ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Mit gemessenen 69 Wh hast du einen großzügigen Akku, mit dem du lange ohne Steckdose auskommst.
- 16 GB RAM sorgen dafür, dass mehrere Apps gleichzeitig offen bleiben können, ohne dass es ruckelt.
- HDMI, USB-A und zwei USB-C-Anschlüsse machen zusätzliche Adapter überflüssig.
- Das OLED-Display liefert kräftige, lebendige Farben.
- Die Tastatur mit ihrem angenehmen Tippgefühl macht auch lange Schreibsessions bequem.
Nachteile
- Mit gemessenen 1,485 kg ist er für den täglichen Transport etwas schwer — für gelegentliches Mitnehmen reicht es aber locker.
- Die eingebaute Kamera liefert ein eher dunkles Bild — bei häufigen Videocalls lohnt sich eine externe Webcam.
- Das Original-Netzteil wiegt gemessene 326 g und ist etwas schwer — mit einem kompakten USB-C-Ladegerät wird's spürbar leichter.
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 5 322 (PassMark: 15,438) Intel Core Ultra 7 355 (PassMark: 20,954) |
| RAM | 16GB |
| Storage | 512GB |
| Display | 14" OLED (Entspiegelt) 1920x1200 (16:10) 14" IPS (Entspiegelt) 2560x1600 (16:10) |
| Weight | 1.47 kg |
| Ports | USB-C × 2 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 2 (5Gbps), HDMI × 1 (ver.2.1), Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | Intel Graphics (G3D Mark: 3,183) |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 18 Std. (Kapazität: 70 Wh) |
| Camera | 2.0 MP |
| Dimensions | Ca. 313.70 × 224.00 × 15.30 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Color | Frost Blue |
Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Kommen wir nun zum Hands-on-Test des Dell 14S (DS14260, 2026). Für diesen Test wurde folgende Konfiguration verwendet:
| Kategorie | Konfiguration des Testgeräts |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 5 322 |
| RAM | 16GB |
| Speicher | 512GB SSD |
| Display | 14 Zoll OLED (1920 x 1200) |
| Grafik | Intel Graphics |
| Farbe | Frost Blue |
Hinweis: Je nach Verkaufszeitraum und Händler kann die Konfiguration abweichen.
Design
Fangen wir mit dem Design an. Als ich den Dell 14S (DS14260, 2026) zum ersten Mal aufgeklappt und in die Hand genommen habe, war ich sofort überrascht: Der Gehäuserand ist komplett verspiegelt verarbeitet. Die Kanten reflektieren das Licht und sehen richtig gut aus. Auch rund um die Anschlüsse findet sich dasselbe Spiegel-Finish — eine Eigenheit, die ich so bei kaum einem anderen Laptop gesehen habe.
Die Verarbeitung wirkt insgesamt sehr hochwertig.
Sogar rund um die Anschlüsse gibt's das Spiegel-Finish – bis ins Detail durchdacht
Die Verarbeitungsqualität wirkt kaum wie Mittelklasse
Auf dem Deckel sitzt das Dell-Logo schön dezent, ohne aufdringlich zu wirken. Das macht das Design vielseitig – im Büro, im Coworking Space oder im Café fällt der Laptop positiv, aber nicht protzig auf.
Das dezente Logo passt einfach überall hin
Mit 15,3 mm ist das Gehäuse weder besonders dick noch besonders dünn – ein ganz normales Maß für diese Klasse. Auch an der Seite setzt sich das Spiegel-Finish als Akzent fort, was selbst die Gehäusekante ziemlich schick aussehen lässt.
Bei 15,3 mm Dicke setzt der Spiegel-Akzent einen schönen Kontrapunkt
An der Unterseite sitzen die Lufteinlässe, offenbar mit nur einem Lüfter – trotzdem kühlt die große Gitterfläche zuverlässig. Auch die Gummifüße machen einen soliden Eindruck: Beim Tippen ist das Gerät nie verrutscht.
Die Gummifüße halten gut, beim Tippen rutscht nichts weg 👍
Das Cover lässt sich einhändig öffnen, allerdings hebt sich dabei manchmal die Unterseite mit an, weil das Gerät recht leicht ist. Ehrlich gesagt könnte die Qualität an dieser Stelle noch etwas besser sein.
