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Lenovo Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) Praxistest: OLED-Display, 1,3 kg Gewicht, 13,9 mm Bauhöhe — ein starkes Paket fürs Geld.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
Lenovo
Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD)
OLED-Display, 1,3 kg Gewicht, 13,9 mm Bauhöhe — ein starkes Paket fürs Geld.
ZippyScore 4.2/5
Buy if:
  • ·Du nimmst dein Notebook täglich mit — zur Uni, ins Büro, unterwegs
  • ·Du willst Serien und Videos auf einem wirklich guten Display schauen
  • ·Du willst lange ohne Steckdose auskommen
Avoid if:
  • ·Du willst ernsthaft zocken oder professionell Videos schneiden — dafür ist das hier nicht gebaut
  • ·Du arbeitest viel in ruhiger Umgebung unter Volllast und reagierst empfindlich auf Lüftergeräusche

Hey, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Ich hatte das Lenovo Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) in den Händen, und das ist mein ehrliches Fazit – was mir gefallen hat, was mich gestört hat und für wen ich es empfehlen würde.

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.2 / 5
Leistung 4.0
Portabilität 4.3
Display 4.9
Akku 4.3
Preis/Leistung 2.3
Konnektivität 4.0

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Mit rund 1,3 kg leicht genug, um es täglich ohne Murren mitzunehmen
  • OLED-Display mit satten Farben und tiefem Schwarz — Medienkonsum auf einem anderen Level
  • Mit 32 GB RAM (je nach Konfiguration) läuft Multitasking entspannt durch
  • 70-Wh-Akku sorgt für Ausdauer im Pendelalltag — ohne ständig nach der Steckdose suchen
  • Solide Anschlussausstattung mit HDMI und USB4 — in den meisten Situationen kein Adapter nötig

Nachteile

  • Glossy-Panel spiegelt unter Kunstlicht merklich — in hellen Büros kann das stören
  • Unter Volllast dreht der Lüfter auf 42 dB auf — in ruhigen Umgebungen hörbar

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUAMD Ryzen AI 7 350 (PassMark: 24,959)
AMD Ryzen AI 5 340 (PassMark: 19,609)
RAM16GB / 32GB
Storage512GB / 1TB
Display14" OLED (Glänzend, 120Hz)
2880x1800 (16:10)
14" OLED (Glänzend, 60Hz)
1920x1200 (16:10)
Weight1.28 kg
PortsUSB-C × 2 (40Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 1 (5Gbps), HDMI × 1, Kopfhöreranschluss × 1
GPUAMD Radeon 860M (G3D Mark: 4,882)
AMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805)
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 18.4 Std. (Kapazität: 70 Wh)
DimensionsCa. 312.0 × 219.3 × 13.9 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 5.4
ColorTidal Teal

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hier kommt mein ausführlicher Hands-on-Test zum Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD). Das Testgerät war wie folgt konfiguriert:

Komponente Testkonfiguration
CPU AMD Ryzen AI 7 350
RAM 32 GB
Speicher 512 GB SSD
Display 14,0 Zoll OLED (2880 × 1800, 120 Hz, Touch)
Grafik AMD Radeon 860M
Farbe Tidal Teal

※ Konfiguration und verfügbare Varianten können je nach Region und Händler abweichen.

Design und Verarbeitung

Das Testgerät kam in "Tidal Teal" — ein sattes, blaugrünes Blau, das man so nicht überall sieht. Ich mag's. Kein generisches Silbergrau, kein aufdringliches Gamer-Schwarz. Einfach ein Notebook, das man auf dem Schreibtisch oder im Café gerne rausstellt, ohne dass es angeberisch wirkt.

Frontansicht in Tidal TealFrontansicht in Tidal Teal

Die Verarbeitung liegt klar über dem, was man im Mittelklasse-Segment oft bekommt. Die Oberfläche fühlt sich matt und angenehm an — keine Fingerabdrücke, kein billiges Plastik-Feeling. Das Lenovo-Logo ist dezent eingelassen, nicht aufgedampft wie ein Werbebanner. Gut so.

Matte Oberfläche ohne FingerabdrückeMatte Oberfläche ohne Fingerabdrücke

13,9 mm Bauhöhe klingt erstmal nach Marketing-Zahl, aber man merkt es wirklich im Alltag: Das Gerät gleitet problemlos in jeden Rucksack oder jede Tasche, ohne dass man die Packung groß überlegen muss.

