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HP OmniBook X Flip 14-fm Praxistest: 2-in-1, OLED und vollständige Anschlussausstattung — Mittelklasse, die keine Wünsche offenlässt.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
HP
OmniBook X Flip 14-fm
2-in-1, OLED und vollständige Anschlussausstattung — Mittelklasse, die keine Wünsche offenlässt.
ZippyScore 4.0/5
Buy if:
  • ·Du trägst deinen Laptop täglich zur Uni oder Arbeit und Gewicht spielt eine Rolle
  • ·Du willst ein OLED-Display für Filme, YouTube und Bildbearbeitung
  • ·Du willst den ganzen Tag durchkommen, ohne dir um den Akku Sorgen machen zu müssen
Avoid if:
  • ·Anspruchsvolle Spiele oder aufwändiger Videoschnitt sind dein Haupteinsatzgebiet
  • ·Du arbeitest in ruhigen Umgebungen — unter Last wird die Lüftergeräuschkulisse deutlich
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Hey, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Ich hatte das HP OmniBook X Flip 14-fm in den Händen, und das ist mein ehrliches Fazit – was mir gefallen hat, was mich gestört hat und für wen ich es empfehlen würde.

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.0 / 5
Leistung 3.5
Portabilität 4.0
Display 5.0
Akku 4.3
Preis/Leistung 3.0
Konnektivität 4.3

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Rund 1,4 kg — leicht genug für den täglichen Pendelweg ohne Geräumkopf
  • OLED-Display mit leuchtenden Farben, das Videos und Fotos einfach besser aussehen lässt
  • 32 GB RAM sorgen für flüssiges Multitasking, auch mit vielen geöffneten Tabs und Programmen
  • Umfangreiche Anschlussausstattung — kein USB-C-Hub nötig
  • Großer Akku, der problemlos durch einen vollen Arbeitstag trägt

Nachteile

  • Hochglanzdisplay sorgt in hellen Umgebungen für störende Reflexionen
  • Unter Last wird das Lüftergeräusch deutlich hörbar

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUIntel Core Ultra 5 226V (PassMark: 18,095)
RAM16GB
Storage512GB
Display14" IPS (Glänzend, Touchscreen, 60Hz)
1920x1200 (16:10)
Weight1.39 kg
PortsUSB-C × 1 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), USB-C × 1 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 2 (10Gbps), HDMI × 1 (ver.2.1), Kopfhöreranschluss × 1
GPUIntel Arc 130V
NPUN/A
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 17.5 Std.
DimensionsCa. 313 × 218 × 16.9 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 5.4
Office SuiteN/A
ColorGlacier Silver / Meteor Silver

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hier ist mein Hands-on zum OmniBook X Flip 14-fm. Das Testgerät war wie folgt konfiguriert:

Kategorie Testgerät-Konfiguration
CPU Intel Core Ultra 7 258V
RAM 32 GB
Speicher 1024 GB SSD
Display 14,0 Zoll OLED (2880×1800, 120 Hz, Touch)
Grafik Intel Arc 140V
Farbe Midnight Blue

* Konfiguration kann je nach Kaufzeitpunkt und Vertriebskanal variieren.

Design

Das Testgerät kam in Midnight Blue — und ehrlich gesagt hat mich die Farbe mehr überzeugt, als ich erwartet hatte. Ein Blau, das man nicht überall sieht, und beim Auspacken dachte ich spontan: »Das sieht richtig gut aus.« 😍 Die Verarbeitungsqualität ist für die Mittelklasse ordentlich — kein billiges Plastikgefühl, sondern ein stabiles Gehäuse, das auch im Café oder Konferenzraum eine gute Figur macht.

OmniBook X Flip 14-fm Frontansicht in Midnight Blue Frontansicht in Midnight Blue

Der Deckel hat eine matte Oberfläche, die Fingerabdrücke kaum aufnimmt ⭕. Wer das Gerät ständig in die Hand nimmt, wird das zu schätzen wissen. Das Blau wirkt ruhig und unaufgeregt — je nach Lichteinfall mit einem Hauch Premium-Anmutung.

Matte Deckeloberfläche ohne Fingerabdrücke Mattes Finish — Fingerabdrücke kein Thema

Die Bauhöhe ist gewöhnlich — kein Rekordbrecher in Sachen Dünne — aber für ein Gerät mit 360°-Scharnier ist das bemerkenswert flach. Ins Rucksackfach gleitet es ohne Probleme 💼.

