ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Mit rund 1,3 kg leicht genug, um es täglich ohne Murren mitzunehmen
- OLED-Display mit satten Farben und tiefem Schwarz — Medienkonsum auf einem anderen Level
- Mit 32 GB RAM (je nach Konfiguration) läuft Multitasking entspannt durch
- 70-Wh-Akku sorgt für Ausdauer im Pendelalltag — ohne ständig nach der Steckdose suchen
- Solide Anschlussausstattung mit HDMI und USB4 — in den meisten Situationen kein Adapter nötig
Nachteile
- Glossy-Panel spiegelt unter Kunstlicht merklich — in hellen Büros kann das stören
- Unter Volllast dreht der Lüfter auf 42 dB auf — in ruhigen Umgebungen hörbar
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen AI 7 350 (PassMark: 24,959) AMD Ryzen AI 5 340 (PassMark: 19,609) |
| RAM | 16GB / 32GB |
| Storage | 512GB / 1TB |
| Display | 14" OLED (Glänzend, 120Hz) 2880x1800 (16:10) 14" OLED (Glänzend, 60Hz) 1920x1200 (16:10) |
| Weight | 1.28 kg |
| Ports | USB-C × 2 (40Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 1 (5Gbps), HDMI × 1, Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | AMD Radeon 860M (G3D Mark: 4,882) AMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805) |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 18.4 Std. (Kapazität: 70 Wh) |
| Dimensions | Ca. 312.0 × 219.3 × 13.9 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Tidal Teal |
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Hier kommt mein ausführlicher Hands-on-Test zum Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD). Das Testgerät war wie folgt konfiguriert:
| Komponente | Testkonfiguration |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen AI 7 350 |
| RAM | 32 GB |
| Speicher | 512 GB SSD |
| Display | 14,0 Zoll OLED (2880 × 1800, 120 Hz, Touch) |
| Grafik | AMD Radeon 860M |
| Farbe | Tidal Teal |
※ Konfiguration und verfügbare Varianten können je nach Region und Händler abweichen.
Design und Verarbeitung
Das Testgerät kam in "Tidal Teal" — ein sattes, blaugrünes Blau, das man so nicht überall sieht. Ich mag's. Kein generisches Silbergrau, kein aufdringliches Gamer-Schwarz. Einfach ein Notebook, das man auf dem Schreibtisch oder im Café gerne rausstellt, ohne dass es angeberisch wirkt.
Frontansicht in Tidal Teal
Die Verarbeitung liegt klar über dem, was man im Mittelklasse-Segment oft bekommt. Die Oberfläche fühlt sich matt und angenehm an — keine Fingerabdrücke, kein billiges Plastik-Feeling. Das Lenovo-Logo ist dezent eingelassen, nicht aufgedampft wie ein Werbebanner. Gut so.
Matte Oberfläche ohne Fingerabdrücke
13,9 mm Bauhöhe klingt erstmal nach Marketing-Zahl, aber man merkt es wirklich im Alltag: Das Gerät gleitet problemlos in jeden Rucksack oder jede Tasche, ohne dass man die Packung groß überlegen muss.
Schlankes Profil für unterwegs
Die Gummifüße auf der Unterseite sind überraschend groß — und das zahlt sich beim Tippen aus. Das Gerät rutscht nicht, auch nicht auf glatteren Oberflächen. Wer viel tippt, weiß wie nervig es ist, wenn das Notebook ständig wegrutscht.
Große Gummifüße für sicheren Stand
Das Scharnier ist schön ausbalanciert: Der Deckel lässt sich einhändig öffnen, ohne dass die Basis mit hochkommt. Klingt banal, ist aber einer dieser Alltagsdetails, die man bei billigeren Geräten vermisst.
Einhändig öffnen — kein Problem
Mobilität und Gewicht
Auf der Waage zeigte sich 1.299 g — das ist für ein 14-Zoll-Notebook mit dieser Ausstattung wirklich ordentlich. Einhändig tragen? Kein Problem. Im Pendelalltag mit S-Bahn und Rucksack merkt man schnell, ob ein Gerät zu schwer ist — bei diesem hier bleibt der Gedanke "vielleicht lass ich's heute zuhause" gar nicht erst auf.
Gemessen: 1.299 g
Das mitgelieferte Netzteil kommt auf 171 g — für ein Notebook-Netzteil angenehm kompakt. Einziger kleiner Minuspunkt: Der Netzstecker lässt sich nicht einklappen. Nicht dramatisch, aber man merkt es beim Verstauen. Zum Glück unterstützt das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) USB-C-Laden, sodass man auf ein kompaktes Drittanbieter-Ladegerät — z. B. von Anker — umsteigen kann. Das spart Gewicht und Platz im Rucksack.