Schlankes Profil für unterwegsSchlankes Profil für unterwegs

Die Gummifüße auf der Unterseite sind überraschend groß — und das zahlt sich beim Tippen aus. Das Gerät rutscht nicht, auch nicht auf glatteren Oberflächen. Wer viel tippt, weiß wie nervig es ist, wenn das Notebook ständig wegrutscht.

Große Gummifüße für sicheren StandGroße Gummifüße für sicheren Stand

Das Scharnier ist schön ausbalanciert: Der Deckel lässt sich einhändig öffnen, ohne dass die Basis mit hochkommt. Klingt banal, ist aber einer dieser Alltagsdetails, die man bei billigeren Geräten vermisst.

Scharnier lässt sich einhändig öffnenEinhändig öffnen — kein Problem

Mobilität und Gewicht

Auf der Waage zeigte sich 1.299 g — das ist für ein 14-Zoll-Notebook mit dieser Ausstattung wirklich ordentlich. Einhändig tragen? Kein Problem. Im Pendelalltag mit S-Bahn und Rucksack merkt man schnell, ob ein Gerät zu schwer ist — bei diesem hier bleibt der Gedanke "vielleicht lass ich's heute zuhause" gar nicht erst auf.

Gewicht gemessen: 1.299 gGemessen: 1.299 g

Das mitgelieferte Netzteil kommt auf 171 g — für ein Notebook-Netzteil angenehm kompakt. Einziger kleiner Minuspunkt: Der Netzstecker lässt sich nicht einklappen. Nicht dramatisch, aber man merkt es beim Verstauen. Zum Glück unterstützt das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) USB-C-Laden, sodass man auf ein kompaktes Drittanbieter-Ladegerät — z. B. von Anker — umsteigen kann. Das spart Gewicht und Platz im Rucksack.

Netzteil wiegt 171 gNetzteil: 171 g

Einhand-Handling ist angenehm — dünn und leicht genug, dass man es problemlos mit einer Hand trägt, ohne dass sich das Chassis durchbiegt oder unangenehm anfühlt.

Einhändig tragen macht keine ProblemeEinhändig tragen — kein Stress

Displayqualität

Hier macht das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) am meisten Eindruck. OLED bedeutet in der Praxis: tiefes, echtes Schwarz, knackige Kontraste und Farben, die man so von IPS-Panels nicht kennt. Ob Fotos, Videos oder einfach nur Text auf dunklem Hintergrund — es sieht schlicht besser aus. 2880 × 1800 auf 14 Zoll heißt außerdem, dass Schriften gestochen scharf wirken. Ich hab mich beim Tippen dabei ertappt, einfach kurz innezuhalten und die Textdarstellung zu bewundern. Klingt übertrieben, ist aber so.

OLED-Display mit leuchtenden FarbenOLED: Die Farben sprechen für sich

Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut — Farben und Helligkeit verändern sich auch aus spitzen Winkeln kaum. Praktisch, wenn man mit jemandem zusammen auf den Bildschirm schaut.

Breite Blickwinkel ohne FarbverschiebungStabile Farben aus allen Winkeln

Touch-Unterstützung ist ebenfalls an Bord — für alle, die gerne direkt auf dem Bildschirm navigieren oder zeichnen, ein nettes Extra.

Touch-Eingabe direkt am DisplayTouchscreen für intuitive Bedienung

Das 16:10-Seitenverhältnis sorgt für mehr vertikale Arbeitsfläche — Webseiten, PDFs, Dokumente: Man scrollt weniger, sieht mehr auf einmal. Wer es noch nicht gewohnt ist, gewöhnt sich schnell dran.

16:10-Format für mehr vertikale Fläche16:10 — mehr Platz für Inhalte

Ein echter Schwachpunkt ist das Glossy-Panel. Spiegelungen unter Neonlicht oder hellen Deckenlampen sind merklich — wer in einem hellen Büro arbeitet, wird das spüren. Das ist der klassische OLED-Kompromiss: Bild schön, Spiegelung leider auch. Damit muss man rechnen.

Spiegelungen durch Glossy-PanelGlossy-Panel: Spiegelungen sind ein Thema

Tastatur

Das Tippgefühl ist angenehm — das Chassis gibt nicht nach, die Tasten fühlen sich wertig an, nicht billig-klickend. Für längere Texte, Seminararbeiten oder Berichte ist das gut genug, dass es keinen Stress macht. Die Tastenkappen haben eine leicht strukturierte Oberfläche, die sich unter den Fingern angenehm anfühlt.

