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HP OmniBook X Flip 14-kb Praxistest: OLED trifft Blitz-SSD: Das hochwertige 2-in-1 mit Wow-Effekt

Takumi
Von Takumi Chefredakteur von ZippyLaptop mit über 20 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung – und einem echten Faible für Laptops. Bisher hat er mehr als 100 Geräte getestet und verglichen. Auf dieser Seite zählt nicht nur das Datenblatt, sondern wie sich ein Laptop im Alltag wirklich anfühlt.
HP
OmniBook X Flip 14-kb
Erschienen im März 2026
OLED trifft Blitz-SSD: Das hochwertige 2-in-1 mit Wow-Effekt
ZippyScore 4.2/5
Kaufen, wenn …
  • ·Für alle, die ein Gerät als Notebook, Tablet und im Zeltmodus gleichermaßen nutzen wollen
  • ·Für alle, die kreativ arbeiten wollen, etwa mit Fotobearbeitung oder Videoschnitt
  • ·Für alle, die es per externem Monitor auch als Desktop-Ersatz nutzen möchten
Finger weg, wenn …
  • ·Wer unbedingt ein besonders leichtes Mobilgerät im unteren 1-kg-Bereich sucht, wird hier nicht fündig
  • ·Wer hauptsächlich im Freien arbeitet und Spiegelungen stören, sollte lieber ein anderes Modell in Betracht ziehen

Hallo zusammen, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Heute nehme ich das OmniBook X Flip 14-kb mal ganz genau unter die Lupe! ✨

Ehrlich gesagt war ich ziemlich überrascht. Die Farbe Midnight Blue sieht man selten bei Notebooks, und dass HP dieses schlanke Format trotzdem bei einem 2-in-1 hinbekommen hat, fällt einem sofort ins Auge.

Im echten Einsatz zeigt sich dann: hochwertige Verarbeitung, satte Farben dank OLED-Display, ein wahnsinnig schneller Speicher und dazu noch ordentlich Anschlussvielfalt – das alles fügt sich hier richtig gut zusammen.

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Das OmniBook X Flip 14-kb eignet sich super für alle, die kreativ arbeiten wollen – Programmieren, Fotobearbeitung und Co. – oder ihr 2-in-1 wirklich in allen Modi ausreizen möchten! ✨🔥
Mit gemessenen 1,444 kg ist es etwas auf der schwereren Seite, und das spiegelnde Display kann bei Reflexionen nerven – aber selbst mit diesen kleinen Abstrichen bleiben die OLED-Bildqualität und die Anschlussvielfalt das große Plus dieses Notebooks.

Schauen wir uns das OmniBook X Flip 14-kb jetzt im Detail an 🏃‍♂️

Hinweis: Das Testgerät wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Tastaturlayout, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

Bewertungskriterien ansehen
  • Leistung: CPU-/GPU-Leistung
  • Portabilität: Bildschirmgröße & Gewicht
  • Display: Paneltyp, Seitenverhältnis & Bildwiederholrate
  • Akku: Angegebene Akkulaufzeit
  • Preis/Leistung: Verhältnis von Ausstattung und Preis
  • Konnektivität: Anschlussarten & -anzahl
ZippyScore
4.2 / 5
Leistung 3.5
Portabilität 4.0
Display 4.9
Akku 5.0
Preis/Leistung 3.5
Konnektivität 4.3

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Hochwertige Verarbeitung in Midnight Blue kombiniert mit einer für ein 2-in-1 ungewöhnlich schlanken Bauweise
  • Mit 32 GB RAM und Core Ultra 7 356H laufen auch Aufgaben wie Videoschnitt angenehm flüssig
  • Das OLED-Display sorgt für kräftige, lebendige Farben
  • Die SSD liest mit über 10.000 MB/s im Blitztempo, Dateioperationen bleiben stressfrei
  • Reichlich Anschlüsse inklusive Thunderbolt 4 sorgen für hohe Anschlussvielfalt

