ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Rund 1,4 kg — leicht genug für den täglichen Pendelweg ohne Geräumkopf
- OLED-Display mit leuchtenden Farben, das Videos und Fotos einfach besser aussehen lässt
- 32 GB RAM sorgen für flüssiges Multitasking, auch mit vielen geöffneten Tabs und Programmen
- Umfangreiche Anschlussausstattung — kein USB-C-Hub nötig
- Großer Akku, der problemlos durch einen vollen Arbeitstag trägt
Nachteile
- Hochglanzdisplay sorgt in hellen Umgebungen für störende Reflexionen
- Unter Last wird das Lüftergeräusch deutlich hörbar
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 5 226V (PassMark: 18,095) |
| RAM | 16GB |
| Storage | 512GB |
| Display | 14" IPS (Glänzend, Touchscreen, 60Hz) 1920x1200 (16:10) |
| Weight | 1.39 kg |
| Ports | USB-C × 1 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), USB-C × 1 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 2 (10Gbps), HDMI × 1 (ver.2.1), Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | Intel Arc 130V |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 17.5 Std. |
| Dimensions | Ca. 313 × 218 × 16.9 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Glacier Silver / Meteor Silver |
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Hier ist mein Hands-on zum OmniBook X Flip 14-fm. Das Testgerät war wie folgt konfiguriert:
| Kategorie | Testgerät-Konfiguration |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 7 258V |
| RAM | 32 GB |
| Speicher | 1024 GB SSD |
| Display | 14,0 Zoll OLED (2880×1800, 120 Hz, Touch) |
| Grafik | Intel Arc 140V |
| Farbe | Midnight Blue |
* Konfiguration kann je nach Kaufzeitpunkt und Vertriebskanal variieren.
Design
Das Testgerät kam in Midnight Blue — und ehrlich gesagt hat mich die Farbe mehr überzeugt, als ich erwartet hatte. Ein Blau, das man nicht überall sieht, und beim Auspacken dachte ich spontan: »Das sieht richtig gut aus.« 😍 Die Verarbeitungsqualität ist für die Mittelklasse ordentlich — kein billiges Plastikgefühl, sondern ein stabiles Gehäuse, das auch im Café oder Konferenzraum eine gute Figur macht.
Frontansicht in Midnight Blue
Der Deckel hat eine matte Oberfläche, die Fingerabdrücke kaum aufnimmt ⭕. Wer das Gerät ständig in die Hand nimmt, wird das zu schätzen wissen. Das Blau wirkt ruhig und unaufgeregt — je nach Lichteinfall mit einem Hauch Premium-Anmutung.
Mattes Finish — Fingerabdrücke kein Thema
Die Bauhöhe ist gewöhnlich — kein Rekordbrecher in Sachen Dünne — aber für ein Gerät mit 360°-Scharnier ist das bemerkenswert flach. Ins Rucksackfach gleitet es ohne Probleme 💼.
Schlank für ein 360°-Convertible
Die Gummifüße auf der Unterseite halten gut auf dem Schreibtisch. Das klingt banal, aber viele leichte Laptops rutschen beim schnellen Tippen, was auf Dauer nervt. Hier kein Problem 😄.
Gummifüße, die wirklich halten
Flexibilität als 2-in-1
Als 2-in-1 lässt sich der OmniBook X Flip 14-fm in den Tablet-Modus klappen — zum Surfen oder E-Book-Lesen. Ehrlich gesagt: Für einhaändiges Halten ist er etwas schwer, auf dem Schoß liegend macht der Tablet-Modus aber wirklich Spaß 🤔.
Tablet-Modus zum Lesen und Surfen
Der Stift liegt dem Gerät bei — ein echter Pluspunkt ✨. Direkt auf dem Bildschirm schreiben ist praktisch, und wer gerne zeichnet, kann ihn wie ein Grafiktablett nutzen. Kein separater Kauf nötig.
