ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
Bewertungskriterien ansehen
- Leistung: CPU-/GPU-Leistung
- Portabilität: Bildschirmgröße & Gewicht
- Display: Paneltyp, Seitenverhältnis & Bildwiederholrate
- Akku: Angegebene Akkulaufzeit
- Preis/Leistung: Verhältnis von Ausstattung und Preis
- Konnektivität: Anschlussarten & -anzahl
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Mit rund 1,37 kg super leicht und dadurch auch unterwegs angenehm zu tragen
- 16GB Arbeitsspeicher sorgen dafür, dass mehrere Aufgaben gleichzeitig kaum zu Rucklern führen
- Großer Akku mit rund 17,2 Stunden Laufzeit, sodass du dir unterwegs kaum Gedanken um die Steckdose machen musst
- OLED-Display sorgt für ein lebendiges, farbenfrohes Bilderlebnis
- Reichhaltige Anschlussausstattung, sodass du kaum auf Adapter angewiesen bist
Nachteile
- Der Netzstecker des Originalladegeräts lässt sich nicht einklappen → mit einem kompakten USB-C-Ladegerät wird dein Gepäck noch leichter
- Für anspruchsvolle Games oder Videoschnitt nicht gemacht → für leichtere Aufgaben reicht die Leistung aber locker
Technische Daten
| Betriebssystem | Windows 11 Home |
|---|---|
| Prozessor | AMD Ryzen AI 7 (PassMark: 24,959) AMD Ryzen AI 5 430 (PassMark: 13,437) AMD Ryzen AI 7 445 (PassMark: 20,770) |
| Arbeitsspeicher | 16GB / 32GB |
| Speicher | 512GB / 1TB |
| Display | 14" IPS (Entspiegelt, 60Hz) 1920x1200 (16:10) |
| Gewicht | 1.37 kg |
| Anschlüsse | USB-C × 2 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 1 (5Gbps), USB-A × 1 (5Gbps), HDMI × 1, microSD × 1, Kopfhöreranschluss × 1 |
| Grafik | AMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805) |
| Biometrie | Gesichtserkennung |
| Akku | Bis zu 17.2 Std. (Kapazität: 60 Wh) |
| Webcam | 2.0 MP |
| Abmessungen | Ca. 313.4 × 222.0 × 16.9 mm (B × T × H) |
| WLAN | Wi-Fi 6 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Farbe | Luna-Grau / Luna Grey |
Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.
Praxistest
Kommen wir jetzt zum eigentlichen Hands-on-Test des IdeaPad Slim 5a Gen 11 (14" AMD). Für diesen Test kam folgende Konfiguration zum Einsatz:
| Merkmal | Konfiguration des Testgeräts |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen AI 7 445 |
| Arbeitsspeicher | 16GB |
| Speicher | 512GB SSD |
| Display | 14 Zoll OLED (1920x1200, 60Hz) |
| Grafik | AMD Radeon 840M |
| Farbe | Mondgrau |
Hinweis: Die Konfiguration kann je nach Verkaufszeitraum und Händler variieren.
Design
Fangen wir mit dem Design an. Die Farbe ist Mondgrau, ein dezenter Ton, der sowohl im Café als auch an der Uni gut zur Geltung kommt.
Schon von vorne merkt man die hochwertige Haptik
Ein dezentes, aber elegantes Lenovo-Logo ✨
Auch der Deckel hat ein mattes Finish, auf dem Fingerabdrücke kaum auffallen, was für ein Gerät, das man täglich anfasst, ein echtes Plus ist.
Auch schräg betrachtet wirkt der Deckel hochwertig
Auch flach hingelegt wirkt das Deckeldesign aufgeräumt
Mit 16,9 mm Bauhöhe ist das Notebook schlank genug für den täglichen Transport.
Die 16,9 mm Bauhöhe spürst du sofort, wenn du das Gerät in die Hand nimmst
An der Unterseite sitzen ein Lüfter und stabile Gummifüße. Für diese eher einsteigerfreundliche Preisklasse ist das eine absolut überzeugende Verarbeitung, und auch die Unterseite wirkt aufgeräumt.
Gummifüße und Luftein-/auslässe sind clever platziert
Ich habe auch das Öffnen und Schließen getestet: Mit einem Finger lässt sich der Deckel mühelos aufklappen, und dass sich das Ganze locker mit einer Hand erledigen lässt, ist ein echtes Plus. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei rund 170 Grad, etwas weniger als bei vielen Lenovo-Modellen, die bis 180 Grad aufklappen, aber im Alltag fällt das überhaupt nicht auf.