Lässt sich einhändig öffnen, aber die Basis hebt dabei manchmal mit ab
Trotzdem: Für ein Nicht-2-in-1-Gerät ist es schon selten, dass sich der Bildschirm auf 180 Grad öffnen lässt. Praktisch, wenn du jemandem gegenüber etwas zeigen willst oder mehrere Leute von oben auf den Screen schauen sollen.
Kein 2-in-1, öffnet sich trotzdem auf 180 Grad – ziemlich selten!
Portabilität
Kommen wir zur Portabilität. Auf der Waage zeigte der Laptop 1,485 kg, laut Datenblatt sind es 1,47 kg – also eine kleine Abweichung, aber so oder so ist das für den täglichen Transport ziemlich schwer. Dell hat mit der XPS-Reihe ja durchaus leichtere Modelle im Programm, aber bei den Mittelklasse-Standardmodellen wird beim Gewicht offenbar noch nicht so konsequent optimiert – da würde ich mir für die Zukunft etwas mehr Einsatz wünschen.
1,485 kg auf der Waage – für den täglichen Transport etwas schwer
Das mitgelieferte Netzteil ist ein 65-W-USB-C-Ladegerät und wiegt gemessene 326 g. Auch das ist für ein Standard-Netzteil etwas auf der schwereren Seite. Wenn du den Laptop einfach zuhause oder im Büro stehen lässt, ist das kein Problem, aber für unterwegs ist es schon spürbar.
Original-Netzteil wiegt 326 g – für unterwegs etwas schwer
In so einem Fall lohnt sich die Anschaffung eines kompakten USB-C-Ladegeräts, etwa von Anker – das macht den Transport deutlich angenehmer. Mittlerweile gibt es auch mit 65 W richtig kleine USB-C-Netzteile, mit denen die Tasche gleich viel aufgeräumter wirkt.
Mit einem kompakten USB-C-Ladegerät wird's spürbar leichter
Auch beim einhändigen Hochheben merkst du: Bei knapp 1,5 kg lässt sich der Laptop nicht einfach mal eben hochziehen, das Gewicht ist schon deutlich spürbar.
Einhändig gehalten, merkt man das Gewicht schon ordentlich
Display-Qualität
Kommen wir zum Display. Der große Pluspunkt dieses Modells ist ganz klar das OLED-Panel. Schwarz wird satt und tief dargestellt, die Farben wirken knackig und kontrastreich. Auch wenn 100 % DCI-P3-Abdeckung auf dem Papier top klingt, würde ich den gefühlten Eindruck eher im soliden Mittelfeld einordnen.
Typisch OLED: knackige, kontrastreiche Farben ✨
Die Helligkeit liegt bei 300 Nits, also nicht super hell. Dafür ist der Betrachtungswinkel dank OLED richtig gut – auch von der Seite sieht das Bild noch sauber aus.
Selbst schräg von der Seite kaum Farbverfälschung – die Stärke von OLED
Das Seitenverhältnis ist 16:10, dadurch hast du im Vergleich zu 16:9-Laptops mehr Fläche in der Höhe. Das bedeutet weniger Scrollen im Alltag – angenehm.
16:10 bringt mehr vertikale Fläche, weniger Scrollen
Außerdem ist das Panel matt, Spiegelungen fallen kaum auf. Selbst unter Neonlicht reflektiert es nur wenig und flimmert nicht störend.
Matt statt glänzend – auch unter Neonlicht kaum störende Reflexionen
Tastatur und Tippgefühl
Weiter geht's mit der Tastatur. Als globaler Hersteller bringt Dell hier ein paar Eigenheiten mit, etwa dass Enter-Taste und Klammern direkt nebeneinander liegen oder die Backspace-Taste an eine international standardisierte Anordnung erinnert. Beim hier getesteten japanischen Modell ist das Layout aber sauber aufgeräumt und lässt sich im Alltag einfach unkompliziert nutzen.
Das japanische Layout ist ordentlich aufgeräumt und angenehm zu bedienen
Beim tatsächlichen Tippen war das Tippgefühl richtig gut – ich würde locker 4,5 von 5 Punkten vergeben, so knackig und leicht lässt sich hier tippen. Das Geheimnis dahinter ist die stabile Basis: Selbst bei kräftigem Anschlag gibt nichts nach, du bekommst ein knackiges, angenehmes Tippgefühl. Für Programmieren oder das Tippen längerer Berichte ist diese Tastatur ziemlich gut geeignet.
