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HP ProBook 4 G2a 14 AI PC Praxistest: Unscheinbar, aber grundsolide: 14-Zoll-Business-Notebook fürs Büro — mit LAN-Port und dreifacher Anmeldung.

Takumi
Von Takumi Chefredakteur von ZippyLaptop mit über 20 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung – und einem echten Faible für Laptops. Bisher hat er mehr als 100 Geräte getestet und verglichen. Auf dieser Seite zählt nicht nur das Datenblatt, sondern wie sich ein Laptop im Alltag wirklich anfühlt.
HP
ProBook 4 G2a 14 AI PC
Erschienen im April 2026
Unscheinbar, aber grundsolide: 14-Zoll-Business-Notebook fürs Büro — mit LAN-Port und dreifacher Anmeldung.
ZippyScore 3.4/5
Kaufen, wenn …
  • ·IT-Verantwortliche, die Notebooks fürs Büro in größerer Stückzahl anschaffen
  • ·Angestellte, die vor allem im Team und im Büro arbeiten
  • ·Selbstständige und Freelancer mit viel Homeoffice
Finger weg, wenn …
  • ·Nichts für dich, wenn du das Notebook täglich stundenlang mit dir herumträgst
  • ·Wer oft im Dunkeln arbeitet, sollte die fehlende Tastaturbeleuchtung einplanen
  • ·Für ernsthaften Videoschnitt und schwere Kreativarbeit schaust du dich besser anderweitig um

Hi, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Heute nehme ich mir das ProBook 4 G2a 14 AI PC im Praxistest vor!💻

Was mir beim ersten Anfassen aufgefallen ist: null Show, und trotzdem wirkt alles erstaunlich durchdacht — so ein „das passt schon"-Gefühl.

Im Alltag ergibt das ein stimmiges Paket: eine Oberfläche, auf der Fingerabdrücke kaum auffallen, ein Display mit sehr weiten Blickwinkeln, ein LAN-Port zum Direkteinstecken und dazu Gesichts- und Fingerabdruckerkennung als dreifache Absicherung.

Das ProBook 4 G2a 14 AI PC passt vor allem zu Firmen, die Geräte gleich flottenweise anschaffen, und zu Büro-Teams, die viel gemeinsam arbeiten. Dass die Tastatur keine Beleuchtung hat und das Gerät für einen 14-Zöller etwas schwerer ausfällt, stört mich schon — angesichts der robusten Verarbeitung und der Security-Ausstattung bleibt es trotzdem eine attraktive Option.

Schauen wir uns das ProBook 4 G2a 14 AI PC im Detail an🏃‍♂️

Hinweis: Das Testgerät wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Tastaturlayout, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

Bewertungskriterien ansehen
  • Leistung: CPU-/GPU-Leistung
  • Portabilität: Bildschirmgröße & Gewicht
  • Display: Paneltyp, Seitenverhältnis & Bildwiederholrate
  • Akku: Angegebene Akkulaufzeit
  • Preis/Leistung: Verhältnis von Ausstattung und Preis
  • Konnektivität: Anschlussarten & -anzahl
ZippyScore
3.4 / 5
Leistung 3.0
Portabilität 3.3
Display 3.7
Akku 2.0
Preis/Leistung 4.0
Konnektivität 4.3

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • 16 GB RAM sorgen dafür, dass mehrere Programme gleichzeitig nicht ins Stocken geraten
  • USB-A, HDMI und LAN sind an Bord — du kommst ohne Adapter aus
  • Gesichts- und Fingerabdruckerkennung: die Anmeldung geht ohne Umwege
  • Wi-Fi 6E hält die Verbindung in Onlinemeetings und beim Arbeiten stabil

Nachteile

  • Mit gemessenen 1,477 kg für 14 Zoll etwas schwer → wer täglich lange unterwegs ist, schaut sich besser noch leichtere Geräte an
  • Keine Tastaturbeleuchtung → im hellen Büro fällt das kaum ins Gewicht
  • Für schwere Aufgaben und hohe Dauerlast etwas zu schwach auf der Brust → für klassische Büroarbeit reicht die Leistung

