ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- 16 GB RAM sorgen dafür, dass auch mehrere Aufgaben gleichzeitig flüssig laufen
- 60 Wh Akkukapazität, sodass du dir unterwegs keine Sorgen um eine Steckdose machen musst
- Umfangreiche Anschlüsse, wodurch du seltener auf Adapter angewiesen bist
- 16:10-Display im Hochformat für mehr Arbeitsfläche und bessere Übersicht
- Hochwertige Webcam, mit der du auch in Videokonferenzen gut zu erkennen bist
Nachteile
- Mit rund 1,54 kg etwas schwerer → wer es täglich lange mit sich herumträgt, sollte auch leichtere Geräte in Betracht ziehen
- Für aufwendige Spiele oder ernsthafte Videobearbeitung nicht ideal → für leichtere Aufgaben aber völlig ausreichend
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039) Core Ultra 5 322 (PassMark: 15,438) Core Ultra 7 355 (PassMark: 20,954) |
| RAM | 16GB / 32GB |
| Storage | 512GB / 1TB |
| Display | 14" IPS (Glänzend, Touchscreen, 60Hz) 1920x1200 (16:10) |
| Weight | 1.54 kg |
| Ports | USB-C × 1 (5Gbps/PD/Videoausgang), USB-C × 1 (5Gbps), USB-A × 2 (5Gbps), HDMI × 1, microSD × 1, Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | Intel Graphics (G3D Mark: 3,183) |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 20 Std. (Kapazität: 60 Wh) |
| Camera | 2.1 MP |
| Dimensions | Ca. 311.6 × 224.9 × 17.4 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Color | Cosmic Blue / Luna Grey |
Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Design
Fangen wir mit dem Design an. Das IdeaPad 5i 2-in-1 Gen 11 (14-inch Intel) gibt es in Lunar Grey, einem dezenten Ton, der gut zu Lenovo passt. Auch die Steifigkeit des Gehäuses stimmt – für diese Preisklasse wirkt die Verarbeitungsqualität wirklich überzeugend.
Eine dezente Lunar-Grey-Front, und auch die Steifigkeit stimmt!
Neben der Tastatur sitzen das Dolby-Atmos-Lautsprechergitter und ein QR-Code-Aufkleber. Ein kleines Detail, das trotzdem die Sorgfalt bei der Verarbeitung zeigt.
Selbst die Ecke nahe der Lautsprecher ist sauber verarbeitet
Auch mit geschlossenem Deckel ist die matte Haptik deutlich zu spüren.
Die matte Oberfläche wirkt auch geschlossen richtig gut
Auf dem Deckel prangt dezent das Lenovo-Logo, und die matte Oberfläche versteckt Fingerabdrücke gut.
Lenovo-Logo auf einem matten Deckel, der Fingerabdrücke gut kaschiert
Mit 17,4 mm Dicke ist es für ein 2-in-1 ziemlich schlank. Es sollte problemlos in die Tasche passen.
17,4 mm sind für ein 2-in-1 ziemlich beeindruckend dünn
Die Unterseite ist mit nur einem Lüftungseinlass schlicht gehalten. Auch wenn das Gerät eher im Einstiegssegment angesiedelt ist, sind die Gummifüße solide, sodass das Notebook beim Tippen nicht verrutscht.
Eine Unterseite mit solidem Lüftungseinlass und Gummifüßen
Der Deckel lässt sich mit einer Hand öffnen, aber da die Basis etwas schwerer ist, musst du sie leicht festhalten. Dank der Aussparung an der Kamera lässt sich gut mit dem Finger ansetzen, das Öffnen geht also gut von der Hand.
Eine griffige Aussparung an der Kamera sorgt für ein flüssiges Öffnen
Der Deckel öffnet bis maximal 180 Grad, sodass du den Bildschirm auch mal jemandem gegenüber zeigen kannst.
