ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Mit 1,15 kg kaum spürbar im Rucksack — auch beim täglichen Pendeln
- OLED-Display mit satten Farben und tiefem Schwarz
- 16 GB RAM halten auch anspruchsvolleres Multitasking flüssig
- Gesichtserkennung macht das Einloggen zum Kinderspiel
- Wi-Fi 6E sorgt für stabile Verbindungen bei Online-Arbeit
Nachteile
- Nur USB-C-Ports — für viele Peripheriegeräte ist ein Hub Pflicht
- Für anspruchsvolle Games oder aufwändigen Videoschni nicht ausgelegt
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen AI 5 430 (PassMark: 13,437) AMD Ryzen AI 7 445 (PassMark: 20,770) |
| RAM | 16GB / 32GB |
| Storage | 512GB / 1TB |
| Display | 14" OLED (Glänzend, Touchscreen, 60Hz) 1920x1200 (16:10) 14" OLED (Glänzend, 120Hz) 2880x1800 (16:10) |
| Weight | 1.14 kg |
| Ports | USB-C × 2 (40Gbps/PD/Videoausgang), USB-C × 1 (10Gbps/PD/Videoausgang) |
| GPU | Radeon 840M (G3D Mark: 3,805) AMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805) |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | (Kapazität: 70 Wh) |
| Dimensions | Ca. 312.0 × 221.0 × 13.9 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth 5.3 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Tidal Teal |
Feature-Test
Design
Die Farbe heißt Tidal Teal — ein ruhiges Blaugrün mit einem kleinen Akzent, das im Café genauso gut aussieht wie im Büro. Geräte dieser Klasse haben in der Regel eine ordentliche Gehäusequalität, und das Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD) macht da keine Ausnahme — die Verarbeitung wirkt wertig. Mit 13,9 mm Bauhöhe ist es für ein 14-Zoll-Notebook ausgesprochen flach und verschwindet problemlos in jedem Rucksack. Was mir gut gefällt: Die Webcam steht minimal über das Gehäuse heraus, sodass du den Deckel ganz einfach mit einem Finger aufklappen kannst, ohne daran herumkratzen zu müssen — ein kleines Detail, das im Alltag aber wirklich angenehm ist.
Schlankes, leichtes Design von vorne
Aufgeräumte Unterseite
Seitenansicht mit beeindruckend flachem Profil von 13,9 mm
Unterseite mit stabilem Stand und Kühlung
Leicht herausstehende Webcam erleichtert das Aufklappen
Mobilität
Das Gewicht liegt bei 1,15 kg. Das merkst du kaum im Pendelalltag — egal ob S-Bahn, ICE oder Fahrrad. Ein 14-Zoll-OLED-Notebook mit unter 1,2 kg zu haben ist schon eine Ansage. Auch einhändig tragen ist kein Problem. Da USB-C-Laden unterstützt wird, kannst du eine kompakte Powerbank oder einen kleinen GaN-Lader mitnehmen — das Gesamtgewicht bleibt trotzdem angenehm niedrig.
1,15 kg leichter Körper für unterwegs
Display-Qualität
Das OLED-Panel ist klar das Highlight des Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD). Im Standardmodell bekommst du 1920×1200, im Topmodell stehen 2880×1800 (2,8K) zur Wahl. Beide Varianten haben ein 16:10-Seitenverhältnis — das bedeutet etwas mehr vertikale Fläche, was beim Scrollen durch Websites oder beim Arbeiten mit mehreren Dokumenten wirklich spürbar hilft. Das tiefe Schwarz und die satten Farben eines OLEDs sind einfach eine andere Liga als IPS — ob Fotos, Videos oder einfach der Browser, das schaut deutlich besser aus. Ich persönlich finde OLED auch bei längeren Sessions angenehmer für die Augen, etwa beim Lesen von Code oder beim Surfen. Das Panel ist spiegelnd — bei direktem Gegenlicht oder Neonbeleuchtung gibt es Reflexionen, die etwas stören können. Aber das ist der einzige Wermutstropfen bei einer ansonsten sehr überzeugenden Anzeige.
OLED-typische Farbtreue und tiefes Schwarz
Tastatur
Die Tastatur hat eine Hintergrundbeleuchtung — praktisch, wenn du abends oder in dunklen Räumen tippst. Das Layout nutzt den 14-Zoll-Formfaktor gut aus, und das Schreibgefühl sollte für Office-Arbeit und längere Texteingabe gut passen. Hinweis: Die Fotos zeigen ein US-Layout, aber für den deutschen Markt wird typischerweise ein lokales Tastaturlayout geliefert — bitte beim Kauf die genaue Konfiguration prüfen.
Beleuchtete Tastatur für komfortables Tippen auch bei schlechtem Licht
Tastaturlayout — Tippgefühl dürfte wie beim Vorgänger solide sein
Leistung
Im Einsteigermodell steckt ein AMD Ryzen AI 5 430 (PassMark-Score: ca. 13.437), das Topmodell kommt mit einem AMD Ryzen AI 7 445 (ca. 20.770). Für Office-Arbeit, viele Browser-Tabs, Videostreaming und leichte Bildbearbeitung reicht schon der kleinere Chip locker aus.
| Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| Up to 5,500 | Tight on headroom | Hiccups during multitasking; comfort takes a hit. Daily use feels constrained. |
| 5,500–8,000 | Daily use | Web, Office, remote work — handles them without issue. |
| 8,000–12,500 | Comfortable (standard) | Daily PC tasks with real headroom. Light video editing and casual games work. |
| 12,500–20,000 | High performance (mainstream) Dieser PC | Multitasking feels good. Heavier work and 3D games are workable. |
| 20,000–40,000 | Very high performance | Comfortable even for demanding work and gaming. |
| 40,000+ | Exceptional | Plenty of headroom for creative work and heavy loads. Long-lasting performance. |
*PassMark CPU Mark measures multi-threaded CPU performance. Some variance is normal between runs even with the same CPU.