Ein hochwertiges Scharnier, das sich leicht mit einer Hand öffnen lässt
Auch bei rund 170 Grad Öffnungswinkel lässt sich gut damit arbeiten
Portabilität
Als Nächstes schauen wir uns die Portabilität an. Beim Nachwiegen kam ich exakt auf die Katalogangabe von 1,37 kg. Für ein 14-Zoll-Gerät ist das richtig leicht und liegt damit unter meiner persönlichen Grenze von 1,4 kg für leichte Notebooks.
Auch beim Nachwiegen exakt 1,37 kg
Auch das Netzteil habe ich gewogen: nur 174 g, also richtig leicht. Der Stecker ist direkt eingebaut, du musst dir also kein separates USB-C-Ladegerät kaufen.
Das originale 65-W-Netzteil wiegt gemessene 174 g
Der Netzstecker lässt sich allerdings nicht einklappen. Wenn dich das stört, kannst du auf ein faltbares 65-W-Ladegerät von zum Beispiel Anker umsteigen, dann wird dein Gepäck noch kompakter.
Mit einem faltbaren, kompakten Ladegerät wird dein Gepäck noch leichter
Mit einer Hand gehalten spürst du die 1,37 kg schon, aber locker tragen lässt es sich trotzdem gut. Wenn du es im Büro oder zuhause mit geöffnetem Display herumträgst, macht dir dieses Gewicht keine Probleme.
Mit 1,37 kg auch einhändig gut zu transportieren
Displayqualität
Kommen wir zum Display. Das größte Highlight ist natürlich das OLED-Panel. Schwarz wirkt hier auf einem ganz anderen Level als bei IPS-Displays, und die Farbwiedergabe reicht locker für Foto- und Videobearbeitung.
Auch farbenfrohe Blumenfotos werden originalgetreu wiedergegeben
Auch Foodfotos wirken mit realistischer Sättigung
Auch die Blickwinkel sind großzügig: Selbst wenn du schräg draufschaust, bleiben die Farben stabil, was echt angenehm ist.
Typisch OLED: kaum Farbverschiebung, selbst aus der Schräge
Die Auflösung liegt bei 1920x1200 im Seitenverhältnis 16:10. Das ist höher als 16:9, wodurch du auf Webseiten und in Dokumenten mehr auf einen Blick siehst und seltener scrollen musst.
Das 16:10-Format zeigt vertikal einfach mehr Inhalt
Einen Touchscreen gibt es nicht, und weil das Display glänzend ist, spiegeln Deckenlampen und andere Lichtquellen recht schnell. In hellen Räumen musst du deshalb ab und zu den Neigungswinkel anpassen.
Bei hellem Licht können Spiegelungen schon mal stören
Tippgefühl der Tastatur
Weiter geht's mit der Tastatur. Für ein japanisches Layout ist es angenehm unauffällig und standardmäßig aufgebaut, du kommst sofort ohne Umgewöhnung klar.
Ein vertrautes Layout, mit dem du sofort loslegen kannst
Auch das Tippgefühl ist richtig gut. Die Basis ist stabil und bietet eine Steifigkeit fast auf MacBook-Pro-Niveau, selbst wenn du fester zuschlägst, wackelt nichts. Die Tastenkappen fühlen sich angenehm samtig an und liegen gut unter den Fingern, ich würde dem Tippkomfort glatt 9 von 10 Punkten geben.
Dank des angenehmen Anschlags bleibt auch langes Tippen bequem
Auch eine Tastaturbeleuchtung ist mit an Bord, im Dunkeln kannst du die Tasten problemlos erkennen. In dieser Preisklasse wird das oft weggelassen, deshalb ist es ein Detail, das wirklich zählt.
Auch im Dunkeln leuchtet die Beleuchtung klar und deutlich
Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.
Bedienung des Touchpads
Schauen wir uns noch das Touchpad an. Im Verhältnis zur Tastaturgröße ist es angenehm groß und meistert alltägliche Bedienung ohne Probleme.
Gleitet angenehm glatt, auch im Alltag komfortabel
Auch 3-Finger-Gesten werden zuverlässig erkannt, sodass du auch ohne Maus komplett mit diesem einen Gerät arbeiten kannst.
Gesten werden flüssig erkannt
Das Klickgeräusch ist für die Preisklasse eben angemessen laut, aber weil sich der Klick so deutlich anfühlt, ist das Touchpad gerade für Einsteiger leicht verständlich.
Leistung
Kommen wir zur Leistung, gemessen mit ein paar Benchmarks. Verbaut ist ein AMD Ryzen AI 7 445. Im PCMark10 erreicht das Gerät 6605 Punkte, für diese Preisklasse ein richtig starkes Ergebnis.
6605 Punkte in PCMark10, mehr als man in dieser Preisklasse erwarten würde
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung Dieser PC | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
Für Office-Aufgaben und Berichte reicht das locker, sogar für leichten Videoschnitt ist genug Leistung da. Auch der Cinebench-2026-Multicore-Wert von 2616 Punkten ist ordentlich hoch, und beim Jonglieren mehrerer Apps gleichzeitig läuft alles flüssig.
2616 Punkte im Cinebench-2026-Multicore-Test
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 1.000 | Mindestanforderung | Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an. |
| 1.000–2.000 | Standard (energieeffizient) | Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten. |
| 2.000–3.000 | Komfortabel (Mainstream) Dieser PC | Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend. |
| 3.000–4.000 | Hohe Leistung | Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit. |
| 4.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum. |
*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Die integrierte Grafik ist eine AMD Radeon 840M, im 3DMark Steel Nomad Light kommt sie auf 1281 Punkte. Für ein leichtes Einsteigergerät ist das ordentlich, für anspruchsvolle PC-Games oder 4K-Videoschnitt reicht es aber ehrlich gesagt nicht.
1281 Punkte im 3DMark
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Auch die Speichergeschwindigkeit habe ich mit CrystalDiskMark gemessen: 6682 MB/s beim Lesen und 5403 MB/s beim Schreiben, das Übertragen von Dateien geht also richtig fix. Selbst bei großen Dateien für 2K-YouTube-Videoschnitt läuft alles stressfrei.
6682 MB/s Lesen und 5403 MB/s Schreiben
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
16GB Arbeitsspeicher sind ebenfalls verbaut, sodass du selbst mit vielen Browser-Tabs und weiteren Apps im Hintergrund kaum Ruckler befürchten musst.
Akkulaufzeit
Kommen wir zur Akkulaufzeit.
Akku-Bewertung: überdurchschnittlich lang
Mit 60 Wh Kapazität liegt der Akku im Basiswert im Bereich "überdurchschnittlich lang". Weil OLED-Displays aber tendenziell etwas mehr Strom ziehen, solltest du im echten Alltag lieber etwas Puffer einplanen. Bei leichten Aufgaben reicht die Kapazität aber locker für einen ganzen Tag unterwegs.
Wenn du die Helligkeit hochdrehst oder stundenlang Videos schaust, sinkt der Akkustand entsprechend schneller. USB-C-Laden (mit PD-Support) wird unterstützt, also lohnt es sich, unterwegs ein kleines USB-C-Ladegerät dabeizuhaben, dann bist du auf der sicheren Seite.
60 Wh Akkukapazität, ein großzügiger Wert
Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung
Jetzt zu den Themen Lüftergeräusch und Wärme, die vielen wichtig sind. Im Leerlauf ist das Gerät fast lautlos, gemessene 16,9 dB, richtig leise. Unter 20 dB nimmst du das Notebook akustisch praktisch nicht wahr.
Im Leerlauf gemessene 16,9 dB, praktisch lautlos
Unter 100 Prozent CPU-Last wird der Lüfter dann natürlich hörbar, gemessene 38,7 dB. Das zeigt im Umkehrschluss aber auch, dass hier ordentlich gekühlt wird. Ich mag es, wenn ein Notebook nicht auf lautlos-um-jeden-Preis macht, sondern genau dann kühlt, wenn es nötig ist.
Unter Volllast steigt der Pegel auf 38,7 dB, dafür kühlt es zuverlässig
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar Last | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Der Luftauslass sitzt an der Rückseite, sodass dir auch bei laufendem Lüfter keine warme Luft in die rechte Hand bläst, angenehm auch bei der Mausbedienung.
Der rückseitige Auslass hält deine Hände angenehm kühl
Anschlussvielfalt
Schauen wir uns die Anschlüsse an. Die Ausstattung ist üppig: Auf der linken Seite findest du HDMI, zweimal USB-C und die Kopfhörerbuchse. Die USB-C-Ports unterstützen sowohl Videoausgabe als auch PD-Laden, du kannst sie also für Monitore genauso nutzen wie zum Aufladen.
Auf der linken Seite sitzen zwei USB-C-Ports und HDMI
Auch im Detail wirkt der Anschlussbereich hochwertig verarbeitet
Rechts sitzen zwei USB-A-Ports und ein MicroSD-Kartenslot. Dass USB-A für den Notfall noch vorhanden ist, ist wirklich praktisch, und auch die MicroSD-Karte steht kaum heraus, sodass du sie einfach dauerhaft stecken lassen kannst.
Der MicroSD-Slot steht kaum heraus
Ich habe außerdem einen externen Monitor angeschlossen. Auch ein 4K-Monitor lässt sich problemlos als Erweiterung nutzen.
Per HDMI ist die Ausgabe an einen externen Monitor sofort möglich
Da zwei USB-C-Ports und HDMI vorhanden sind, habe ich versucht, über alle drei gleichzeitig externe Monitore anzusteuern, und tatsächlich hat jeder einzelne Anschluss Bild ausgegeben. Dass ein Notebook dieser Preisklasse bis zu vier Bildschirme gleichzeitig bespielen kann, ist wirklich stark, ein Zeichen dafür, wie viel Power in der integrierten GPU steckt.
Über USB-C sind sogar bis zu vier Bildschirme gleichzeitig möglich
Wenn du noch mehr Geräte anschließen willst, kannst du übrigens mit einem USB-C-Hub zusätzlich erweitern.
Mit einem USB-C-Hub wird die Erweiterbarkeit noch größer
Praxistauglichkeit der Webcam
Schauen wir uns noch die Webcam an. Die integrierte Kamera liefert 1080p-Qualität, und in der Kamera-App sah das Bild wirklich sauber aus. Auch in Videocalls sollte dein Gesicht beim Gegenüber klar zu erkennen sein.
Die integrierte Webcam liefert überraschend saubere Bilder
Es gibt außerdem eine physische Privacy-Blende, mit der du das Objektiv nach dem Meeting schnell abdecken kannst, ein beruhigendes Detail.
Klangqualität der Lautsprecher
Kommen wir zum Klang der Lautsprecher. Sie sitzen links und rechts am Gehäuse und liefern einen gut verständlichen Sound. Für kräftigen Bass sind sie nicht gemacht, aber für Filme reicht die Qualität locker aus, auch nur mit diesem einen Gerät.
Der Klang reicht auch ohne externe Lautsprecher für Filmabende
Dank der Anordnung links und rechts gut verständlicher Klang
Sicherheitsfunktionen
Auch die Sicherheitsfunktionen habe ich mir angeschaut. Gesichtserkennung (Windows Hello) wird unterstützt, du klappst den Deckel auf, schaust in die Kamera, und schon ist der Bildschirm entsperrt. Einen Fingerabdrucksensor gibt es nicht, aber dass die Gesichtserkennung den morgendlichen Login so entspannt macht, ist ein schöner Pluspunkt.
Die Gesichtserkennung entsperrt das Gerät im Handumdrehen
Preis
Kommen wir zum Preis. Wenn du bedenkst, dass du OLED-Display, AMD Ryzen AI 7 445 und ein Gewicht von 1,37 kg für 899,00 € bekommst, ist das ein Gerät mit absoluter Top-Preis-Leistung. Ehrlich gesagt würde man diese Ausstattung und Bedienbarkeit zu diesem Preis bei anderen Herstellern kaum finden. Ich habe schon jede Menge Notebooks getestet, und der Grund, warum ich gerade dieses IdeaPad Slim 5 empfehle, ist genau dieses unschlagbare Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit
Ehrlich gesagt findet man selten ein Notebook, das so ausgewogen ist wie das Lenovo IdeaPad Slim 5a Gen 11 (14" AMD). Es vereint ein wunderschönes OLED-Display, flotte Leistung und ein Gewicht von nur 1,37 kg, mir ist eigentlich nur die Spiegelung des glänzenden Displays negativ aufgefallen. Für Studis, die ihr Notebook täglich mit sich rumtragen, und für alle, die Videos und Fotos gern auf einem schönen Bildschirm genießen, ist es genau das richtige Gerät.
Diese OLED-Farben begeistern mich jedes Mal aufs Neue
Wo kaufen
* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.