitzt zudem eine Hintergrundbeleuchtung – ein Feature, das dem MacBook Neo fehlt. So kannst du auch im Dunkeln entspannt weiterarbeiten.

Die Tastatur mit aktivierter HintergrundbeleuchtungDie Tastaturbeleuchtung sorgt auch im Dunkeln für gute Sicht

Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.

Bedienkomfort des Touchpads

Kommen wir zum Touchpad. Es ist im Verhältnis zur Tastaturfläche recht groß dimensioniert und gleitet dank der Glasoberfläche angenehm leichtgängig.

Das Touchpad wird bedientDank der glatten Glasoberfläche kommst du gut ohne Maus aus

Auch im Größenvergleich mit dem MacBook Neo liegen beide fast gleichauf.

Größenvergleich des Touchpads mit dem MacBook NeoNeben dem MacBook Neo wirkt das Touchpad fast gleich groß

Auch Drei-Finger-Gesten laufen flüssig, sodass du im Café oder im Zug – überall dort, wo für eine Maus kein Platz ist – bequem arbeiten kannst.

Eine Drei-Finger-Geste wird ausgeführtDrei-Finger-Gesten laufen ohne Ruckeln butterweich

Allerdings lässt sich das Touchpad nicht wie beim MacBook Neo bis ganz oben physisch durchdrücken – hier hat das MacBook Neo die Nase vorn. Das ist aber eher die Norm, das MacBook Neo ist in diesem Punkt einfach außergewöhnlich gut.

Der untere Bereich des Touchpads wird gedrücktIm oberen Bereich lässt sich nur schwer klicken

Leistung

Schauen wir uns auch die Leistung an. Der PCMark-10-Score liegt bei 6154 – trotz des schlanken Gehäuses meistert das Gerät normale Büroarbeiten und Surfen locker.

Das Ergebnis des PCMark-10-BenchmarksPCMark 10: 6154 Punkte – für Büroaufgaben läuft es flüssig

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Der Multi-Core-Score in Cinebench 2026 liegt bei 1637 Punkten – ein durchschnittliches Ergebnis. Für leichtes Videoschneiden, etwa für YouTube, reicht das locker, aber bei 4K-Videobearbeitung wird es dann doch eng.

Das Ergebnis des Cinebench-2026-BenchmarksCinebench 2026: 1637 Punkte – bei Multitasking liegt das im normalen Bereich

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Standard (energieeffizient) Dieser PC Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Da das Testgerät mit 8 GB RAM ausgestattet ist, wurde es bei mehreren gleichzeitigen Aufgaben spürbar träger. Wer sich das Gerät kauft, sollte zur 16-GB-Variante greifen.

Der 3DMark-Steel-Nomad-Light-Score liegt bei 1131. Für leichte Spiele reicht das, bei grafisch anspruchsvollen Titeln wird es aber schwierig.

Das Ergebnis des 3DMark-Benchmarks3DMark Steel Nomad Light: 1131 Punkte – realistisch sind eher leichte Spiele

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Die Speichergeschwindigkeit ist beeindruckend: sequenziell 7081,76 MB/s beim Lesen und 5832,81 MB/s beim Schreiben. Beim Kopieren von Dateien musst du praktisch nie warten.

Das Ergebnis des CrystalDiskMark-BenchmarksLesen 7081 MB/s, Schreiben 5832 MB/s – die Geschwindigkeit hat mich echt überrascht

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: durchschnittlich

Der verbaute Akku hat 52 Wh, laut Hersteller reicht das für bis zu 17 Stunden Laufzeit. Damit hat er mehr Reserven als der 37-Wh-Akku im MacBook Neo, auch wenn die schlanke Bauweise wohl eine noch größere Kapazität verhindert.

Der Akkubericht von WindowsDie Akkukapazität von 52 Wh liegt im üblichen Bereich

Da aber sowohl das Gerät als auch das Netzteil leicht sind, reicht unterwegs ein kleines USB-C-Ersatzladegerät, um sorgenfrei durch den Tag zu kommen. Bei hoher Helligkeit oder maximaler Bildwiederholrate kann der Akku aber schneller schwinden, als der Herstellerwert vermuten lässt.

Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung

Kommen wir zum wichtigen Thema Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung. Im Leerlauf ist das Gerät wirklich fast lautlos, vom Gehäuse ist überhaupt kein Lüftergeräusch zu hören.

Die Betriebslautstärke im Leerlauf wird gemessenIm Leerlauf fast lautlos – angenehm ruhig und komfortabel

Bei 100 % CPU-Last ist ein leises Rauschen des Lüfters zu hören, doch selbst unter Volllast bleibt der Pegel unter 40 dB – störend ist das nicht wirklich. Ein echter Pluspunkt 👌

Die Betriebslautstärke unter Volllast wird gemessenSelbst unter Last bleibt es bei rund 40 dB – leiser als erwartet

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Last Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Die Lüftungsöffnungen befinden sich gebündelt an der Rückseite, sodass auch bei einer Maus rechts vom Gerät keine warme Luft stört. Das Kühlungsdesign wirkt insgesamt durchdacht.