Technische Daten

BetriebssystemWindows 11 Pro
ProzessorAMD Ryzen AI 5 430 (PassMark: 13,437)
Arbeitsspeicher16GB
Speicher512GB
Display14" IPS (Entspiegelt)
1920x1200 (16:10)
Gewicht1.54 kg
AnschlüsseUSB-C × 2 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 2 (5Gbps), HDMI × 1 (ver.2.1), Ethernet (RJ-45) × 1, Kopfhöreranschluss × 1
GrafikAMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805)
BiometrieFingerabdruck
AkkuBis zu 7.5 Std. (Kapazität: 56 Wh)
Webcam5.0 MP
AbmessungenCa. 318.60 × 224.30 × 20.40 mm (B × T × H)
WLANWi-Fi 6E
BluetoothBluetooth 5.3
FarbePike Silver

Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.

Praxistest

Jetzt zum Praxistest des ProBook 4 G2a 14 AI PC. Getestet habe ich diese Konfiguration:

Komponente Konfiguration des Testgeräts
CPU AMD Ryzen AI 5 430
RAM 16GB
SSD 512GB SSD
Display 14 Zoll (1920 x 1200)
Grafik AMD Radeon Graphics

※ Je nach Verkaufszeitraum und Händler kann die Konfiguration abweichen.

Design

Fangen wir beim Design an. Die Farbe ist ein zurückhaltendes Silber, das auf keinem Schreibtisch im Büro auffällt — klassisches Business-Design eben. Von der Extrovertiertheit privater Creator-Notebooks ist hier nichts zu spüren, stattdessen ein einheitlicher Look, der sich in einer ganzen Büroflotte ohne Aufsehen einfügt. Das Material nimmt Fingerabdrücke kaum an, du kannst es also beim Transport und beim Arbeiten anfassen, ohne dass Spuren zurückbleiben — unscheinbar, aber im Alltag richtig angenehm.

ProBook 4 G2a 14 AI PC von vorneSilber im Bürolook, das überall unauffällig mitläuft — so sieht ein Business-Gerät aus!

Frontansicht aus einem anderen WinkelDie Oberfläche nimmt Fingerabdrücke kaum an und fühlt sich auch nach längerem Anfassen sauber an

Die Bauhöhe ist für 14 Zoll kein Rekord, wirkt aber nirgends klobig — die Balance stimmt einfach. Das Gerät rutscht problemlos in jede Tasche, da hat sich jemand Gedanken gemacht.

Bauhöhe des Gehäuses von der SeiteNicht zu dünn, nicht zu dick — passt genau richtig in die Tasche!

Auf dem Deckel sitzt das HP-Logo in Hochglanz, und dieser glänzende Akzent gibt dem Ganzen eine gewisse Schärfe. Bei Consumer-Geräten drängt sich so ein Logo gern mal auf, hier dagegen gilt: das dezente Hochglanz-Logo bleibt elegant statt laut — genau die Zurückhaltung, die ein Business-Gerät braucht.

Deckel aus schrägem WinkelDas hochglänzende HP-Logo gibt dem Deckel Kontur!

Deckel von vorneDezenter Glanz, der einfach gut aussieht!

Auch die Unterseite kommt mit wenigen Schrauben aus und wirkt dadurch aufgeräumt. Die Gummifüße sitzen vorne und hinten satt auf, damit verrutscht beim Tippen nichts und du kommst sauber durch längere Texte.

Unterseite komplettWenige Schrauben, satte Gummifüße — hier verrutscht nichts!

Beim Öffnen hebt sich das Gehäuse manchmal ein Stück mit (beim 16-Zoll-Modell, das ich vorher getestet habe, war das genauso). Die Griffmulde greift dafür gut, und wenn du das Gehäuse mit einer Hand festhältst, klappt der Deckel problemlos auf — im Alltag also kaum ein Thema.

Deckel wird mit einer Hand geöffnetDie Griffmulde greift gut, mit einer Hand geht der Deckel locker auf!

Der Moment, in dem der Deckel aufgehtGehäuse festhalten und alles fühlt sich stabil an!