Nachteile

  • Mit gemessenen 1,444 kg ist es für ein 2-in-1 zwar leicht, einhändig spürst du das Gewicht aber trotzdem – am besten trägst du es mit beiden Händen
  • Das glänzende Display kann bei bestimmten Lichtverhältnissen stören, lässt sich aber durch einen angepassten Blickwinkel abmildern
  • Die Leertaste sitzt etwas weiter links als gewohnt, daran gewöhnst du dich aber schnell

Technische Daten

BetriebssystemWindows 11 Home
ProzessorIntel Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039)
Arbeitsspeicher16GB
Speicher512GB
Display14" OLED (Touchscreen)
1920x1200 (16:10)
Gewicht1.39 kg
AnschlüsseUSB-A × 2 (10Gbps), USB-C × 2 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), HDMI × 1 (ver.2.1), Kopfhöreranschluss × 1
GrafikIntel Graphics (G3D Mark: 3,183)
BiometrieGesichtserkennung
AkkuBis zu 32 Std. (Kapazität: 59 Wh)
Webcam5.0 MP
AbmessungenCa. 313 × 218.5 × 14.4 mm (B × T × H)
WLANWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6.0
FarbeMeteor Silber

Die Konfigurationen können je nach Händler, Region und Verfügbarkeit abweichen.

Praxistest

Schauen wir uns jetzt das OmniBook X Flip 14-kb im Detail an. Für diesen Test kam folgende Konfiguration zum Einsatz:

Kategorie Konfiguration des Testgeräts
CPU Intel Core Ultra 7 356H
RAM 32 GB
Speicher 1000 GB SSD
Display 14 Zoll OLED (2880 x 1800, 120 Hz)
Grafik Intel Graphics
Farbe Midnight Blue

*Die Konfiguration kann je nach Verkaufszeitraum und Händler variieren.

Design

Fangen wir mit dem Design an.
Das Testgerät kam in Midnight Blue – eine Farbe, die man bei Notebooks selten sieht, wo meist Silber- oder Schwarztöne dominieren. Dieses edle, dezente Blau hebt sich klar von der Masse ab und ist definitiv ein Hingucker.

Midnight Blue FrontdesignDas Frontdesign strahlt eine ruhige Eleganz in Midnight Blue aus!

OmniBook X Logo und Intel-StickerNeben der Tastatur blitzt das Logo im Midnight Blue schön hervor

Auch der Deckel ist komplett in Midnight Blue gehalten, das HP-Logo setzt dabei einen dezenten Akzent. Die Haptik ist angenehm griffig, und weil man diesen Farbton kaum irgendwo anders findet, denkst du dir ehrlich: "Boah, das sieht richtig gut aus." Ein kleiner Wermutstropfen: Fingerabdrücke bleiben etwas leichter haften, was wohl auch an der Midnight-Blue-Farbe liegt.

HP-Logo auf dem DeckelDas HP-Logo blitzt schön auf dem Midnight-Blue-Deckel

Kompletter Blick auf den Deckel von obenSchlicht, aber elegant: das Deckel-Design

Mit 14,4 mm Dicke ist es zwar nicht super schlank, aber das Beeindruckende daran: Für ein 2-in-1 ist das richtig dünn. Wegen der drehbaren Scharnierkonstruktion brauchen 2-in-1-Geräte normalerweise mehr Bauteile und werden dadurch dicker – dass HP das so kompakt hinbekommen hat, verdient echt Respekt.

Seitenansicht der Bauhöhe14,4 mm bei einem 2-in-1 – unauffällig, aber wirklich beeindruckend!

An der Unterseite sorgt ein einzelner Lüfter für Luftzirkulation, und die Gummifüße sind großzügig über die gesamte Fläche verteilt, wodurch das Gerät gut rutschfest steht.