Tastaturlayout des TestgerätsTastatur des Testgeräts (Japan-Variante)

Angenehmes TippgefühlSolides Tippgefühl ohne Plastik-Vibe

Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich in vier Stufen regeln: aus, schwach, stark und automatisch. Für Abendarbeit im Café oder dunklen Räumen ein klarer Pluspunkt.

Tastaturbeleuchtung in vier StufenVier Beleuchtungsstufen — praktisch im Dunkeln

Touchpad

Das Touchpad ist großzügig dimensioniert und gleitet sehr gut. Man hat genug Platz, um bequem zu navigieren, ohne ständig den Finger neu ansetzen zu müssen. Die Klick-Geräusche sind leise und gedämpft — in Bibliotheken oder ruhigen Büros stört das niemanden.

Großes Touchpad mit gutem GleitenGroßes Touchpad, gute Gleiteigenschaften

Drei-Finger-Gesten funktionieren zuverlässig — Fensterwechsel, Browser-Navigation, das läuft alles flüssig. Für den normalen Alltag braucht man kein externes Maus dazu.

Drei-Finger-Gesten zuverlässigGesten funktionieren zuverlässig

Performance

Im PCMark 10 landet das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) bei 7.666 Punkten — das ist klar im oberen Bereich für ein Mittelklasse-Notebook. Mehrere Browser-Tabs, Office-Dokumente, Videokonferenzen parallel — kein Problem. Leichte Videobearbeitung ist auch drin.

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Dieser PC Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

PCMark 10: 7.666 PunktePCMark 10: 7.666 Punkte

Cinebench 2026 (Multi-Thread): 3.660 Punkte. Für einen Laptop-Prozessor ohne dedizierte GPU ein ordentliches Ergebnis — CPU-lastige Aufgaben wie Kompilieren oder Rendering gehen zackig von der Hand.

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Standard (energieeffizient) Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Dieser PC Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Cinebench 2026: 3.660 PunkteCinebench 2026: 3.660 Punkte

3DMark Time Spy: 2.431 Punkte. Kein Gaming-Notebook, aber leichte Titel laufen. Wer ab und zu ein weniger anspruchsvolles Spiel zocken will, wird nicht enttäuscht — Hochleistungs-Gaming ist hier aber nicht die Zielgruppe.

3DMark Time Spy Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.500 Mindestanforderung 3D-Leistung ist begrenzt. Moderne Spiele und schwere 3D-Nutzung sind nicht geeignet.
1.500–3.000 Leichtes 3D Dieser PC Leichtere Spiele und 3D-Aufgaben mit geringer Last sind machbar.
3.000–6.000 Durchschnittlich Leichte bis mittlere Spiele sind je nach Einstellung spielbar.
6.000–10.000 Hohe Leistung Die meisten Spiele laufen komfortabel. Echte GPU-Reserve vorhanden.
10.000+ Sehr hohe Leistung Schwere Spiele und hochwertige Einstellungen sind erreichbar.

*3DMark Time Spy misst die 3D-GPU-Leistung — ein Anhaltspunkt für Gaming-Komfort und 3D-Rendering.

3DMark Time Spy: 2.431 Punkte3DMark: 2.431 Punkte

CrystalDiskMark (Lesen): 6.577 MB/s. Die SSD ist richtig flott — Apps starten schnell, Dateioperationen gehen zügig. Das merkt man im Alltag deutlich.

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

CrystalDiskMark Lesen: 6.577 MB/sSSD-Lesen: 6.577 MB/s

Akkulaufzeit

Akkubewertung: überdurchschnittlich

70 Wh in einem 13,9 mm schlanken Gehäuse — das hat mich ehrlich gesagt überrascht. Das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) schafft es, trotz OLED und 120 Hz eine Akkulaufzeit zu liefern, mit der man im Pendelalltag oder auf der Uni gut auskommt. Bei hoher Helligkeit oder unter Last leert sich der Akku natürlich schneller — das ist bei dieser Display-Kombination unvermeidlich. Aber für normales Arbeiten und Surfen ist die Ausdauer solide.

Akkukapazität 70 Wh70 Wh Akkukapazität

USB-C-Laden funktioniert — wer ein kompaktes Anker-Ladegerät in die Tasche steckt, braucht das original Netzteil gar nicht mehr mit. Weniger Gepäck, mehr Flexibilität.

USB-C-Laden für mehr FlexibilitätUSB-C-Laden: kleines Ladegerät reicht

Lüfter und Wärme

Im Leerlauf liegt der Lüfter deutlich unter 30 dB — praktisch unhörbar. In der Bibliothek oder im ruhigen Büro stört das niemanden.