180-Grad-Scharnier macht das Teilen des Bildschirms easy
Flexibilität als 2-in-1
Kommen wir zur Flexibilität als 2-in-1. Das Highlight ist natürlich das 360-Grad-Scharnier. Im Tablet-Modus ist die Größe genau richtig, um Nachrichten zu lesen – bei 1,54 kg wird es aber auf Dauer mit einer Hand ziemlich anstrengend.
Schnell die News checken im Tablet-Modus
Der serienmäßig mitgelieferte Lenovo Yoga Pen ist ein echtes Plus und ermöglicht handschriftliche Eingaben direkt auf dem Display. Ehrlich gesagt hat mich beim Test das Gleitverhalten der Stiftspitze nicht ganz überzeugt – so richtig flüssig fühlte sich das Schreiben nicht an. Könnte an der Luftfeuchtigkeit im Raum gelegen haben, aber wenn dir das Schreibgefühl wichtig ist, verlass dich nicht zu sehr darauf.
Handschriftliche Eingabe mit dem mitgelieferten Stift ist möglich, gleitet aber etwas zäh
Am Deckel lässt sich der Yoga Pen magnetisch befestigen, auch wenn ich bezweifle, dass ihn viele wirklich dort kleben lassen.
Der Lenovo Yoga Pen hält magnetisch am Deckel
Mein persönlicher Favorit ist der Display-Modus. Klappst du die Tastatur nach hinten und kombinierst sie mit einer externen Bluetooth-Tastatur und -Maus, bekommst du eine Art Mini-Desktop. Ich konnte mich mit eingebauten Notebook-Tastaturen nie so richtig anfreunden, deshalb hat mir dieser Modus gut gefallen.
Ein Mini-Desktop mit externer Tastatur und Maus
In beengten Räumen ist auch der Zeltmodus praktisch. Da nur der Bildschirm aufrecht steht, eignet er sich gut zum Videoschauen.
Praktischer Zeltmodus, wenn der Platz knapp ist
Tragbarkeit
Nun zur Tragbarkeit. Das gemessene Gewicht liegt bei 1566 g. Das ist der Preis, den man für die 2-in-1-Bauweise zahlt – zwangsläufig etwas schwerer, und ehrlich gesagt macht sich das bemerkbar, wenn man es täglich stundenlang mit sich herumträgt.
1566 g gemessen – etwas auf der schwereren Seite
Auch das originale 65-W-USB-C-Ladegerät bringt mit gemessenen 303,5 g relativ viel Gewicht auf die Waage. Für unterwegs empfehle ich, es gegen ein kleineres Ladegerät eines Drittanbieters zu tauschen.
303,5 g gemessen für das originale Ladegerät
Tauscht man es gegen ein kleines USB-C-Ladegerät von Anker, wird das Gepäck spürbar leichter.
Mit einem kleinen Anker-Ladegerät reist es sich leichter
Hält man es mit einer Hand, spürt man die 1566 g deutlich – auf Dauer geht das nicht. Selbst als erwachsener Mann fand ich das einhändige Halten ziemlich anstrengend 😅.
Einhändig halten geht ordentlich in die Arme
Displayqualität
Kommen wir zum Display. Es ist ein 14-Zoll-IPS-Panel mit WUXGA-Auflösung (1920×1200). Die Farbwiedergabe ist okay, aber persönlich fand ich den Eindruck ehrlich gesagt nicht überragend. Bei 45 % NTSC bewegt man sich klar in einer Qualität, die zum Preis passt.
Die Farbwiedergabe passt zum Preis
Die Blickwinkelstabilität ist ordentlich, die Farben verändern sich auch bei anderem Blickwinkel nicht allzu stark.
Auch von der Seite kaum Farbveränderung
Dank Touch-Unterstützung fühlt sich das Scrollen und Bedienen mit dem Finger intuitiv an – ein echter Pluspunkt für ein 2-in-1.
Der Touchscreen reagiert flüssig auf Fingereingaben
Dank des 16:10-Formats hast du deutlich mehr vertikale Anzeigefläche als bei einem 16:9-Notebook, was das Scrollen reduziert – ein unscheinbares, aber angenehmes Detail.