Luftzirkulation und Gummifüße an der UnterseiteDie Gummifüße sind über die ganze Unterseite verteilt – kaum Rutschgefahr

Mit einer Hand zu öffnen ist anfangs etwas straff, aber dank der Griffmulde findet dein Finger schnell Halt, sodass sich der Deckel trotzdem einhändig aufklappen lässt – die Scharnierqualität stimmt.

Deckel mit einer Hand öffnenDie Scharniere lassen sich auch einhändig locker öffnen

Als 2-in-1 lässt sich der Bildschirm komplett bis zu 180 Grad flach aufklappen. Genau diese Flexibilität zwischen Notebook- und Tablet-Modus macht hier den Unterschied.

180 Grad flach aufgeklapptDank 180-Grad-Öffnung hast du jede Menge Nutzungsmöglichkeiten

2-in-1-Alltagstauglichkeit

Kommen wir zur Alltagstauglichkeit als 2-in-1.
Das OmniBook X Flip 14-kb ist, wie der Name schon sagt, ein Convertible – vom Notebook zum Tablet und zurück, ganz nach Bedarf. Das ist auch das größte Plus dieses Geräts.

Wikipedia im Tablet-Modus lesenIm Tablet-Modus kannst du auch im Liegen entspannt Webseiten lesen

Das Display ist OLED mit hoher Auflösung, und dank 120 Hz Bildwiederholrate läuft alles butterweich – selbst simples Webseiten-Scrollen im Tablet-Modus macht so richtig Spaß.

Auch Stifteingabe wird unterstützt, und dank der hohen 120-Hz-Bildwiederholrate fühlt sich der Stift richtig natürlich an. Die Linie folgt praktisch verzögerungsfrei – das hat mich schon beeindruckt.

Zeichnen mit dem StiftDank hoher Bildwiederholrate folgt der Stift butterweich und natürlich

Persönlich empfehle ich den Display-Modus. Kombiniert mit einer externen Bluetooth-Tastatur und -Maus wird daraus quasi ein Mini-Desktop – perfekt für alle, die lieber mit externer Tastatur statt dem eingebauten Keyboard arbeiten.

Externe Tastatur im Display-Modus verbundenMit externer Tastatur und Maus wird daraus ein Mini-Desktop

Auch der Zeltmodus ist überraschend praktisch und eignet sich perfekt zum Filmeschauen. Dass ein einziges Gerät vom Alltag bis zum Kinoabend alles abdeckt, ist genau der Charme eines Convertibles.

Film schauen im ZeltmodusIm Zeltmodus fühlt sich dieses eine Gerät fast wie ein kleines Kino an

Mobilität unterwegs

Weiter geht's mit der Mobilität.
Gemessen habe ich 1.444 g – etwas mehr als die Katalogangabe von 1,39 kg. Für den Transport ist das völlig unproblematisch, aber einhändig spürst du das Gewicht schon deutlich.

Gewicht auf der Waage: 1.444 g1.444 g gemessen – etwas mehr als die Katalogangabe

Für ein 2-in-1 ist das aber trotzdem eine gute Leistung. Wegen der drehbaren Scharniere brauchen solche Geräte meist mehr Bauteile und landen oft bei fast 1,5 kg – dass HP hier im 1,4-kg-Bereich bleibt, ist also durchaus positiv zu werten.

Mit einer Hand hochgehobenMit beiden Händen easy, einhändig spürst du das Gewicht schon

Richtig klasse ist das Netzteil: gerade mal 156 g gemessen. Wenn schon das mitgelieferte Original-Netzteil so leicht ist, brauchst du dir kein zusätzliches Mini-USB-C-Ladegerät von Anker & Co. zu kaufen. Und obwohl es 65 W liefert, lässt sich der Steckerkontakt einklappen – ein weiteres Plus fürs Reisegepäck.