Dank stabiler Basis fühlt sich jeder Tastenanschlag knackig an!
Die Tastatur ist außerdem beleuchtet, und die Helligkeit reicht gut aus – auch im Dunkeln kannst du entspannt weiterarbeiten.
Auch im Dunkeln gut sichtbar dank kräftiger Beleuchtung
Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.
Touchpad
Kommen wir zum Touchpad. Es besteht aus Glas, und auf der offiziellen Website ist von einem „glasklaren, geschmeidigen Bediengefühl“ die Rede. Und tatsächlich: Beim Ausprobieren gleitet der Finger super leicht darüber. Die Oberfläche ist angenehm glatt, die Bedienung macht richtig Spaß – fast als könntest du auf dem Touchpad Schlittschuh laufen ⛸️.
Glas-Touchpad, superglatt – die Werbeaussage stimmt tatsächlich
Weil das Gleiten so gut funktioniert, kommst du auch ganz ohne Maus flüssig zurecht – nur mit dem Touchpad. Auch die Drei-Finger-Geste für die Fensterübersicht lief sehr angenehm.
Auch die Mehrfinger-Gesten laufen butterweich
Leistung
Schauen wir uns die Leistung von CPU & Co. an. Im PCMark 10 kommt der Laptop auf 6.350 Punkte – ein solider Wert. Für alltägliche Aufgaben bis hin zu etwas anspruchsvolleren Anwendungen reicht die Leistung locker aus.
6.350 Punkte im PCMark 10 – für den Alltag völlig ausreichend
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) Dieser PC | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
Bei der GPU liegt der 3DMark-Steel-Nomad-Light-Wert bei 1.002 Punkten – ehrlich gesagt nicht besonders hoch. Für leichte PC-Spiele reicht es, aber allzu hohe Erwartungen solltest du an diesen Laptop grundsätzlich nicht stellen.
1.002 Punkte im 3DMark Steel Nomad Light – Gaming nur im leichten Bereich
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Bei der Speichergeschwindigkeit liegen die Werte bei 6.670 MB/s beim Lesen und 5.291 MB/s beim Schreiben – richtig flott. Da auch mindestens 16 GB RAM verbaut sind, reicht das locker für leichtes YouTube-Videoschnitt, und auch größere Dateien lassen sich stressfrei lesen und schreiben.
6.670 MB/s beim Lesen – richtig flott!
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
Akkulaufzeit
Kommen wir zur Akkulaufzeit.
Akku-Bewertung: überdurchschnittlich lang
Gemessen kommt der Akku auf 69 Wh, also fast an die 70 Wh heran – das hat mich wirklich überrascht. Bei einem 14-Zöller mit einer solchen Kapazität ist das eher die Ausnahme als die Regel. Laut Datenblatt hält der Akku 18 Stunden, du solltest also lange unterwegs sein können, ohne ans Netzteil zu müssen. Da OLED-Panels aber recht stromhungrig sind, sinkt die Laufzeit bei hoher Helligkeit über längere Zeit spürbar schneller – einen ganzen Tag ganz ohne Steckdose durchzuhalten, kann in dem Fall knapp werden.
Akkustand geprüft – gemessene 69 Wh
Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung
Kommen wir zum Lüftergeräusch und zur Wärmeentwicklung. Im Leerlauf liegt der Pegel bei 21 dB – praktisch unhörbar. Damit kannst du absolut entspannt arbeiten.
Im Leerlauf 21 dB, quasi lautlos
Unter Last steigt der Pegel auf fast 40 dB. Das Geräusch bleibt aber recht gedämpft und klingt eher wie ein kleiner mobiler Ventilator als ein hoher, nerviger Ton.
Unter Last fast 40 dB, ein bisschen wahrnehmbar
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut Last | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Die Abluft wird nach hinten herausgeblasen, auch unter hoher Last bekommst du also keine warme Luft von vorne oder von der Seite ab. Ein Detail, das im Alltag wirklich angenehm auffällt 👍.
Abluft nach hinten – Hände und Handgelenke bleiben angenehm kühl
Anschlüsse und Erweiterbarkeit
Schauen wir uns die Anschlüsse an. Auf der linken Seite gibt's HDMI, USB-A sowie zwei USB-C-Ports, rechts sitzen ein weiterer USB-A-Anschluss und die Kopfhörerbuchse – für einen 14-Zöller ist das mehr als ausreichend. Damit lassen sich die meisten Peripheriegeräte auch ohne USB-C-Hub direkt anschließen.
Links: HDMI, USB-A und 2× USB-C – wirklich ordentlich bestückt
Rechts: USB-A und Kopfhörerbuchse, schön simpel gehalten
Über HDMI habe ich meinen eigenen 27-Zoll-4K-Monitor angeschlossen – die Darstellung lief völlig problemlos.
Über HDMI läuft der 27-Zoll-4K-Monitor völlig problemlos
Zusätzlich habe ich noch einen 27-Zoll-Monitor per USB-C und ein mobiles Display per HDMI angeschlossen – zusammen mit dem eingebauten Bildschirm ergab das eine Ausgabe auf vier Bildschirmen gleichzeitig. Kombiniert mit einer externen Bluetooth-Tastatur und -Maus lässt sich der Laptop so zum vollwertigen Desktop-Ersatz mit Vier-Bildschirm-Setup umfunktionieren. Meiner Meinung nach macht dieses Gerät als stationärer Arbeitsplatz am meisten Sinn – so eingesetzt läuft die Arbeit richtig gut, absolute Empfehlung.
Mit diesem Setup schießt die Produktivität durch die Decke 😉
USB-C-Hub lässt sich ebenfalls problemlos anschließen. Wer die Anschlussmöglichkeiten noch weiter ausbauen möchte, kann sich einfach einen kompakten USB-C-Hub zulegen und beliebig viele Ports ergänzen.
Auch ein USB-C-Hub funktioniert ohne Probleme
Webcam im Alltag
Werfen wir noch einen Blick auf die Webcam. Die integrierte 2-Megapixel-Kamera liefert in der Kamera-App ein etwas dunkles Bild. Ob's an der Sensorqualität liegt – die Farbwiedergabe ist jedenfalls eher durchwachsen.
Das Bild ist etwas dunkel, der Sensor könnte besser sein
Lautsprecherqualität
Auch die Lautsprecher habe ich getestet, dabei einen Film laufen lassen – und der Sound war ziemlich kraftvoll. Es ist kein Lautsprecher mit dröhnendem Bass, sondern eher ein solider Standardklang mit etwas mehr Tiefbass-Betonung – ich würde 4 von 5 Punkten vergeben.
Kraftvoller Sound, etwa 4 von 5 Punkten
Übrigens sitzen die Lautsprecher unten links und rechts am Gehäuse, was die Sprachverständlichkeit deutlich verbessert. Auch bei Videocalls dürftest du die Stimme deines Gegenübers gut heraushören können.
Die Position unten links/rechts sorgt auch bei Calls für gute Verständlichkeit
Sicherheitsfunktionen
Kommen wir zu den Sicherheitsfunktionen. Der Laptop bietet Gesichtserkennung: Du klappst den Deckel auf, zeigst dein Gesicht, und Windows Hello entsperrt das Gerät blitzschnell. Diese Bequemlichkeit war für mich ein echtes Plus.
Deckel auf, blitzschnell entsperrt – super praktisch!
Preis
Kurz noch zum Preis. Angesichts der soliden Standardausstattung wirkt der Preis fair kalkuliert. Wegen der hochwertigen Verarbeitung ist der Laptop zwar nicht gerade günstig, aber auch nicht übertrieben teuer. Für alle, die einen unkomplizierten Alltags-Laptop mit solider Ausstattung suchen, liegt der Preis genau richtig. Auch für mich war das ein Preis, mit dem ich gut leben kann.
Fazit
Der Dell 14S (DS14260, 2026) punktet vor allem mit der hochwertigen Spiegel-Optik, der satten OLED-Farbdarstellung und dem großzügigen 69-Wh-Akku. Mit gemessenen 1,485 kg ist er für den täglichen Transport zwar etwas zu schwer, dafür passt er richtig gut, wenn du ihn zuhause oder im Büro fest an einen externen Monitor anschließt und wie einen Desktop nutzt. Für alle, die vor allem im Homeoffice oder im Büro konzentriert arbeiten wollen, ist das für mich genau das richtige Gerät.
Die verspiegelte Seite des Gehäuses ist einfach der größte Blickfang!
Wo kaufen
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