Schlankes Profil trotz 360-Grad-Scharnier Schlank für ein 360°-Convertible

Die Gummifüße auf der Unterseite halten gut auf dem Schreibtisch. Das klingt banal, aber viele leichte Laptops rutschen beim schnellen Tippen, was auf Dauer nervt. Hier kein Problem 😄.

Gummifüße für sicheren Halt Gummifüße, die wirklich halten

Flexibilität als 2-in-1

Als 2-in-1 lässt sich der OmniBook X Flip 14-fm in den Tablet-Modus klappen — zum Surfen oder E-Book-Lesen. Ehrlich gesagt: Für einhaändiges Halten ist er etwas schwer, auf dem Schoß liegend macht der Tablet-Modus aber wirklich Spaß 🤔.

Tablet-Modus zum Lesen und Surfen Tablet-Modus zum Lesen und Surfen

Der Stift liegt dem Gerät bei — ein echter Pluspunkt ✨. Direkt auf dem Bildschirm schreiben ist praktisch, und wer gerne zeichnet, kann ihn wie ein Grafiktablett nutzen. Kein separater Kauf nötig.

Mitgelieferter Stift Stift inklusive — kein Zubehörkauf nötig

Den Bildschirm 360° umklappen und eine externe Tastatur sowie Maus anschließen — schon hat man ein kompaktes Desktop-Setup 👍. Wer zwischen Zuhause und Büro wechselt, gewinnt dadurch echte Flexibilität.

Kompaktes Desktop-Setup mit externer Tastatur und Maus Mini-Desktop-Modus mit externer Tastatur

Auch der Zeltmodus funktioniert gut — praktisch, wenn man das Display auf einer schmalen Fläche positionieren möchte, etwa an einem Stehtisch oder in engen Café-Nischen.

Zeltmodus auf schmalem Tisch Zeltmodus für wenig Platz

Mobilität

Gewicht auf der Waage: 1.358 g. Für ein 2-in-1 ist das richtig gut. Die meisten Convertibles kommen ohne Weiteres auf 1,5 kg oder mehr — da verdient dieses Gerät echten Respekt. In den Rucksack geworfen, merkt man es kaum 🚶‍♂️.

Waage zeigt 1.358 g 1.358 g — gut für ein 2-in-1

Das Netzteil hingegen bringt 311 g auf die Waage — für ein Netzteil eher schwer. Der leichte Laptop und das klobige Netzteil passen nicht ganz zusammen. Wer das Gepäck reduzieren möchte, greift besser zu einem kompakten USB-C-Ladegerät wie dem von Anker 🙆‍♂️.

Mitgeliefertes Netzteil mit 311 g Netzteil mit 311 g — Alternative lohnt sich

Einhaändig trägt sich das Gerät etwas schwer, in der Tasche fällt es aber überhaupt nicht auf. Kein Gewicht, das einen ärgert.

Laptop einhaändig halten Einhaändig möglich, aber etwas anstrengend

Displayqualität

Hier glänzt der OmniBook X Flip 14-fm am stärksten. OLED-Panels sind einfach eine andere Kategorie — die Schwarzwerte, die Farbintensität, der Kontrast. Nach einem IPS-Display fragt man sich unweigerlich: »Wie habe ich damit jemals gearbeitet?« 😍 Fotos und Videos sehen schlichtweg besser aus — nicht nur »gut für einen Laptop.«

Lebhaftes OLED-Display mit tiefen Schwarzwerten OLED-Farben, die IPS alt aussehen lassen

Der Blickwinkel ist groß — Farben bleiben auch von der Seite korrekt. Praktisch, wenn man jemandem etwas zeigt oder gemeinsam am Bildschirm arbeitet.

Großer Blickwinkel des OLED-Displays Farben bleiben aus großem Winkel stabil

Der Touchscreen funktioniert genau wie beim Smartphone — wischen, tippen, zoomen. Intuitiv von Anfang an, besonders im Tablet-Modus.

Touch-Eingabe auf dem OLED-Display Touch-Eingabe fühlt sich natürlich an

Schmale Rahmen und ein 16:10-Seitenverhältnis bieten spürbar mehr vertikalen Platz als ein 16:9-Display ⭕. Weniger Scrollen, mehr Inhalt im Blick — besonders bei langen Dokumenten und Webseiten.