Deutlich mehr vertikale Anzeigefläche als bei 16:9
Das Panel ist glänzend, daher gibt es unter Lichtquellen wie Leuchtstoffröhren etwas Spiegelung. Mit einer leichten Anpassung der Sitzposition oder des Bildschirmwinkels bleibt das aber im unauffälligen Bereich.
Durch das glänzende Panel treten Reflexionen etwas leichter auf
Tastatur
Weiter geht's mit der Tastatur. Ohne Nummernblock ist das Layout schlicht, übersichtlich und auch als japanische Tastatur angenehm zu bedienen.
Ein schlichtes Layout ohne Nummernblock
Beim Tippen zeigt sich: Dank der stabilen Basis gibt es kein Durchbiegen, selbst bei viel Text – die Eingabe fühlt sich knackig und flott an.
Dank stabiler Basis kein Durchbiegen, flottes Tippen
Auch die Hintergrundbeleuchtung leuchtet schön gleichmäßig, sodass Arbeiten im Dunkeln kein Problem sein sollte.
Auch im Dunkeln gut sichtbare Tastaturbeleuchtung
Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.
Touchpad
Kommen wir zum Touchpad. Es ist ein für die Tastengröße recht großes Glas-Touchpad mit angenehmem Gleitverhalten.
Ein Glas-Touchpad mit angenehmem Gleitverhalten
Auch das Wechseln zwischen Aufgaben per Drei-Finger-Geste funktioniert flott, sodass du auch ohne Maus komfortabel navigieren kannst. Das erinnerte mich fast an ein MacBook.
Drei-Finger-Gesten reagieren flott
Leistung
Schauen wir uns die CPU-Leistung an. Der PCMark-10-Score liegt bei 6756. Das ist eine solide Standardleistung – Büroarbeiten und Surfen im Web sind kein Problem, und für leichte Videobearbeitung sollte es ebenfalls reichen.
Ein solider PCMark-10-Score von 6756
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung Dieser PC | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
Die GPU-Leistung liegt bei 1022 Punkten im 3DMark Steel Nomad Light. Leichte PC-Spiele sind damit möglich, anspruchsvollere Titel dürften aber eng werden.
3DMark Steel Nomad Light mit 1022 Punkten
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Die Speichergeschwindigkeit ist mit 6105 MB/s beim Lesen und 4918 MB/s beim Schreiben ziemlich flott. Große Dateiübertragungen oder Videobearbeitung sollten damit kaum Stress verursachen.
Blitzschneller Speicher mit über 6105 MB/s beim Lesen
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
Akkulaufzeit
Akku-Bewertung: überdurchschnittlich
Werfen wir auch einen Blick auf den Akku. Mit 60 Wh ist die Kapazität für die 14-Zoll-Klasse recht groß. Im Alltag sollte er auch ohne Steckdose in der Nähe locker einen halben Tag oder länger durchhalten.
7 Ladezyklen, praktisch keine Akkuabnutzung
Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung
Schauen wir uns noch das Lüftergeräusch und die Wärmeentwicklung an. Im Leerlauf liegt der Wert bei 20,5 dB – also praktisch lautlos.
20,5 dB im Leerlauf, praktisch lautlos
Unter Last dreht der Lüfter spürbar auf und steigt auf 36,7 dB. Damit bleibt er aber unter der 40-dB-Marke, was ich als ordentliche Leistung werten würde.
Selbst unter hoher Last bleiben es solide 36,7 dB
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar Last | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Der Luftauslass befindet sich hinten am Scharnier, sodass beim Bedienen der Maus mit der rechten Hand kaum warme Luft zu spüren sein sollte.
Luftauslass hinten am Scharnier hält warme Luft von den Händen fern
Anschlüsse
Weiter geht's mit den Anschlüssen. Auf der linken Seite gibt es HDMI, 2x USB-C (davon einer mit USB PD und Videoausgabe) sowie einen Kopfhöreranschluss.