Netzteil: 171 g
Einhand-Handling ist angenehm — dünn und leicht genug, dass man es problemlos mit einer Hand trägt, ohne dass sich das Chassis durchbiegt oder unangenehm anfühlt.
Einhändig tragen — kein Stress
Displayqualität
Hier macht das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) am meisten Eindruck. OLED bedeutet in der Praxis: tiefes, echtes Schwarz, knackige Kontraste und Farben, die man so von IPS-Panels nicht kennt. Ob Fotos, Videos oder einfach nur Text auf dunklem Hintergrund — es sieht schlicht besser aus. 2880 × 1800 auf 14 Zoll heißt außerdem, dass Schriften gestochen scharf wirken. Ich hab mich beim Tippen dabei ertappt, einfach kurz innezuhalten und die Textdarstellung zu bewundern. Klingt übertrieben, ist aber so.
OLED: Die Farben sprechen für sich
Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut — Farben und Helligkeit verändern sich auch aus spitzen Winkeln kaum. Praktisch, wenn man mit jemandem zusammen auf den Bildschirm schaut.
Stabile Farben aus allen Winkeln
Touch-Unterstützung ist ebenfalls an Bord — für alle, die gerne direkt auf dem Bildschirm navigieren oder zeichnen, ein nettes Extra.
Touchscreen für intuitive Bedienung
Das 16:10-Seitenverhältnis sorgt für mehr vertikale Arbeitsfläche — Webseiten, PDFs, Dokumente: Man scrollt weniger, sieht mehr auf einmal. Wer es noch nicht gewohnt ist, gewöhnt sich schnell dran.
16:10 — mehr Platz für Inhalte
Ein echter Schwachpunkt ist das Glossy-Panel. Spiegelungen unter Neonlicht oder hellen Deckenlampen sind merklich — wer in einem hellen Büro arbeitet, wird das spüren. Das ist der klassische OLED-Kompromiss: Bild schön, Spiegelung leider auch. Damit muss man rechnen.
Glossy-Panel: Spiegelungen sind ein Thema
Tastatur
Das Tippgefühl ist angenehm — das Chassis gibt nicht nach, die Tasten fühlen sich wertig an, nicht billig-klickend. Für längere Texte, Seminararbeiten oder Berichte ist das gut genug, dass es keinen Stress macht. Die Tastenkappen haben eine leicht strukturierte Oberfläche, die sich unter den Fingern angenehm anfühlt.
Tastatur des Testgeräts (Japan-Variante)
Solides Tippgefühl ohne Plastik-Vibe
Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich in vier Stufen regeln: aus, schwach, stark und automatisch. Für Abendarbeit im Café oder dunklen Räumen ein klarer Pluspunkt.
Vier Beleuchtungsstufen — praktisch im Dunkeln
Touchpad
Das Touchpad ist großzügig dimensioniert und gleitet sehr gut. Man hat genug Platz, um bequem zu navigieren, ohne ständig den Finger neu ansetzen zu müssen. Die Klick-Geräusche sind leise und gedämpft — in Bibliotheken oder ruhigen Büros stört das niemanden.
Großes Touchpad, gute Gleiteigenschaften
Drei-Finger-Gesten funktionieren zuverlässig — Fensterwechsel, Browser-Navigation, das läuft alles flüssig. Für den normalen Alltag braucht man kein externes Maus dazu.
Gesten funktionieren zuverlässig
Performance
Im PCMark 10 landet das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) bei 7.666 Punkten — das ist klar im oberen Bereich für ein Mittelklasse-Notebook. Mehrere Browser-Tabs, Office-Dokumente, Videokonferenzen parallel — kein Problem. Leichte Videobearbeitung ist auch drin.
| Total Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| ~4,000 | Bare minimum | Web browsing and simple tasks work, but multitasking or many tabs feels sluggish. |
| 4,000–5,000 | Light use | Daily tasks are doable, but running multiple apps means waiting around. |
| 5,000–6,500 | Comfortable (mainstream) | Handles most work without stress — fine for office, school, video calls. |
| 6,500–8,000 | High performance Dieser PC | Plenty of headroom. Light photo editing and programming feel snappy. |
| 8,000+ | Very high performance | Tackles video editing and heavy workloads. Long-lasting performance. |
*PCMark 10 reflects overall comfort. Actual feel depends on CPU, RAM, and SSD speed.