Der Öffnungswinkel geht bis 180 Grad, wie bei Business-Geräten üblich. Im Meeting kannst du dem Gegenüber damit schnell den Bildschirm zeigen — der sieht das Bild dann natürlich auf dem Kopf, richtig praktisch ist das also nicht.

Bis 180 Grad geöffnet180 Grad flach auf den Tisch, praktisch fürs Meeting (?)

Mobilität

Weiter mit der Mobilität. Gewogen habe ich 1,477 kg. Nachdem ich schon zahllose 14-Zöller in der Hand hatte, ist das für die Klasse ehrlich gesagt etwas viel. Bei knapp 1,5 kg hätte ich mir gewünscht, dass beim Gewicht noch ein bisschen mehr geht.

Das Notebook wird gewogenGemessene 1,477 kg — für 14 Zoll etwas viel …

Das originale Netzteil bringt dagegen nur 162,5 g auf die Waage. Ein kompaktes 65-W-USB-C-Netzteil mit einklappbarem Stecker, praktisch so leicht wie die kleinen USB-C-Ladegeräte von Anker, die ich sonst nutze — das rechne ich hoch an. Das Notebook selbst ist etwas schwerer, aber das leichte Netzteil fängt beim Gesamtgewicht im Rucksack einiges wieder auf.

Netzteil und Kabel werden gewogenGemessene 162,5 g — so leicht wie ein kleines USB-C-Ladegerät, das hat mich überrascht!

Der Netzstecker des LadegerätsStecker zum Einklappen, damit trägt der Rucksack kaum auf!

In einer Hand gehalten machen sich die 1,477 kg dann doch bemerkbar. Für die 14-Zoll-Klasse liegt das aber noch im normalen Rahmen, und für den täglichen Weg ins Büro geht das absolut in Ordnung.

Das Notebook wird einhändig hochgehobenEinhändig liegt es schon spürbar in der Hand, aber okay für die Klasse!

Displayqualität

Jetzt zum Display. Das IPS-Panel löst mit 1920 x 1200 auf, die Farbwiedergabe ist für ein IPS solide. Das tiefe Schwarz eines OLED darfst du nicht erwarten, aber für den Büroeinsatz reicht die Farbdarstellung locker aus.

Display mit einer regenbogenfarbenen RoseKräftige Farben, bunte Fotos kommen richtig gut rüber!

Display mit ObstAuch Obsttöne wirken natürlich — typisch ehrliches IPS!

Display mit FrüchtenFür Büroarbeit mehr als genug Farbe!

Die Blickwinkel sind richtig weit, selbst von schräg seitlich ändern sich die Farben kaum. Wenn im Meeting mehrere Leute gleichzeitig auf den Bildschirm schauen, sieht niemand ein ausgewaschenes Bild — im Alltag Gold wert.

Display von schräg betrachtetAuch von der Seite keine blassen Farben, damit klappt das Meeting zu mehreren!

Das Seitenverhältnis ist 16:10, und der Unterschied zu einem 16:9-Panel fällt sofort auf: Du siehst deutlich mehr in der Höhe. Auf derselben Webseite scrollst du seltener und greifst weniger zur Maus, das macht die Arbeit spürbar flüssiger.

Vergleich der Anzeigefläche mit einem 16:9-GerätBei 16:10 sieht man die größere Fläche sofort, weniger Scrollen inklusive!

Dazu kommt die matte Oberfläche, auf der sich kaum etwas spiegelt. In Büros mit viel Neonlicht flimmert dadurch nichts, und die Augen halten längere Sessions deutlich besser durch.

Spiegelungen auf dem matten Display werden geprüftMatt und kaum Spiegelungen, damit ermüden die Augen später!

Tastatur

Weiter zur Tastatur. Das Layout ist sauber auf Japanisch ausgelegt, die Tasten stehen nicht gedrängt, alles wirkt aufgeräumt.

Gesamtes TastaturlayoutSauberes japanisches Layout ohne gequetschte Tasten!