16:10-Seitenverhältnis für mehr Displayfläche 16:10 für mehr nutzbaren Bildschirmbereich

Ein Wermutstropfen: das Hochglanzdisplay. Reflexionen sind in hellen Umgebungen deutlich sichtbar. Die meisten kennen das vom Smartphone, aber am sonnigen Fensterplatz wird es lästig.

Spiegelndes Hochglanzdisplay Reflexionen sind ein echter Kompromiss

Tippgefühl

HP hat sich bei der Tastatur wirklich etwas überlegt. Statt eines Standard-Isolationslayouts mit gleichmäßigen Lücken werden die Tastenbreiten an die lokalen Tastaturkonventionen angepasst. Das zeigt ein Maß an Lokalisierungsaufwand, das man in dieser Preisklasse nicht immer erlebt.

Lokalisiertes Tastaturlayout Regional angepasstes Tastaturlayout

Das Tippgefühl ist gut. Die Tasten haben einen angenehmen Druckpunkt ohne zu laut zu sein, und die Keycap-Oberfläche fühlt sich weich genug an, dass auch lange Schreibsessions komfortabel bleiben.

Angenehmes Tippgefühl Tippgefühl überzeugt

Die Hintergrundbeleuchtung bietet Aus, Schwach und Stark mit einstellbaren Timeouts (30 Sekunden oder 3 Minuten) — plus einen Dauerlicht-Modus. Wer die Tastatur durchgehend beleuchtet haben möchte, kommt auf seine Kosten ✨.

Tastaturbeleuchtung mit Dauerlicht-Modus Beleuchtung mit Dauerlicht-Option

Touchpad

Die Gleitfähigkeit ist sehr gut, die Fläche großzügig bemessen, und der Klick im unteren Bereich hat einen sauberen Druckpunkt. Der obere Bereich ist steifer — bei diesem Touchpad-Typ normal — aber unten reagiert es sicher und präzise. Leise genug für Bibliothek oder Café.

Großes und glattes Touchpad Großes, gut gleitendes Touchpad

Drei-Finger-Gesten zum App-Wechsel funktionieren gut — ein MacBook-ähnlicher Workflow für das Fenstermanagement, ohne die Hände abheben zu müssen.

Multitouch-Gestensupport Gestensupport, der wirklich funktioniert

Leistung

PCMark 10 gesamt: 7.017. Solides Produktivitätsniveau — Multitasking, leichte Bildbearbeitung und normale Entwicklungsarbeit sind kein Problem.

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Dieser PC Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

PCMark 10 Benchmark-ErgebnisPCMark 10-Score: 7.017

Cinebench R23 Multi-Core: 9.280 — gute Ausbeute des Core Ultra 7 258V.

Cinebench R23 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 4.000 Mindestanforderung Websurfen und Office-Arbeit, aber schwerere oder parallele Aufgaben fühlen sich schwach an.
4.000–7.000 Leichte Nutzung Alltägliche Nutzung ist in Ordnung, aber Fotobearbeitung und schwerere Arbeit bedeuten Wartezeiten.
7.000–10.000 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Büro, Schule, Videoanrufe, leichte Bildbearbeitung — alles komfortabel bewältigt.
10.000–15.000 Hohe Leistung Mehrere Apps, Programmieren und moderate Bearbeitung fühlen sich reaktionsschnell an.
15.000+ Sehr hohe Leistung Viel Spielraum für Videobearbeitung und schweres Multitasking. CPU selten ein Flaschenhals.

*Cinebench R23 misst die Mehrkernleistung der CPU — ein nützlicher Anhaltspunkt für schwere Arbeit wie Gaming und Videobearbeitung.

Cinebench R23 Benchmark-Ergebnis Cinebench R23-Score: 9.280

3DMark Steel Nomad Light: 3.287. Für eine integrierte GPU ein respektabler Wert — leichte Spiele und unterstützende Videobearbeitung sind möglich.

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

3DMark Steel Nomad Light Benchmark-Ergebnis 3DMark-Score: 3.287

SSD-Geschwindigkeit: Lesen 6.078 MB/s, Schreiben 5.329 MB/s — richtig schnell 😲. Apps starten sofort, große Dateiübertragungen gehen zügig — den Unterschied zu einem langsamen Laufwerk merkt man deutlich.

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

SSD Lese- und Schreibgeschwindigkeit SSD-Tempo ist beeindruckend

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: Lang

Die Akkukapazität beträgt rund 60 Wh, HP gibt 17,5 Stunden an. Angesichts des OLED-Displays und der 120-Hz-Bildwiederholrate — beides stromhungrige Merkmale — war ich skeptisch. Im Alltag kommt man aber gut durch einen vollen Arbeitstag ohne nachladen. Bei maximaler Helligkeit und Dauerlast wird der Akku schneller leer, für normale Nutzung reicht er aber bequem von morgens bis abends.