Lüfter im Leerlauf kaum hörbarIm Leerlauf: nahezu lautlos

Unter Volllast steigt der Schallpegel auf gemessene 42 dB — das ist hörbar. Man kann es pragmatisch sehen: Der Lüfter dreht auf, wenn er gebraucht wird, und das System bleibt stabil. Wer in ruhiger Umgebung oft CPU-intensive Aufgaben erledigt, sollte das im Hinterkopf behalten.

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Last Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Unter Last: 42 dB gemessenUnter Last: 42 dB gemessen

Die Abluftöffnung ist nach hinten gerichtet — warme Luft strömt also nicht über die Hände. Bei langen Sessions am Schreibtisch ein angenehmes Detail.

Abluft nach hinten gerichtetAbluft nach hinten — Hände bleiben kühl

Anschlüsse

Für ein so schlankes Gerät ist die Anschlussausstattung wirklich gut: 1× HDMI, 2× USB-C (USB4), 1× USB-A, 1× Klinke. Damit kommt man in den meisten Situationen ohne Adapter aus — externer Monitor anschließen, USB-Stick rein, fertig. Ich hab's getestet: HDMI auf 4K-Monitor funktioniert problemlos.

Anschlüsse linksAnschlüsse rechtsAnschlüsse links und rechts

HDMI-Ausgang an 4K-Monitor4K-Ausgabe über HDMI

Über die beiden USB-C-Ports lässt sich sogar ein Triple-Display-Setup realisieren — zwei externe 4K-Monitore gleichzeitig. Für alle, die im Homeoffice mit einem Laptop-Dock oder mehreren Monitoren arbeiten, ist das ein echter Vorteil.

Triple-Display-Setup über USB-CTriple-Display-Setup — funktioniert

Webcam

Die Kamera liefert natürliche Farben und ist für Online-Meetings und Hybridlehre gut geeignet. Nichts Spektakuläres, aber solide — das Gegenüber sieht dich klar und ohne komischen Farbstich.

Webcam-Bild in natürlichen FarbenWebcam: natürliche Farben

Was ich besonders mag: Der physische Kameraverschluss sitzt als Schalter an der Seite. Ein kurzes Klicken, und die Kamera ist abgedeckt — keine Software, kein Menü. Gerade in Meetings, wo man kurz die Kamera aus will, ist das viel intuitiver als eine Software-Lösung.

Physischer Kameraverschluss an der SeitePhysischer Kameraverschluss — einfach und zuverlässig

Lautsprecher

Für ein Mittelklasse-Notebook klingt es überraschend gut — Bässe sind vorhanden, kein blechernes Gehörschadenrisiko. Einen Film schauen ohne Kopfhörer? Durchaus angenehm. Nicht Hi-Fi, aber für den Alltag wirklich okay.

Lautsprecher mit ordentlichem BassLautsprecher: besser als erwartet

Sicherheit

Gesichtserkennung ist an Bord — Deckel aufklappen, kurz reinschauen, Windows entsperrt sich. Schnell und zuverlässig. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, will nie wieder ein Passwort eintippen.

Gesichtserkennung für schnelles LoginGesichtserkennung: einmal einrichten, nie mehr Passwort tippen

Fazit

Das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) ist ein rundes Paket für alle, die täglich ein leichtes, gut verarbeitetes Notebook mit einem wirklich guten Display dabei haben wollen. 1,3 kg, 13,9 mm, OLED mit 2880 × 1800 und 120 Hz, 70 Wh Akku — das ist in dieser Preisklasse kein selbstverständliches Angebot. Das Glossy-Panel spiegelt unter ungünstiger Beleuchtung, und unter Last hört man den Lüfter. Wer damit leben kann, bekommt hier ein sehr solides Allround-Notebook für den Pendelalltag, die Uni oder das Homeoffice.

✅ Für wen es passt

  • Täglich pendeln mit dem Notebook
  • Serien, Filme und Videos in guter Bildqualität genießen
  • Lange unterwegs ohne Steckdose auskommen wollen
  • Schnell einen externen Monitor oder Beamer anschließen
⚠️ Wer aufpassen sollte

  • Wer intensiv zockt oder professionell Video schneidet, greift besser woanders hin
  • Wer in ruhiger Umgebung viel unter Volllast arbeitet, sollte den Lüfterlärm einkalkulieren

OLED-Display, 1,3 kg Gewicht, 13,9 mm Bauhöhe — ein starkes Paket fürs Geld.

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'

Lenovo Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) Lenovo
Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD)