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HP OmniBook Ultra 14-kd Test: 10,7 mm dünn, 1,27 kg, 3K-OLED — HPs Flagship-Notebook ohne Kompromisse.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
HP
OmniBook Ultra 14-kd
10,7 mm dünn, 1,27 kg, 3K-OLED — HPs Flagship-Notebook ohne Kompromisse.
ZippyScore 4.0/5
Buy if:
  • ·Du trägst dein Notebook täglich mit und willst etwas wirklich Leichtes
  • ·Du willst einen ganzen Tag ohne Steckdose auskommen
  • ·Du willst ein top Display für Videos oder Bildbearbeitung
Avoid if:
  • ·Du nutzt viel Zubehör — ohne HDMI und USB-A ist ein Hub unvermeidlich
  • ·Du kaufst primär nach Preis-Leistung — da gibt es bessere Alternativen
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Hey, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Heute schaue ich mir das HP OmniBook Ultra 14-kd genauer an. Basierend auf den technischen Daten und Nutzerfeedback zeige ich euch, für wen dieses Laptop geeignet ist – und für wen nicht.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.0 / 5
Leistung 5.0
Portabilität 4.0
Display 4.9
Akku 5.0
Preis/Leistung 2.0
Konnektivität 3.3

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • 1,27 kg leicht — problemlos den ganzen Tag im Rucksack dabei
  • 32 GB RAM halten den Betrieb auch bei vielen gleichzeitig geöffneten Programmen flüssig
  • Bis zu 30 Stunden Akku laut Hersteller — für leichte Aufgaben reicht der Akku locker einen ganzen Tag
  • OLED-Display liefert kräftige Farben und echtes Schwarz
  • Wi-Fi 7 sorgt für eine stabile und schnelle Verbindung

Nachteile

  • Nur USB-C — ein Hub ist quasi Pflicht, wenn man viel Zubehör nutzt
  • Preis entspricht der Flagship-Ausstattung — für reine Preis-Leistungs-Käufer weniger geeignet

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUIntel Core Ultra 7 356H (PassMark: 33,574)
RAM16GB / 32GB
Storage1TB / 2TB
Display14" OLED (Glänzend, Touchscreen, 120Hz)
2880x1800 (16:10)
Weight1.27 kg
PortsUSB-C × 3 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), Kopfhöreranschluss × 1
GPUIntel Arc Graphics
NPUN/A
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 30 Std.
DimensionsCa. 311 × 215 × 10.7 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6.0
Office SuiteN/A
ColorEclipse Gray

Feature-Test

Design

Das OmniBook Ultra 14-kd ist aus gefästem, eloxiertem Aluminium gefertigt — HP nennt es "Handwerkskunst trifft auf Stärke" — und das Gehäuse rechtfertigt diese Beschreibung tatsächlich. Selbst der Schriftzug „OMNIBOOK ULTRA“ auf dem Deckel ist direkt ins Metall gefäst, nicht nur aufgedruckt. Das fällt auf. Die Farbe heißt Silk Sand — ein warmes, dezentes Beige, das im Café genauso gut aussieht wie im Büro. Die Maße sind 311 × 215 × 10,7 mm, was für ein 14-Zoll-Gerät erstaunlich flach ist. Diese 10,7 mm Bautiefe bedeuten: Das Notebook verschwindet praktisch im Rucksack.

Elegante Frontansicht des gefästen AluminiumgehäusesElegante Frontansicht des gefästen Aluminiumgehäuses

Großzügige Tastaturfeldfläche mit durchdachtem GehäuseEin Logo, das ich gerne überall mitnehmen würde

Aufgeräumte Rückseite des NotebooksDie Rückseite sieht genauso gut aus

Ultradünnes Seitenprofil mit 10,7 mm10,7 mm — das spielt man nicht, das spürt man

Mobilität

Das Gewicht liegt bei 1,27 kg. Für ein 14-Zoll-Notebook ist das angenehm leicht — das ist ein Gerät, das man täglich in die Tasche wirft, ohne darüber nachzudenken. Das Vorgängermodell wog rund 1,34 kg, HP hat also nochmals etwas eingespart. Kombiniert mit den 10,7 mm Bautiefe trägt sich das hier fast wie nichts.