PCMark 10: 7.666 Punkte
Cinebench 2026 (Multi-Thread): 3.660 Punkte. Für einen Laptop-Prozessor ohne dedizierte GPU ein ordentliches Ergebnis — CPU-lastige Aufgaben wie Kompilieren oder Rendering gehen zackig von der Hand.
| Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| Up to 1,000 | Bare minimum | Light tasks work, but heavier processing or multitasking feels constrained. |
| 1,000–2,000 | Light use | Handles daily tasks, but heavier loads create waiting. |
| 2,000–3,000 | Comfortable (mainstream) | Office, school, video calls all work comfortably. Plenty for most users. |
| 3,000–4,000 | High performance Dieser PC | Comfortable for multitasking, light/medium editing, and dev work. |
| 4,000+ | Very high performance | Handles video editing and heavy workloads with room to spare. |
*Cinebench 2026 is the latest CPU multi-core benchmark. Scores trend lower than R23, so direct comparison isn't valid.
Cinebench 2026: 3.660 Punkte
3DMark Time Spy: 2.431 Punkte. Kein Gaming-Notebook, aber leichte Titel laufen. Wer ab und zu ein weniger anspruchsvolles Spiel zocken will, wird nicht enttäuscht — Hochleistungs-Gaming ist hier aber nicht die Zielgruppe.
| Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| Up to 1,500 | Bare minimum | 3D performance is limited. Modern games and heavy 3D aren't a good fit. |
| 1,500–3,000 | Light 3D Dieser PC | Lighter games and low-load 3D tasks are workable. |
| 3,000–6,000 | Average | Light to medium games are playable depending on settings. |
| 6,000–10,000 | High performance | Most games run comfortably. Real GPU headroom available. |
| 10,000+ | Very high performance | Heavy games and high-quality settings are within reach. |
*3DMark Time Spy measures GPU 3D performance — a proxy for gaming comfort and 3D rendering.
3DMark: 2.431 Punkte
CrystalDiskMark (Lesen): 6.577 MB/s. Die SSD ist richtig flott — Apps starten schnell, Dateioperationen gehen zügig. Das merkt man im Alltag deutlich.
| Score | Rating | What it feels like in real use |
|---|---|---|
| Up to 600 MB/s | Bare minimum | Faster than HDD, but slow for modern SSDs. App launches feel slightly slow. |
| 600–1,500 MB/s | Average | Fine for daily use, though loading is noticeably slower than top-tier SSDs. |
| 1,500–3,500 MB/s | Comfortable (mainstream) | App launches and file loading feel smooth. No real complaints in daily use. |
| 3,500–5,500 MB/s | Fast | Loads large data and apps quickly. Definitely upper-tier SSD speed. |
| 5,500+ MB/s | Very fast Dieser PC | High-end NVMe territory. Heavy data work without waiting. |
*CrystalDiskMark measures SSD speed. It mainly affects app launch and file loading speed, not overall PC performance.
SSD-Lesen: 6.577 MB/s
Akkulaufzeit
Akkubewertung: überdurchschnittlich
70 Wh in einem 13,9 mm schlanken Gehäuse — das hat mich ehrlich gesagt überrascht. Das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) schafft es, trotz OLED und 120 Hz eine Akkulaufzeit zu liefern, mit der man im Pendelalltag oder auf der Uni gut auskommt. Bei hoher Helligkeit oder unter Last leert sich der Akku natürlich schneller — das ist bei dieser Display-Kombination unvermeidlich. Aber für normales Arbeiten und Surfen ist die Ausdauer solide.
70 Wh Akkukapazität
USB-C-Laden funktioniert — wer ein kompaktes Anker-Ladegerät in die Tasche steckt, braucht das original Netzteil gar nicht mehr mit. Weniger Gepäck, mehr Flexibilität.
USB-C-Laden: kleines Ladegerät reicht
Lüfter und Wärme
Im Leerlauf liegt der Lüfter deutlich unter 30 dB — praktisch unhörbar. In der Bibliothek oder im ruhigen Büro stört das niemanden.