Stift inklusive — kein Zubehörkauf nötig
Den Bildschirm 360° umklappen und eine externe Tastatur sowie Maus anschließen — schon hat man ein kompaktes Desktop-Setup 👍. Wer zwischen Zuhause und Büro wechselt, gewinnt dadurch echte Flexibilität.
Mini-Desktop-Modus mit externer Tastatur
Auch der Zeltmodus funktioniert gut — praktisch, wenn man das Display auf einer schmalen Fläche positionieren möchte, etwa an einem Stehtisch oder in engen Café-Nischen.
Zeltmodus für wenig Platz
Mobilität
Gewicht auf der Waage: 1.358 g. Für ein 2-in-1 ist das richtig gut. Die meisten Convertibles kommen ohne Weiteres auf 1,5 kg oder mehr — da verdient dieses Gerät echten Respekt. In den Rucksack geworfen, merkt man es kaum 🚶♂️.
1.358 g — gut für ein 2-in-1
Das Netzteil hingegen bringt 311 g auf die Waage — für ein Netzteil eher schwer. Der leichte Laptop und das klobige Netzteil passen nicht ganz zusammen. Wer das Gepäck reduzieren möchte, greift besser zu einem kompakten USB-C-Ladegerät wie dem von Anker 🙆♂️.
Netzteil mit 311 g — Alternative lohnt sich
Einhaändig trägt sich das Gerät etwas schwer, in der Tasche fällt es aber überhaupt nicht auf. Kein Gewicht, das einen ärgert.
Einhaändig möglich, aber etwas anstrengend
Displayqualität
Hier glänzt der OmniBook X Flip 14-fm am stärksten. OLED-Panels sind einfach eine andere Kategorie — die Schwarzwerte, die Farbintensität, der Kontrast. Nach einem IPS-Display fragt man sich unweigerlich: »Wie habe ich damit jemals gearbeitet?« 😍 Fotos und Videos sehen schlichtweg besser aus — nicht nur »gut für einen Laptop.«
OLED-Farben, die IPS alt aussehen lassen
Der Blickwinkel ist groß — Farben bleiben auch von der Seite korrekt. Praktisch, wenn man jemandem etwas zeigt oder gemeinsam am Bildschirm arbeitet.
Farben bleiben aus großem Winkel stabil
Der Touchscreen funktioniert genau wie beim Smartphone — wischen, tippen, zoomen. Intuitiv von Anfang an, besonders im Tablet-Modus.
Touch-Eingabe fühlt sich natürlich an
Schmale Rahmen und ein 16:10-Seitenverhältnis bieten spürbar mehr vertikalen Platz als ein 16:9-Display ⭕. Weniger Scrollen, mehr Inhalt im Blick — besonders bei langen Dokumenten und Webseiten.
16:10 für mehr nutzbaren Bildschirmbereich
Ein Wermutstropfen: das Hochglanzdisplay. Reflexionen sind in hellen Umgebungen deutlich sichtbar. Die meisten kennen das vom Smartphone, aber am sonnigen Fensterplatz wird es lästig.
Reflexionen sind ein echter Kompromiss
Tippgefühl
HP hat sich bei der Tastatur wirklich etwas überlegt. Statt eines Standard-Isolationslayouts mit gleichmäßigen Lücken werden die Tastenbreiten an die lokalen Tastaturkonventionen angepasst. Das zeigt ein Maß an Lokalisierungsaufwand, das man in dieser Preisklasse nicht immer erlebt.
Regional angepasstes Tastaturlayout
Das Tippgefühl ist gut. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt ohne zu laut zu sein, und die Keycap-Oberfläche fühlt sich weich genug an, dass auch lange Schreibsessions komfortabel bleiben.
Tippgefühl überzeugt
Die Hintergrundbeleuchtung bietet Aus, Schwach und Stark mit einstellbaren Timeouts (30 Sekunden oder 3 Minuten) — plus einen Dauerlicht-Modus. Wer die Tastatur durchgehend beleuchtet haben möchte, kommt auf seine Kosten ✨.