Dass eine Tastaturbeleuchtung fehlt, ist ehrlich gesagt ein Minuspunkt. Für dunkle Umgebungen taugt das Gerät nicht, im hell beleuchteten Büro wirst du sie aber kaum vermissen. Als Sparmaßnahme, die den Preis drückt, kann ich damit leben.

Blick auf die Tastatur in dunkler UmgebungOhne Beleuchtung wird es im Dunkeln schnell schwierig …

Das Tippgefühl selbst ist unaufgeregt. Die Tastenkappen fühlen sich etwas plastikartig an, dafür steht das Gehäuse so stabil, dass du ruhig und gleichmäßig tippst. Zusammen mit dem sauberen Layout tippt es sich hier richtig gut.

Code wird eingetipptDas stabile Gehäuse sorgt für ruhiges Tippen!

Ein Text wird eingetipptSchlichtes Tippgefühl, aber das Layout macht die Eingabe angenehm!

Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.

Touchpad

Weiter zum Touchpad. Es fällt im Verhältnis zur Tastatur großzügig aus, entsprechend leicht gehen die Grundgesten von der Hand. Bei der Größe kommst du auch ohne Maus zurecht, etwa wenn das Notebook im ICE oder in der S-Bahn auf deinen Knien liegt — das gefällt mir.

Das Touchpad wird bedientGroße Fläche, damit klappt die Bedienung auch auf dem Schoß!

Auch die Gesten sitzen zuverlässig, das Ganze fühlt sich fast wie auf einem MacBook an. Technisch ist das Windows-Standard, aber auf der großen Fläche macht es einfach mehr Spaß.

Eine Geste wird auf dem Touchpad ausgeführtFast wie auf einem MacBook, die Gesten laufen flüssig!

Leistung

Jetzt zur Rechenleistung. Im PCMark 10 kommen 5148 Punkte heraus — da hätte ich mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft.

Ergebnisbildschirm von PCMark 105148 Punkte im PCMark 10, da wäre noch Luft gewesen!

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Im Testgerät steckt ein Ryzen AI 5 430, kein Ryzen AI 7. Für klassische Büroarbeit reicht das locker, für schwere Aufgaben ist es nicht gemacht. Als Business-Gerät mit Büro-Profil gibt es an der Leistung trotzdem nichts auszusetzen. Der Multi-Core-Wert im Cinebench 2026 liegt mit 1058 Punkten ebenfalls im normalen Bereich, normale Office-Aufgaben laufen damit flüssig.

Ergebnisbildschirm von Cinebench 20261058 Punkte im Cinebench 2026 Multi, für Büroarbeit völlig ausreichend!

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Standard (energieeffizient) Dieser PC Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Beim 3DMark Steel Nomad Light landet die GPU bei 1076 Punkten, das ist eher am unteren Ende. Spielen wird auf diesem Gerät ohnehin niemand; fürs Video-Encoding und den Bildaufbau im Alltag ist der Wert völlig normal.

Ergebnisbildschirm von 3DMark Steel Nomad Light1076 Punkte im 3DMark, eher Alltagsgrafik als Gaming!

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Etwas stutzig gemacht hat mich die SSD-Geschwindigkeit im CrystalDiskMark: 1990 MB/s lesend und 2485 MB/s schreibend. Verglichen mit aktuellen Notebooks ist das gemächlich, gegenüber den 500 bis 600 MB/s einer HDD aber immer noch üppig — im Alltag merkst du davon nichts.

Ergebnisbildschirm von CrystalDiskMark1990 MB/s lesend, 2485 MB/s schreibend — gegenüber aktuellen Geräten etwas schwach …

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) Dieser PC App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Akkulaufzeit

Weiter zum Akku.

Akku-Bewertung: durchschnittlich

Der Akku fasst 56 Wh, und bei 14 Zoll Bildschirmdiagonale hält sich der Verbrauch in Grenzen. Für ein paar Stunden im Büro kommst du gut ohne Netzteil aus. Wenn du länger unterwegs bist, packst du das Ladegerät aber besser trotzdem ein.

Akkubericht von WindowsKurzer Blick auf den Akkuzustand: rund 56 Wh, wie angegeben!

Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung

Jetzt zu Lüftergeräusch und Wärme. Im Leerlauf messe ich 19,9 dB, also praktisch nichts — bei leichter Arbeit dreht der Lüfter gar nicht erst hoch.

Messung der Lautstärke im Leerlauf19,9 dB im Leerlauf, praktisch lautlos!

Unter CPU-Last geht es auf gemessene 38,6 dB hoch, die 40-dB-Marke wird aber nicht geknackt — die Kühlung ist gut abgestimmt. Beim 16-Zoll-Modell war das im Test genauso, man merkt einfach, dass hier ein Business-Gerät sauber durchkonstruiert wurde.

Messung der Lautstärke unter LastSelbst unter Last nur 38,6 dB, die 40-dB-Marke bleibt unangetastet!

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Last Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Die Abluft geht nach hinten raus. Selbst wenn links oder rechts die Maus liegt und deine Hand daneben, bläst dir also keine warme Luft entgegen.

Lüftungsauslass hinter der TastaturAbluft nach hinten, an den Händen bleibt es angenehm!

Anschlüsse

Weiter zu den Anschlüssen. Links sitzen HDMI, ein USB-A, zwei USB-C und die Klinkenbuchse.

Anschlüsse auf der rechten SeiteLAN direkt einstecken statt Hub, dazu Kensington-Schloss gegen Langfinger!

Rechts findest du ein Kensington-Schloss, einen LAN-Port und einen weiteren USB-A. Dass das Netzwerkkabel direkt reingeht, ist im Alltag mehr wert, als es klingt: stabile Verbindung ganz ohne USB-C-Hub — genau das erwartet man von einem Business-Gerät. Das Kensington-Schloss beruhigt zusätzlich, weil es Diebstahl vorbeugt. Viele aktuelle Modelle sparen sich das inzwischen, hier bin ich froh, dass es an Bord ist.

Anschlüsse auf der linken SeiteLinks USB-A, zweimal USB-C und Klinke — gut verteilt!

HDMI ist ebenfalls ab Werk dabei, du gehst also mit dem Notebook in den Besprechungsraum, steckst das Kabel ein und hast Bild.

Über HDMI an einen externen Monitor angeschlossenHDMI ab Werk, im Meetingraum reicht ein einziges Kabel!

Die USB-C-Ports auf der linken Seite geben zusätzlich Bild aus. Am externen Monitor angeschlossen komme ich zusammen mit dem internen Display auf drei Bildschirme. Am festen Arbeitsplatz kombinierst du das mit externer Tastatur und Maus wie einen Desktop und arbeitest spürbar effizienter.

An zwei externe Monitore angeschlossenPer USB-C noch ein Monitor dazu, macht drei Bildschirme am Platz!

Webcam

Jetzt zur Webcam. Die integrierte Kamera löst mit 5 Megapixeln auf, und in der Standard-Kamera-App von Windows sehen die Aufnahmen dank der hohen Auflösung sauber aus.

Mit der Kamera-App aufgenommenes Kuscheltier5 Megapixel merkt man, selbst feine Details bleiben scharf!

Dazu gibt es ab Werk einen Privacy-Shutter. Wenn du im Videocall gerade nicht im Bild sein willst, schiebst du ihn einfach zu. Selbst bei einem Hack kommt niemand an ein Bild, solange der Shutter geschlossen ist — in sicherheitsbewussten Unternehmen ein echtes Argument.

Kamera mit geschlossenem Privacy-ShutterShutter zu, Kamera physisch aus — das beruhigt!

Klang der Lautsprecher

Weiter zu den Lautsprechern. Zum Testen habe ich einen Film über Amazon Prime Video laufen lassen.

Amazon Prime Video läuft auf dem NotebookZum Prüfen einfach mal einen Film über Prime Video gestartet!

Wuchtigen Bass liefert das Gerät nicht, die Abstimmung betont die Mitten — Stimmen aus Videokonferenzen verstehst du dadurch klar. Die Lautsprecher sitzen unten und eher weiter vorne, der Klang kommt entsprechend nach vorne zu dir.