Nahaufnahme der LüftungsöffnungenDie Lüftungsöffnungen sitzen hinten gebündelt – so bekommst du keine warme Luft ab

Anschlüsse und Erweiterbarkeit

Werfen wir auch einen Blick auf die Anschlüsse. Links und rechts sitzt jeweils ein USB-C-Port – hier merkt man dem schlanken Gehäuse ein wenig die Sparmaßnahmen an.

Der USB-C-Anschluss auf der linken SeiteLinks sitzt ein USB-C-Anschluss – die Erweiterbarkeit ist eher begrenzt

Der USB-C-Anschluss auf der rechten SeiteAuch rechts gibt es einen USB-C-Anschluss, baugleich zum linken

Besonders wichtig: Eine Kopfhörerbuchse fehlt komplett. Wer für Videocalls kabelgebundene Kopfhörer mit Mikrofon nutzen möchte, braucht entweder einen USB-C-Adapter oder greift gleich zu kabellosen Kopfhörern.

Über einen USB-C-Hub lässt sich problemlos ein externer Monitor anschließen. Die Ausgabe eines einzelnen Bildschirms per HDMI funktioniert natürlich ohne Probleme.

Anschluss eines externen Displays über HDMIAuch über den Hub per HDMI klappt die Anzeige auf einem Monitor einwandfrei

Über USB-C ließen sich sogar zwei Bildschirme gleichzeitig ansteuern. Das MacBook Neo unterstützt nur eine Videoausgabe – hier hebt sich das Gerät klar ab.

Gleichzeitige Ausgabe auf zwei Bildschirme über USB-CDie gleichzeitige Ausgabe auf zwei 4K-Monitore hat einwandfrei funktioniert!

Falls dir die USB-C-Anschlüsse zu wenig sind, löst ein solcher USB-C-Hub das Problem. Deswegen musst du dir wirklich keine allzu großen Sorgen machen.

Ein USB-C-Hub wird angeschlossenMit einem einzigen Hub sind die Bedenken zur Erweiterbarkeit fast vom Tisch

Praxistauglichkeit der Webcam

Die Webcam löst mit 2,07 Megapixeln in Full HD auf. Ich habe ein Testfoto mit der Kamera-App gemacht und war überrascht, wie scharf und klar das Bild geworden ist.

Ein Testfoto der integrierten WebcamDank der 2,07 Megapixel wird das Bild richtig scharf

Für Videokonferenzen reicht die Bildqualität der integrierten Kamera völlig aus. Einen Privacy-Shutter gibt es allerdings nicht – wem das wichtig ist, sollte sich eine externe Abdeckung besorgen.

Nahaufnahme des Webcam-BereichsWegen des schmalen Rahmens rund um die Kamera ist die Auswahl an passenden Shutter-Aufklebern etwas eingeschränkt

Klangqualität der Lautsprecher

Werfen wir noch einen Blick auf den Klang. Dank der Quad-Lautsprecher-Konfiguration liefert das Gerät einen Bass, den man einem so schlanken Gehäuse gar nicht zutrauen würde.

Ein YouTube-Video wird abgespieltDass so ein schlankes Gerät so viel Bass rausholt, hat mich beeindruckt

Subjektiv würde ich dem Klang etwa 9 von 10 Punkten geben. Die Lautsprecherschlitze sind zudem großzügig verteilt, wodurch sich der Klang schön breit im Raum entfaltet.

Der Bereich der LautsprecherschlitzeDie breiten Schlitze sorgen für einen angenehm räumlichen Klang

Sicherheitsfunktionen

In Sachen Sicherheit unterstützt das Gerät Gesichtserkennung. Dank der zwei verbauten IR-Kameras ist die Erkennung sehr präzise und entsperrt das Gerät im Handumdrehen.

Entsperren per GesichtserkennungDank der zwei IR-Kameras ist die Erkennung im Nu abgeschlossen

Einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht – wer eine Touch-ID-ähnliche Lösung erwartet, sollte das im Hinterkopf behalten.

Preis

Kurz noch zum Preis: Internationale Modelle starten bei rund 699 US-Dollar, und bei dieser Leistung ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich stark. Die Modelle im deutschen Handel liegen naturgemäß etwas höher, aber selbst für 1.049,00 € ist das angesichts der Verarbeitung und der Display-Qualität ein absolut faires Angebot.

Fazit

Ehrlich gesagt ist das Gerät noch überzeugender geworden, als ich erwartet hatte. Die Verarbeitung des gefrästen Gehäuses, die Schönheit des 2.5K-Displays und das Gewicht von nur rund 1 kg – man merkt deutlich, dass hier ernsthaft an einem Gegenspieler zum MacBook Neo gearbeitet wurde. Anspruchsvolle Aufgaben mit 8 GB RAM und die Beschränkung auf USB-C-Anschlüsse sind zwar Kritikpunkte, aber ein 16-GB-Upgrade ist möglich und ein USB-C-Hub schafft zusätzliche Anschlussmöglichkeiten. Selbst wenn man diese Nachteile gegenrechnet, bleibt am Ende eine richtig große Portion Besitzerfreude übrig. Für Studierende und PC-Einsteiger ist das meiner Meinung nach genau das richtige Gerät.

Frontdesign des XPS 13 (DX13260, 2026)Diese Verarbeitung und die Schönheit des Displays solltest du dir unbedingt einmal live ansehen!

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'

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