Flach und leicht — problemlos einhaändig zu tragenFlach und leicht — problemlos einhaändig zu tragen

Displayqualität

14-Zoll-3K-OLED-Touchscreen mit 2880 × 1800 Pixeln. OLED-Schwarz ist echtes Schwarz, und die Farbtiefe ist einer anderen Liga als IPS-Panels. Ob Fotobearbeitung, Videoschauen oder stundenlangem Coden — das Display ist eindeutig ein Highlight des Geräts. Das 16:10-Format bringt etwas mehr vertikale Bildfläche, was beim Surfen und bei Tabellenkalkulationen spürbar hilft. Die Bildwiederholrate geht bis 120 Hz mit VRR-Unterstützung, sodass Scrollen und Videowiedergabe richtig flüssig sind. HP Eye Ease reduziert die Augenbelastung bei langen Sessions.

Leuchtkräftige OLED-Farben und scharfe 3K-AuflösungLeuchtkräftige OLED-Farben und scharfe 3K-Auflösung Kompaktes Gehäuse trotz 14-Zoll-BildschirmKompaktes Gehäuse trotz 14-Zoll-Bildschirm

Tastatur

Beleuchtete Tastatur, und HP gestaltet das Layout jeder Region einzeln — das heißt, die Tastatur ist auf deine Region abgestimmt, kein US-Layout mit anderen Aufdrucken. Das steife Aluminiumgehäuse hilft hier zusätzlich: minimales Durchbiegen beim Tippen. Gut für lange Schreibsessions. (Hinweis: Die Fotos zeigen ein US-Layout, das Gerät wird aber mit dem entsprechenden regionalen Tastaturlayout ausgeliefert.)

Beleuchtete Tastatur für die Arbeit bei wenig LichtBeleuchtete Tastatur für die Arbeit bei wenig Licht

Trackpad

Haptisches Trackpad — kein physischer Klickmechanismus. Vibrationsfeedback simuliert den Klick über die gesamte Padfläche, sodass jede Stelle des Trackpads dasselbe gleichmäßige Klickgefühl bietet. Dazu ist es deutlich leiser als ein traditionelles Trackpad. Ehrlich gesagt: Wer sich einmal an ein haptisches Trackpad gewöhnt hat, will kaum mehr zurück.

Leistung

Die Basisversion läuft mit einem Intel Core Ultra 7 356H, PassMark-Score 33.574. Das ist klar im „Handält alles“-Bereich — 4K-Videobearbeitung, Multitasking, was auch immer. Der Alltag läuft damit durchgehend zackig.

PassMark CPU Mark Multithread-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 5.500 Wenig Spielraum Beim Multitasking kommt es zu Rucklern; der Komfort leidet. Alltägliche Nutzung fühlt sich eingeschränkt an.
5.500–8.000 Alltagsnutzung Web, Office, Homeoffice — wird problemlos bewältigt.
8.000–12.500 Komfortabel (Standard) Alltägliche PC-Aufgaben mit echtem Spielraum. Leichte Videobearbeitung und Gelegenheitsspiele möglich.
12.500–20.000 Hohe Leistung (Mainstream) Multitasking fühlt sich gut an. Schwerere Arbeit und 3D-Spiele sind machbar.
20.000–40.000 Sehr hohe Leistung Dieser PC Komfortabel auch für anspruchsvolle Arbeit und Gaming.
40.000+ Außergewöhnlich Viel Spielraum für kreative Arbeit und schwere Lasten. Langfristig hohe Leistung.

*PassMark CPU Mark misst die Multithread-CPU-Leistung. Einige Unterschiede zwischen den Durchläufen sind auch mit derselben CPU normal.

Mit 32 GB RAM laufen viele Programme gleichzeitig, ohne dass es ruckelt. Die leistungsstärkere Supreme-Konfiguration bietet einen Intel Core Ultra 9 388H (PassMark 36.216) und 64 GB RAM für alle, die noch mehr Spielraum brauchen.