65-W-Netzteil auf der Waage156 g bei 65 W Leistung – wirklich beeindruckend leicht

Netzteil mit eingeklapptem SteckerDer einklappbare Stecker spart Platz in der Tasche

Display-Qualität

Kommen wir zum Display.
Das OLED-Panel liefert eine Farbqualität, die einfach nur beeindruckt. Während die meisten Notebooks auf IPS setzen, hat sich HP hier für OLED entschieden – Schwarz wirkt satt und knackig, und Farben, etwa bei Obst, sehen richtig frisch und lebendig aus.

Farbtest mit bunten RosenDiese Farbbrillanz nur dank OLED – fast schon unfair gut!

Farbtest mit ObstAuch Obstfarben wirken schön frisch und natürlich

Die Blickwinkel sind ebenfalls großzügig – aus verschiedenen Winkeln bleiben die Farben nahezu identisch. Du musst dich also nicht extra reinlehnen, was der Ablesbarkeit zugutekommt.

Bildschirm aus schrägem WinkelAuch von der Seite bleiben die Farben stabil – große Blickwinkel

Auch ein Touchscreen ist dabei – du kannst das Gerät intuitiv per Tippen bedienen, was besonders für Einsteiger angenehm ist.

Bedienung per TouchscreenIntuitive Bedienung per Fingertipp

Außerdem hat dieses Modell ein Seitenverhältnis von 16:10, wodurch du in der Höhe etwas mehr Platz hast. Im Vergleich zu 16:9-Notebooks ist der sichtbare Bereich spürbar größer – bei derselben Seite musst du deutlich seltener scrollen.

Vergleich der Anzeigefläche mit einem 16:9-NotebookBei 16:10 sieht man den zusätzlichen Platz sofort

Das Display ist mit Corning Gorilla Glass 3 geschützt und entsprechend kratzfest. Weil es glänzend ausgeführt ist, fallen die Farben zwar besonders kräftig aus, dafür sind Spiegelungen aber deutlicher sichtbar. Bei Neonlicht oder ähnlichen Lichtquellen spiegelt es ziemlich stark – das lässt sich bei einem Glossy-Display eben nicht vermeiden.

Spiegelung durch NeonlichtWegen des glänzenden Displays stören Spiegelungen von Neonlicht etwas

Tippgefühl der Tastatur

Kommen wir zur Tastatur.
HP ist ja ein globaler Hersteller, weshalb man bei den Layouts manchmal Kompromisse erwartet – aber bei diesem Modell sitzt jede Taste sauber im japanischen Layout, was es für japanische Nutzer sehr angenehm macht. Einzig die etwas nach links versetzte Leertaste ist mir aufgefallen.

Tastatur im japanischen LayoutSauber umgesetztes japanisches Tastaturlayout

Das Tippgefühl ist richtig gut. Weil das Gehäuse stabil verarbeitet ist, tippst du flott und knackig drauflos. Und weil das Display so scharf ist, ermüden die Augen kaum, sodass sich auch lange Schreibsessions gut machen lassen.

Tippen auf der TastaturDas stabile Gehäuse sorgt für ein knackiges Tippgefühl

Eine Hintergrundbeleuchtung ist ebenfalls an Bord, und die leuchtet ordentlich hell, sodass du auch im Dunkeln problemlos arbeiten kannst.

Tastatur mit HintergrundbeleuchtungAuch im Dunkeln gut sichtbar dank Hintergrundbeleuchtung

Hinweis: Diese Fotos zeigen die Japan-Variante, also das japanische Tastaturlayout. In Deutschland bekommst du das deutsche QWERTZ-Layout.

Touchpad im Alltag

Weiter geht's mit dem Touchpad. Es ist im Verhältnis zur Tastatur recht großzügig dimensioniert und lässt sich gut bedienen. Auch 3-Finger-Gesten reagieren zackig, sodass du auch ohne Maus komfortabel arbeiten kannst.

Bedienung des TouchpadsGroßzügige Fläche, die Finger gleiten sauber darüber

Fensterübersicht per 3-Finger-GesteMit einer 3-Finger-Geste rufst du fix die Fensterübersicht auf

Selbst in engen Situationen, etwa im Shinkansen oder in der Bahn, wo eine Maus keinen Platz hat, kannst du das Notebook einfach auf den Schoß legen und übers Touchpad weiterarbeiten – echt praktisch.