Beleuchtung mit Dauerlicht-Option
Touchpad
Die Gleitfähigkeit ist sehr gut, die Fläche großzügig bemessen, und der Klick im unteren Bereich hat einen sauberen Druckpunkt. Der obere Bereich ist steifer — bei diesem Touchpad-Typ normal — aber unten reagiert es sicher und präzise. Leise genug für Bibliothek oder Café.
Großes, gut gleitendes Touchpad
Drei-Finger-Gesten zum App-Wechsel funktionieren gut — ein MacBook-ähnlicher Workflow für das Fenstermanagement, ohne die Hände abheben zu müssen.
Gestensupport, der wirklich funktioniert
Leistung
PCMark 10 gesamt: 7.017. Solides Produktivitätsniveau — Multitasking, leichte Bildbearbeitung und normale Entwicklungsarbeit sind kein Problem.
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung Dieser PC | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
PCMark 10-Score: 7.017
Cinebench R23 Multi-Core: 9.280 — gute Ausbeute des Core Ultra 7 258V.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und Office-Arbeit, aber schwerere oder parallele Aufgaben fühlen sich schwach an. |
| 4.000–7.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Nutzung ist in Ordnung, aber Fotobearbeitung und schwerere Arbeit bedeuten Wartezeiten. |
| 7.000–10.000 | Komfortabel (Mainstream) Dieser PC | Büro, Schule, Videoanrufe, leichte Bildbearbeitung — alles komfortabel bewältigt. |
| 10.000–15.000 | Hohe Leistung | Mehrere Apps, Programmieren und moderate Bearbeitung fühlen sich reaktionsschnell an. |
| 15.000+ | Sehr hohe Leistung | Viel Spielraum für Videobearbeitung und schweres Multitasking. CPU selten ein Flaschenhals. |
*Cinebench R23 misst die Mehrkernleistung der CPU — ein nützlicher Anhaltspunkt für schwere Arbeit wie Gaming und Videobearbeitung.
Cinebench R23-Score: 9.280
3DMark Steel Nomad Light: 3.287. Für eine integrierte GPU ein respektabler Wert — leichte Spiele und unterstützende Videobearbeitung sind möglich.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung Dieser PC | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
3DMark-Score: 3.287
SSD-Geschwindigkeit: Lesen 6.078 MB/s, Schreiben 5.329 MB/s — richtig schnell 😲. Apps starten sofort, große Dateiübertragungen gehen zügig — den Unterschied zu einem langsamen Laufwerk merkt man deutlich.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
SSD-Tempo ist beeindruckend
Akkulaufzeit
Akku-Bewertung: Lang
Die Akkukapazität beträgt rund 60 Wh, HP gibt 17,5 Stunden an. Angesichts des OLED-Displays und der 120-Hz-Bildwiederholrate — beides stromhungrige Merkmale — war ich skeptisch. Im Alltag kommt man aber gut durch einen vollen Arbeitstag ohne nachladen. Bei maximaler Helligkeit und Dauerlast wird der Akku schneller leer, für normale Nutzung reicht er aber bequem von morgens bis abends.
~60 Wh Akkukapazität
Dank USB-C-Laden kann man ein kompaktes Anker-Ladegerät statt des mitgelieferten Netzteils nutzen — deutlich reisetauglicher 🙆♂️.
USB-C-Laden hält das Gepäck leicht
Lüfterlautestärke und Wärme
Im Leerlauf: 17,3 dB — quasi lautlos. In einem normalen Raum hört man nichts, ideal für konzentriertes Arbeiten.
Im Leerlauf praktisch still
Unter Last: 40,2 dB — deutlich hörbar. Bei längerer Volllast machen sich die Lüfter bemerkbar. Die Kehrseite: Das Kühlsystem macht seinen Job und drosselt die Leistung nicht.