HDMI und 2x USB-C links, inklusive Videoausgabe
Auf der rechten Seite finden sich 2x USB-A sowie ein microSD-Kartenslot, wodurch sich Peripheriegeräte ohne Adapter anschließen lassen.
2x USB-A und microSD rechts für gute Erweiterbarkeit
Praktisch ist, dass man per HDMI direkt einen externen Bildschirm anschließen kann, und tatsächlich lief die Bildausgabe an einem 27-Zoll-4K-Monitor einwandfrei.
Einwandfreie Bildausgabe an einem 27-Zoll-4K-Monitor
Über USB-C lassen sich zudem mehrere Bildschirme ansteuern. Im Test habe ich zwei 4K-Monitore plus ein mobiles Display angeschlossen, also vier Ausgänge insgesamt – auch das hat funktioniert. Bei der Leistung dieses Notebooks kann das in manchen Situationen etwas anstrengend werden, aber kombiniert mit externer Bluetooth-Tastatur und -Maus steigt die Arbeitseffizienz deutlich.
Ausgabe an vier Bildschirme gleichzeitig hat funktioniert
Steckt man eine microSD-Karte ein, steht sie kaum heraus – eine saubere Lösung. Du könntest sie durchaus dauerhaft eingesteckt lassen.
microSD-Karte steht nach dem Einstecken kaum heraus
Webcam
Schauen wir uns auch die Webcam an. Die integrierte Webcam bietet FHD mit 2,07 Megapixeln, und in der Praxis liefert sie eine durchschnittlich gute Bildqualität. Für Videokonferenzen dürfte das einen guten Eindruck hinterlassen.
2,07 Megapixel für eine überdurchschnittliche Bildqualität
Ein physischer Sichtschutz für die Kamera ist ebenfalls verbaut, was beruhigend ist – wenn du sie nicht nutzt, kannst du die Kamera zuverlässig abdecken.
Der physische Sichtschutz deckt die Kamera zuverlässig ab, beruhigend
Klangqualität
Zum Schluss noch die Klangqualität der Lautsprecher. Beim Abspielen eines Videos kommen auch tiefe Töne gut zur Geltung, und der Gesamteindruck ist überzeugend. Der Klang war so gut, dass ich mir durchaus vorstellen könnte, allein mit diesem Notebook einen Film zu schauen.
Überzeugende Lautsprecher mit gutem Bass
Sicherheit
Werfen wir noch einen Blick auf die Sicherheitsfunktionen. Gesichtserkennung per IR-Kamera wird unterstützt – du musst nur in Richtung Bildschirm schauen, schon ist es entsperrt. Praktisch, um direkt nach dem Hinsetzen loszulegen.
Schnelles Entsperren, nur durch Anschauen des Bildschirms
Preis
Ein Wort zum Preis. Dass ein 2-in-1 in dieser Preisklasse bleibt, ist ein wirklich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Angesichts der CPU-Leistung, der Akkukapazität und des mitgelieferten Stifts wirkt 899,00 € wie ein attraktiver Preis. Auch für alle, die die Flexibilität eines 2-in-1 preiswert ausprobieren wollen, ist es damit eine gute Wahl.
Fazit
Zusammenfassend überzeugt vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis für ein 2-in-1. Mit ordentlicher CPU-Power sowie Tablet-, Stift- und Display-Modus bietet es vielseitige Nutzungsmöglichkeiten, sodass es auf Dauer nicht langweilig werden dürfte. Das Gewicht von 1566 g und das mäßige Gleitverhalten des mitgelieferten Stifts waren die einzigen Kritikpunkte, aber selbst damit ist es klar empfehlenswert. Für Studierende, die ihr Notebook täglich mit sich herumtragen und gelegentlich handschriftliche Notizen machen wollen, oder für alle, die besonders aufs Preis-Leistungs-Verhältnis achten, ist das genau das richtige Gerät.
Diese Flexibilität mit 4 Modi, und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt einfach
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