Leistung

Schauen wir uns die Leistung von CPU und Co. an.
Der PCMark-10-Score liegt bei 7830. Da PCMark 10 die Alltagstauglichkeit misst, kannst du bei so einem hohen Wert davon ausgehen, dass fast alle Aufgaben ruckelfrei laufen.

PCMark-10-Ergebnis7830 Punkte in PCMark 10 – ein ziemlich starker Wert

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Dieser PC Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Auch der Cinebench-Multi-Core-Score von 2460 Punkten ist ordentlich hoch – einfache Videoschnitt-Aufgaben sind kein Problem, und auch etwas anspruchsvollere Workloads meistert das Gerät souverän. Der verbaute Core Ultra 7 356H gehört zur aktuellen Intel-Generation, was sich hier in solider Leistung widerspiegelt.

Cinebench-Benchmark-Ergebnis2460 Punkte im Cinebench-Multi-Core-Test – stark

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Standard (energieeffizient) Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Bei der GPU zeigt 3DMark Steel Nomad Light einen Score von 2493. Leichtere Spiele sind damit locker drin, aber auch mittelschwere PC-Games oder das Exportieren von Videoprojekten profitieren von dieser GPU-Leistung.

3DMark-Ergebnis2493 Punkte in 3DMark Steel Nomad Light – solide GPU-Leistung

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Richtig überrascht hat mich die Speichergeschwindigkeit. Mit 10.338 MB/s beim Lesen ist die SSD wahnsinnig schnell – selbst große Dateien werden ohne Ruckeln geschrieben und gelesen. Während aktuelle SSDs schon bei 6000 MB/s als schnell gelten, spielt dieses Gerät in einer ganz anderen Liga.

CrystalDiskMark-Ergebnis10.338 MB/s beim Lesen – diese SSD ist eine andere Liga

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: überdurchschnittlich lang

Werfen wir auch einen Blick auf die Akkulaufzeit. Mit einer Nennkapazität von rund 70,8 Wh ist der Akku recht groß dimensioniert – das dürfte auch der Grund für das Gewicht im Bereich von 1,4 kg sein. Der Hersteller gibt 32 Stunden an, aber bei der Kombination aus OLED und 120 Hz ist der Verbrauch entsprechend höher, sodass du diesen Wert in der Praxis kaum erreichen wirst. Für den Alltag reicht die Laufzeit trotzdem locker.

Akkubericht-AnsichtRund 70,8 Wh Nennkapazität – ein großzügig bemessener Akku

Geladen wird per USB-C, und da das mitgelieferte Netzteil so leicht ist, macht sich das OmniBook X Flip 14-kb auch unterwegs als mobiler Begleiter richtig gut.

Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung

Kommen wir zum Lüftergeräusch und der Wärmeentwicklung, was ja oft ein Knackpunkt ist.
Im Leerlauf ist praktisch nichts zu hören – das Gerät läuft fast geräuschlos. Gemessen habe ich rund 16 dB, also nahe am Umgebungsgeräuschpegel.

Geräuschmessung im LeerlaufRund 16 dB im Leerlauf – nahezu lautlos

Schauen wir uns auch die Volllast an. Bei nahezu 100 % CPU-Auslastung blieb der Lüfter unter 40 dB – für dieses Niveau ist das ziemlich leise. Sobald die Last sinkt, wird es sofort wieder ruhiger, was auf eine gut abgestimmte Lüftersteuerung schließen lässt.

Geräuschmessung unter LastUnter Volllast bleibt es mit unter 40 dB angenehm leise

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Last Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Die Abluftöffnung sitzt an der Rückseite, sodass dir keine warme Luft ins Gesicht oder auf die Hände bläst. Auch die rechte Seite, wo du meistens die Maus bedienst, bleibt kühl – so kannst du entspannt weiterarbeiten.