Position der LautsprecherDer Klang geht nach vorne, Stimmen im Videocall bleiben verständlich!

Sicherheitsfunktionen

Jetzt zu den Sicherheitsfunktionen. Entsperren kannst du per Gesichtserkennung über die IR-Kamera, und ein Fingerabdrucksensor ist ebenfalls ab Werk dabei.

Entsperren per GesichtserkennungGesichtserkennung per IR-Kamera, das Entsperren sitzt sofort!

Zusammen mit dem Passcode hast du drei Wege zum Entsperren — Gesicht, Fingerabdruck oder Code — und wählst je nach Situation. Sehr angenehm im Alltag.

Der Fingerabdrucksensor wird benutztDer Fingerabdruck reagiert schnell, drei Wege zum Entsperren beruhigen!

Preis

Und jetzt zum Preis: Die Liste liegt etwas höher, über Aktionen bekommst du das Gerät aber oft für 999,00 €. Windows 11 Pro, ein Ryzen AI 5 der 400er-Serie und 16 GB RAM ab Werk — für die Anschaffung in größerer Stückzahl stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Fazit

Auf dem Papier ist das ein Business-Gerät, aber auch im Homeoffice oder für Selbstständige funktioniert es sehr gut. Rechenleistung und SSD-Tempo sind keine Ausreißer nach oben, dafür sitzt alles, was Büroarbeit braucht: weite Blickwinkel, LAN-Port ohne Adapter, dreifache Anmeldung. Für mich ist das ProBook 4 G2a 14 AI PC genau richtig, wenn du im Team und im Büro arbeitest und ein Gerät willst, das seinen Job zuverlässig macht.

ProBook 4 G2a 14 AI PC von vorneFügt sich unauffällig ins Büro ein — ein klassisches Business-Notebook!

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

Über den Autor

Takumi
Takumi
Chefredakteur ZippyLaptop / Laptop-Experte

Hallo, ich bin Takumi, Chefredakteur von ZippyLaptop. Seit über 20 Jahren arbeite ich als Softwareentwickler – und der Laptop war dabei immer mein wichtigstes Werkzeug.
Aber ehrlich gesagt: Ich liebe Laptops einfach 🥰.
Wusstest du, wie rasant sich Laptops in letzter Zeit weiterentwickelt haben? OLED-Displays mit einer Bildqualität, die klassische Panels alt aussehen lässt. Gehäuse, die trotz hoher Stabilität kaum mehr als ein Kilogramm wiegen. Tastaturen, auf denen man stundenlang tippen kann, ohne zu ermüden. Und dann sind da noch all die Dinge, die kein Datenblatt erfasst: die Haptik, die Anordnung der Anschlüsse, das Gesamtgefühl beim Arbeiten. Es gibt so viele Laptops, bei denen einfach alles stimmt – und die man erst dann wirklich versteht, wenn man sie in den Händen hält.
Leider sieht die Lage im Netz oft anders aus. Viele Artikel beschränken sich auf nackte Specs, listen veraltete Modelle und empfehlen Geräte, bei denen ich mir denke: 'Nein, für diesen Anwendungsfall ist das wirklich nicht die richtige Wahl.'
Genau deshalb gibt es ZippyLaptop. Ich teste Laptops, die ich selbst gekauft oder direkt vom Hersteller ausgeliehen habe – im echten Alltag, nicht nur im Benchmark. Dabei schaue ich mir nicht nur Leistung und Specs an, sondern auch Display, Tastatur, Portabilität, Akkulaufzeit, Anschlüsse, Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich, wie sich das Gerät im täglichen Einsatz schlägt.
Denn was den idealen Laptop ausmacht, ist für jeden anders – ob Einsteiger, Studierende, Business-Nutzer oder Kreative.
'Für diese Person passt genau dieser Laptop.'
Das ist das Ziel, auf das ich hier hinarbeite. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen und meine Sichtweise auf die Laptop-Welt dir bei deiner nächsten Entscheidung wirklich weiterhelfen 👍

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ProBook 4 G2a 14 AI PC