Im Leerlauf: nahezu lautlos
Unter Volllast steigt der Schallpegel auf gemessene 42 dB — das ist hörbar. Man kann es pragmatisch sehen: Der Lüfter dreht auf, wenn er gebraucht wird, und das System bleibt stabil. Wer in ruhiger Umgebung oft CPU-intensive Aufgaben erledigt, sollte das im Hinterkopf behalten.
| Noise Level | Rating | Feel |
|---|---|---|
| 30 dB未満 | ほぼ無音 | ファン音はほとんど聞こえない。図書館並みの静けさで、集中作業にも最適。 |
| 30〜35 dB | 静か | わずかに聞こえるが気にならないレベル。静かな部屋でも作業に集中できる。 |
| 35〜40 dB | やや聞こえる | 「回ってるな」と分かる程度。作業の邪魔になりにくく許容できるレベル。 |
| 40〜45 dB | うるさめ Load | 静かな環境では気になりやすい。ヘッドフォンを使いたくなる場面もある。 |
| 45〜50 dB | うるさい | 長時間使用するとストレスになりやすい。冷却優先の設計といえる。 |
| 50 dB〜 | かなりうるさい | 高負荷時に目立つ騒音レベル。ゲーミングPC的な冷却設計で性能重視。 |
Unter Last: 42 dB gemessen
Die Abluftöffnung ist nach hinten gerichtet — warme Luft strömt also nicht über die Hände. Bei langen Sessions am Schreibtisch ein angenehmes Detail.
Abluft nach hinten — Hände bleiben kühl
Anschlüsse
Für ein so schlankes Gerät ist die Anschlussausstattung wirklich gut: 1× HDMI, 2× USB-C (USB4), 1× USB-A, 1× Klinke. Damit kommt man in den meisten Situationen ohne Adapter aus — externer Monitor anschließen, USB-Stick rein, fertig. Ich hab's getestet: HDMI auf 4K-Monitor funktioniert problemlos.

Anschlüsse links und rechts
4K-Ausgabe über HDMI
Über die beiden USB-C-Ports lässt sich sogar ein Triple-Display-Setup realisieren — zwei externe 4K-Monitore gleichzeitig. Für alle, die im Homeoffice mit einem Laptop-Dock oder mehreren Monitoren arbeiten, ist das ein echter Vorteil.
Triple-Display-Setup — funktioniert
Webcam
Die Kamera liefert natürliche Farben und ist für Online-Meetings und Hybridlehre gut geeignet. Nichts Spektakuläres, aber solide — das Gegenüber sieht dich klar und ohne komischen Farbstich.
Webcam: natürliche Farben
Was ich besonders mag: Der physische Kameraverschluss sitzt als Schalter an der Seite. Ein kurzes Klicken, und die Kamera ist abgedeckt — keine Software, kein Menü. Gerade in Meetings, wo man kurz die Kamera aus will, ist das viel intuitiver als eine Software-Lösung.
Physischer Kameraverschluss — einfach und zuverlässig
Lautsprecher
Für ein Mittelklasse-Notebook klingt es überraschend gut — Bässe sind vorhanden, kein blechernes Gehörschadenrisiko. Einen Film schauen ohne Kopfhörer? Durchaus angenehm. Nicht Hi-Fi, aber für den Alltag wirklich okay.
Lautsprecher: besser als erwartet
Sicherheit
Gesichtserkennung ist an Bord — Deckel aufklappen, kurz reinschauen, Windows entsperrt sich. Schnell und zuverlässig. Wer sich einmal daran gewöhnt hat, will nie wieder ein Passwort eintippen.
Gesichtserkennung: einmal einrichten, nie mehr Passwort tippen
Fazit
Das Yoga Slim 7 Gen10 (14" AMD) ist ein rundes Paket für alle, die täglich ein leichtes, gut verarbeitetes Notebook mit einem wirklich guten Display dabei haben wollen. 1,3 kg, 13,9 mm, OLED mit 2880 × 1800 und 120 Hz, 70 Wh Akku — das ist in dieser Preisklasse kein selbstverständliches Angebot. Das Glossy-Panel spiegelt unter ungünstiger Beleuchtung, und unter Last hört man den Lüfter. Wer damit leben kann, bekommt hier ein sehr solides Allround-Notebook für den Pendelalltag, die Uni oder das Homeoffice.
- Täglich pendeln mit dem Notebook
- Serien, Filme und Videos in guter Bildqualität genießen
- Lange unterwegs ohne Steckdose auskommen wollen
- Schnell einen externen Monitor oder Beamer anschließen
- Wer intensiv zockt oder professionell Video schneidet, greift besser woanders hin
- Wer in ruhiger Umgebung viel unter Volllast arbeitet, sollte den Lüfterlärm einkalkulieren
OLED-Display, 1,3 kg Gewicht, 13,9 mm Bauhöhe — ein starkes Paket fürs Geld.
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