Mit dem Ryzen AI 7 445 hast du dann deutlich mehr Luft für anspruchsvolleres Multitasking oder leichte kreative Aufgaben. Die integrierte GPU AMD Radeon 840M (PassMark-Score: ca. 3.805) ist für den Alltag völlig ausreichend — bei ernsthaften 3D-Games oder aufwändigen Videoschnitten stößt sie aber an ihre Grenzen.
| Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| Up to 1,500 | Bare minimum | Limited 3D performance. Not suited for gaming or heavy 3D work. |
| 1,500–3,500 | Light 3D | Lighter games and low-load tasks work with conservative settings. |
| 3,500–5,500 | Average Dieser PC | Light to medium games and GPU-light work are fine. Solid integrated GPU for daily use. |
| 5,500–7,500 | High performance | Strong for an integrated GPU. Lighter games and image work feel comfortable. |
| 7,500+ | Very high performance | Upper-tier integrated GPU. Real graphics headroom even in thin laptops. |
*PassMark G3D Mark measures 3D rendering. This guide is for integrated GPUs — discrete GPU models are not directly comparable.
Der RAM startet bei 16 GB LPDDR5x — das reicht, um mehrere Apps und dutzende Browser-Tabs gleichzeitig offen zu haben, ohne dass es zäh wird. Eine 32-GB-Variante gibt es ebenfalls, falls du regelmäßig mit größeren Datenmengen arbeitest.
CPU-Benchmark-Ergebnisse — für den Alltag mehr als ausreichend
Akkulaufzeit
Akkubewertung: Gut bis sehr gut
Der Akku fasst 70 Wh — für ein so flaches Notebook ist das wirklich ordentlich. Klar: OLED-Panels ziehen etwas mehr Strom als IPS, weshalb die reale Laufzeit unter dem theoretischen Maximum liegen wird. Für leichtes Surfen, Texte schreiben oder Online-Vorlesungen sollte es aber einen langen Tag durchhalten. Wer das Notebook auf hoher Helligkeit oder unter Last betreibt, wird schneller nachladen müssen — bei langen Tagen ohne Steckdose empfiehlt sich eine kleine Powerbank als Backup.
Anschlüsse
Das Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD) hat drei USB-C-Ports — davon zwei mit USB4 (bis zu 40 Gbit/s) und einen mit USB 3.2 Gen 2. Alle drei unterstützen Laden per USB-PD und Videoausgabe über DisplayPort Alt Mode. Für externe Docks oder schnelle SSDs sind die USB4-Ports eine solide Grundlage. Was fehlt: USB-A und HDMI sind nicht an Bord. Der Vorgänger hatte beides noch — das ist schon ein Punkt, der etwas schmerzt. Es ist letztlich der Preis für das schlanke Gehäuse, und mit einem USB-C-Hub lässt sich das meiste abdecken. Aber einplanen solltest du das.
Drei USB-C-Ports — mit Hub gut erweiterbar
Lautsprecher
Die Lautsprecher sitzen links und rechts neben der Tastatur — das sorgt für eine anständige Stereobreite. Der Vorgänger wurde für seine verständlichen, angenehmen Lautsprecher gelobt, und das Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD) dürfte in der gleichen Liga spielen. Kombiniert mit dem OLED-Display ist das ein überzeugender Begleiter für Serien und Filme — ohne externe Boxen.
Stereo-Lautsprecher links und rechts für räumlichen Klang
Webcam
Die 5-Megapixel-Kamera liefert für Online-Meetings und Videokonferenzen ein scharfes, brauchbares Bild. Praktisch: Es gibt einen physischen Sichtschutz-Schieber, mit dem du das Kameraobjektiv abdecken kannst, wenn du es nicht brauchst. Wer ungern ein Klebeband über der Webcam klebt, wird das zu schätzen wissen.
Sicherheit
Als Biometrie ist Gesichtserkennung via Windows Hello an Bord. Einschalten, kurz in die Kamera schauen, fertig — das Login-Ritual fällt praktisch weg, was sich im Alltag schnell als angenehm herausstellt. Dank IR-Kamera funktioniert das auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig.
Preis-Leistungs-Verhältnis
OLED-Display, 1,15 kg Gewicht, 16 GB RAM und 2-in-1-Funktionalität — wenn man diese Kombination mit dem Preis vergleicht, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis schlicht überzeugend. In einem Markt, in dem Notebook-Preise generell gestiegen sind, fällt dieses Modell positiv auf. Der Vorgänger hatte schon einen guten Ruf in dieser Hinsicht, und das Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD) setzt das fort.
Fazit
Das Yoga Slim 7 Gen 11 (14" AMD) packt geringes Gewicht, flaches Profil und ein starkes OLED-Display in ein Paket mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Studierende und Berufstätige, die ihr Notebook täglich dabei haben und dabei nicht auf Bildqualität verzichten wollen, ist das eine der überzeugendsten Optionen in dieser Klasse. Die fehlenden USB-A- und HDMI-Ports brauchen einen Hub — das sollte man wissen. Für ernsthafte Gaming-Sessions oder aufwändige Videoproduktion ist es nicht gebaut. Wer damit leben kann, bekommt ein sehr ausgewogenes Notebook, das in vielen Alltagssituationen einfach Spaß macht.
Wo kaufen
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