AbluftöffnungAbluft strömt nach hinten ab – ein unauffälliger, aber angenehmer Pluspunkt

Anschlussvielfalt

Schauen wir uns die Anschlüsse an.
Mit Thunderbolt-4-fähigem USB-C ist die Anschlussausstattung wirklich üppig: Links findest du USB-A, HDMI, den Thunderbolt-4-USB-C-Port sowie einen Kopfhöreranschluss, rechts kommen nochmal USB-A und ein weiterer Kopfhöreranschluss dazu. Für diese Geräteklasse ist das eine wirklich gute Ausstattung.

Anschlüsse auf der linken SeiteLinks reihen sich USB-A, HDMI und Thunderbolt-4-USB-C aneinander

Anschlüsse auf der rechten SeiteAuch rechts sitzt USB-A – die Anschlussvielfalt stimmt

Über HDMI ließ sich ohne Probleme ein externer 4K-Monitor anschließen. Wenn du deine Produktivität steigern willst, ist ein externer Monitor meiner Meinung nach ohnehin die beste Lösung.

Externer Monitor per HDMI verbundenPer HDMI läuft der 4K-Monitor einwandfrei

Über USB-C lassen sich sogar zwei weitere Displays gleichzeitig ansteuern. Ich habe testweise einen 27-Zoll-4K-Monitor und ein mobiles Display angeschlossen und zusammen mit dem eingebauten Bildschirm satte vier Displays parallel betrieben. Der aktuelle Core Ultra 7 356H lässt sich davon kaum aus der Ruhe bringen.

Ausgabe auf vier Displays gleichzeitigInklusive Notebook-Display liefen vier Bildschirme problemlos parallel!

Da USB-C-Ports auf beiden Seiten sitzen, ist die Flexibilität hoch – auch wenn ich mir persönlich beide USB-C-Ports lieber links gewünscht hätte. Sollte es trotzdem mal eng werden, reicht ein leichter USB-C-Hub, um die Anschlüsse locker zu erweitern.

Erweiterung per USB-C-HubMit einem USB-C-Hub in der Tasche erweiterst du die Anschlüsse im Handumdrehen

Webcam im Praxistest

Schauen wir uns auch die Webcam an.
Die eingebaute Kamera löst mit 5 Megapixeln recht hoch auf, und in der Standard-Kamera-App wirkten meine Testaufnahmen hell und scharf. Der verbaute Sensor macht einen guten Eindruck und sorgt auch bei Videocalls für ein sauberes Bild.

Mit der Webcam fotografiertes Kuscheltier5 Megapixel liefern helle, scharfe Aufnahmen

Zusätzlich gibt es einen physischen Privacy-Shutter. Weil das Bild rein mechanisch abgedeckt wird und nicht per Software, kannst du im Zweifel einfach schnell mit dem Finger draufschieben – ein beruhigendes Gefühl.

Bereich um den Privacy-ShutterDer physische Shutter lässt sich im Bedarfsfall sofort schließen

Lautsprecherqualität

Kommen wir zum Klang der Lautsprecher.
Verbaut sind Lautsprecher der Marke Poly Studio, die ordentlich Bass liefern und dabei trotzdem klar klingen. Besonders gut gefällt mir die seitliche Klangbühne – weil die Lautsprecher unten an beiden Seiten sitzen, entsteht ein spürbarer Surround-Effekt.

Filmwiedergabe zum Testen der LautsprecherDer Klang reicht locker fürs Filmeschauen – alles aus einem Gerät

Lautsprecherposition an beiden Seiten der UnterseiteDie Positionierung an beiden Seiten sorgt für den Surround-Effekt

Sicherheitsfunktionen

Als Sicherheitsfunktion gibt es Gesichtserkennung. Einen Fingerabdrucksensor sucht man vergeblich, aber die Gesichtserkennung per Windows Hello ist blitzschnell – kaum ist der Deckel offen, kannst du sofort weiterarbeiten. Richtig praktisch.

Entsperren per GesichtserkennungDeckel auf, entsperrt – geht wirklich blitzschnell

Preis

Schauen wir uns auch den Preis an.
Bei dieser Leistung und der Alltagstauglichkeit als 2-in-1 mit OLED-120-Hz-Display ist ein Preis von 1.399,00 € wirklich stark. Wählst du allerdings die 32-GB-RAM-Variante, springt der Preis deutlich nach oben. Früher fiel der Aufpreis für mehr RAM bei HP eher moderat aus, aber offenbar kommt auch HP an den aktuell steigenden Chippreisen nicht vorbei. Trotzdem: Mit 16 GB kommst du für die meisten Aufgaben locker klar. Wenn du 2-in-1-Funktionalität, OLED und die gute Anschlussausstattung mit einrechnest, stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis insgesamt.

Fazit

Die Verarbeitung in Midnight Blue, die Farbqualität des OLED-Displays, der wahnsinnig schnelle Speicher und die vielseitige Nutzung als 2-in-1 – unterm Strich überwiegen bei diesem Gerät ganz klar die positiven Punkte. Gewicht und Spiegelungen sind zwar kleine Kritikpunkte, aber das Gesamtpaket überzeugt trotzdem. Für alle, die kreativ arbeiten – Programmieren, Fotobearbeitung und Co. – oder ihr 2-in-1 wirklich voll ausnutzen wollen, ist das OmniBook X Flip 14-kb meiner Meinung nach genau das richtige Gerät.

Einsatz im Tablet-ModusVom Notebook bis zum Tablet – dieses eine Gerät kann alles!

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

Über den Autor

Takumi
Takumi
Chefredakteur ZippyLaptop / Laptop-Experte

Hallo, ich bin Takumi, Chefredakteur von ZippyLaptop. Seit über 20 Jahren arbeite ich als Softwareentwickler – und der Laptop war dabei immer mein wichtigstes Werkzeug.
Aber ehrlich gesagt: Ich liebe Laptops einfach 🥰.
Wusstest du, wie rasant sich Laptops in letzter Zeit weiterentwickelt haben? OLED-Displays mit einer Bildqualität, die klassische Panels alt aussehen lässt. Gehäuse, die trotz hoher Stabilität kaum mehr als ein Kilogramm wiegen. Tastaturen, auf denen man stundenlang tippen kann, ohne zu ermüden. Und dann sind da noch all die Dinge, die kein Datenblatt erfasst: die Haptik, die Anordnung der Anschlüsse, das Gesamtgefühl beim Arbeiten. Es gibt so viele Laptops, bei denen einfach alles stimmt – und die man erst dann wirklich versteht, wenn man sie in den Händen hält.
Leider sieht die Lage im Netz oft anders aus. Viele Artikel beschränken sich auf nackte Specs, listen veraltete Modelle und empfehlen Geräte, bei denen ich mir denke: 'Nein, für diesen Anwendungsfall ist das wirklich nicht die richtige Wahl.'
Genau deshalb gibt es ZippyLaptop. Ich teste Laptops, die ich selbst gekauft oder direkt vom Hersteller ausgeliehen habe – im echten Alltag, nicht nur im Benchmark. Dabei schaue ich mir nicht nur Leistung und Specs an, sondern auch Display, Tastatur, Portabilität, Akkulaufzeit, Anschlüsse, Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich, wie sich das Gerät im täglichen Einsatz schlägt.
Denn was den idealen Laptop ausmacht, ist für jeden anders – ob Einsteiger, Studierende, Business-Nutzer oder Kreative.
'Für diese Person passt genau dieser Laptop.'
Das ist das Ziel, auf das ich hier hinarbeite. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen und meine Sichtweise auf die Laptop-Welt dir bei deiner nächsten Entscheidung wirklich weiterhelfen 👍

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