Deutliche Lüftergeräusche unter Last
Die Abluftöffnungen befinden sich an der Rückseite — warme Luft bläst also nicht auf die Maushand. Kleines Detail, echter Komfortgewinn ✅.
Hintere Abluft — Hände bleiben kühl
Anschlussausstattung
Die Anschlüsse sind wirklich überzeugend 💼: Thunderbolt 4 (USB-C, 40 Gbps) × 1, USB-C 10 Gbps × 1, USB-A 10 Gbps × 2, HDMI 2.1 × 1, Headset-Kombi-Klinke × 1. Das reicht für die meisten Setups ohne Hub.
Linke Seite: gut bestückt
Rechte Seite ebenfalls
HDMI 2.1 liefert sauber 4K-Ausgabe. Zu Hause an einem großen Monitor angeschlossen wird daraus ein vollwertiger Desktop-Ersatz.
HDMI 2.1 mit sauberer 4K-Ausgabe
Ich habe auch die gleichzeitige 4K-Ausgabe über zwei USB-C-Anschlüsse getestet — funktioniert 🖥️🖥️🖥️. Triple-Monitor-Setup ist also möglich — und wer das einmal kennengelernt hat, will nicht mehr zurück.
Dual-4K über USB-C bestätigt
Webcam
Bildqualität solide für Videokonferenzen — Farben wirken natürlich und bei normaler Beleuchtung macht die Kamera einen guten Job. In dunklen Räumen etwas dunkel, aber eine Schreibtischlampe löst das sofort.
Webcam reicht für Videokonferenzen
Der physische Kameraverschluss ist praktisch 🔒. Im Gegensatz zu reiner Softwaredeaktivierung gibt ein mechanischer Verschluss sofortige visuelle Kontrolle — man sieht, dass die Kamera wirklich zu ist.
Physischer Verschluss — klare Sicherheit
Lautsprecherqualität
Für ein Mittelklasse-Gerät überraschend gut 🎶. Echter Bass — kein dünnes Piepsen wie bei günstigen Laptops. Filme und Musik machen Spaß, ohne dass man direkt nach einem externen Lautsprecher greift.
Lautsprecher überraschen positiv
Sicherheitsfunktionen
Gesichtserkennung: schnell. Deckel auf — eingeloggt. Diese Reaktionsgeschwindigkeit summiert sich bei vielen Entsperrvorgängen am Tag zu einem echten Komfortgewinn.
Kein Fingerabdruckleser, aber bei so schneller Gesichtserkennung fällt das kaum auf 😊.
Fazit
Der OmniBook X Flip 14-fm ist ein Mittelklasse-Gerät, das vieles gleichzeitig will — 2-in-1, OLED, vollständige Anschlussausstattung — und das mehrheitlich auch schafft. Die Kombination aus unter 1,4 kg Gewicht und OLED-Display ist in dieser Preisklasse wirklich selten und überzeugt alle, die Mobilität und Bildqualität nicht gegeneinander abwägen wollen. Die Schwachstellen — Reflexionen auf dem Hochglanzdisplay und Lüfterlautestärke unter Last — sind für den Alltagseinsatz kein Ausschlusskriterium.
✅ Empfehlenswert wenn du...
- deinen Laptop täglich zur Uni oder Arbeit mitschleppst
- ein tolles Display für Filme und Inhalte willst
- ohne Akku-Stress durch den Tag kommen willst
- Monitore ohne Adapter-Chaos anschließen willst
⚠️ Besser weitersuchen wenn du...
- hauptsächlich anspruchsvolle Spiele oder aufwändigen Videoschnitt planst
- in leiser Umgebung arbeitest — die Lüfter werden unter Last hörbar
2-in-1, OLED und vollständige Anschlussausstattung — Mittelklasse, die keine Wünsche offenlässt.
Wo kaufen
Where to Buy
* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.