Hochleistungs-CPU — 4K-Videobearbeitung ist kein ProblemHochleistungs-CPU — 4K-Videobearbeitung ist kein Problem

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: Lang

HP gibt bis zu 30 Stunden an — das sollte man mit Vorbehalt nehmen. OLED-Display, 120-Hz-Bildwiederholrate und ein H-Serie-CPU treiben den Verbrauch nach oben, sodass die echten Werte deutlich darunter liegen werden. Für leichtere Aufgaben wie Surfen und Textarbeit dürfte ein vollständiger Arbeitstag aber durchaus realistisch sein. Bei dauerhafter hoher Last entleert sich der Akku spürbar schneller. USB-C-Laden ist praktisch — jede kompatible Powerbank oder jedes USB-C-Netzteil funktioniert, was unterwegs wirklich angenehm ist.

USB-C-Laden — kompatibel mit jeder USB-C-PowerbankUSB-C-Laden — kompatibel mit jeder USB-C-Powerbank

Lüfter und Wärme

Ein H-Serie-CPU erzeugt unter Last echte Wärme — das ist einfach physikalisch unvermeidlich. HP hat aber offensichtlich in die Kühlkonstruktion investiert, und die Abluftöffnungen sind kompakt gestaltet, ohne auf Kühlleistung zu verzichten. Diese Leistung in 10,7 mm Körpermäß zu kühlen wäre eine echte Ingenieursleistung. Im Alltagsbetrieb sollte es still bleiben. Bei dauerhafter hoher Last werden die Lüfter hochdrehen — das ist unvermeidlich.

Kompaktes Kühlsystem im ultraflachen GehäuseKompaktes Kühlsystem im ultraflachen Gehäuse

Anschlüsse

Drei Thunderbolt-4-USB-C-Ports und eine 3,5-mm-Klinke. Thunderbolt 4 bedeutet starke Kompatibilität mit externen Docks und schnellen Speicherlösungen, und Laden und externes Display laufen über dasselbe USB-C-Kabel. Was fehlt: HDMI und USB-A. Ehrlich gesagt ist das etwas schade — selbst das MacBook Pro hat HDMI wieder eingebaut. Für Beamer und älteres Zubehör braucht man einen Adapter, ein Hub gehört also faktisch zum Lieferumfang.

Drei Thunderbolt-4-USB-C-Ports für schnelle VerbindungenDrei Thunderbolt-4-USB-C-Ports für schnelle Verbindungen

Webcam

5-Megapixel-Webcam — Videokonferenzen sollten gut aussehen. Dazu gibt es einen physischen Datenschutzschieber, mit dem man das Objektiv mechanisch abdeckt, ohne auf Software angewiesen zu sein. Keine App kann heimlich auf die Kamera zugreifen. Wer viel unterwegs arbeitet oder aus Cafés heraus, wird das zu schätzen wissen.

Sicherheitsfunktionen

Windows-Hello-Gesichtserkennung ist dabei. Deckel auf, Notebook entsperrt — fertig, kein Passwort nötig. Klingt nach Kleinigkeit, aber wer sein Laptop täglich Dutzende Male öffnet, wird diesen Zeitgewinn schnell zu schätzen wissen.

Preis

Flagship-Gerät, Flagship-Preis. OLED, Thunderbolt 4, gefästes Aluminium, haptisches Trackpad — alle Flagship-Merkmale sind an Bord. Wer ein Notebook ohne Abstriche sucht, für den ist der Preis nachvollziehbar. Wer primär nach einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, wird anderswo besser bedient. Ob es sich lohnt, hängt davon ab, wie viel Verarbeitung und Design einem wert sind. Bei dieser Ausstattung finde ich den Preis persönlich gerechtfertigt.

Fazit

Das OmniBook Ultra 14-kd bietet eine seltene Kombination: 10,7 mm Bautiefe, 1,27 kg, PassMark-33.574-CPU, 3K-OLED und eine angegebene Akkulaufzeit von bis zu 30 Stunden. Wer sein Notebook täglich dabei hat und wirklich nutzt — Videobearbeitung, Fotobearbeitung, intensives Multitasking — bekommt hier ein starkes Gerät für den Berufsalltag oder kreativen Einsatz. Die Einschränkungen: Kein HDMI, kein USB-A, Hub faktisch Pflicht, und der Preis ist eine echte Investition. Aber wer Leistung und Design nicht gegeneinander abwägen möchte, wird mit diesem Notebook kaum bereuen. Ich würde es mir persönlich auch gönnen.

Wo kaufen

Where to Buy

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HP Official
1.499,00 €

* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'