Akkukapazität ca. 60 Wh in den Systemeinstellungen ~60 Wh Akkukapazität

Dank USB-C-Laden kann man ein kompaktes Anker-Ladegerät statt des mitgelieferten Netzteils nutzen — deutlich reisetauglicher 🙆‍♂️.

USB-C-Ladeanschluss USB-C-Laden hält das Gepäck leicht

Lüfterlautestärke und Wärme

Im Leerlauf: 17,3 dB — quasi lautlos. In einem normalen Raum hört man nichts, ideal für konzentriertes Arbeiten.

Schallpegelmesser zeigt 17,3 dB im Leerlauf Im Leerlauf praktisch still

Unter Last: 40,2 dB — deutlich hörbar. Bei längerer Volllast machen sich die Lüfter bemerkbar. Die Kehrseite: Das Kühlsystem macht seinen Job und drosselt die Leistung nicht.

Schallpegelmesser zeigt 40,2 dB unter Last Deutliche Lüftergeräusche unter Last

Die Abluftöffnungen befinden sich an der Rückseite — warme Luft bläst also nicht auf die Maushand. Kleines Detail, echter Komfortgewinn ✅.

Rückseitige Lüftungsschlitze Hintere Abluft — Hände bleiben kühl

Anschlussausstattung

Die Anschlüsse sind wirklich überzeugend 💼: Thunderbolt 4 (USB-C, 40 Gbps) × 1, USB-C 10 Gbps × 1, USB-A 10 Gbps × 2, HDMI 2.1 × 1, Headset-Kombi-Klinke × 1. Das reicht für die meisten Setups ohne Hub.

Anschlüsse auf der linken Seite Linke Seite: gut bestückt Anschlüsse auf der rechten Seite Rechte Seite ebenfalls

HDMI 2.1 liefert sauber 4K-Ausgabe. Zu Hause an einem großen Monitor angeschlossen wird daraus ein vollwertiger Desktop-Ersatz.

4K-Monitor über HDMI 2.1 angeschlossen HDMI 2.1 mit sauberer 4K-Ausgabe

Ich habe auch die gleichzeitige 4K-Ausgabe über zwei USB-C-Anschlüsse getestet — funktioniert 🖥️🖥️🖥️. Triple-Monitor-Setup ist also möglich — und wer das einmal kennengelernt hat, will nicht mehr zurück.

Zwei 4K-Monitore gleichzeitig über USB-C Dual-4K über USB-C bestätigt

Webcam

Bildqualität solide für Videokonferenzen — Farben wirken natürlich und bei normaler Beleuchtung macht die Kamera einen guten Job. In dunklen Räumen etwas dunkel, aber eine Schreibtischlampe löst das sofort.

Webcam-Bildqualität für Videokonferenzen Webcam reicht für Videokonferenzen

Der physische Kameraverschluss ist praktisch 🔒. Im Gegensatz zu reiner Softwaredeaktivierung gibt ein mechanischer Verschluss sofortige visuelle Kontrolle — man sieht, dass die Kamera wirklich zu ist.

Physischer Kameraverschluss Physischer Verschluss — klare Sicherheit

Lautsprecherqualität

Für ein Mittelklasse-Gerät überraschend gut 🎶. Echter Bass — kein dünnes Piepsen wie bei günstigen Laptops. Filme und Musik machen Spaß, ohne dass man direkt nach einem externen Lautsprecher greift.

Lautsprechergitter Lautsprecher überraschen positiv

Sicherheitsfunktionen

Gesichtserkennung: schnell. Deckel auf — eingeloggt. Diese Reaktionsgeschwindigkeit summiert sich bei vielen Entsperrvorgängen am Tag zu einem echten Komfortgewinn.

Kein Fingerabdruckleser, aber bei so schneller Gesichtserkennung fällt das kaum auf 😊.

Fazit

Der OmniBook X Flip 14-fm ist ein Mittelklasse-Gerät, das vieles gleichzeitig will — 2-in-1, OLED, vollständige Anschlussausstattung — und das mehrheitlich auch schafft. Die Kombination aus unter 1,4 kg Gewicht und OLED-Display ist in dieser Preisklasse wirklich selten und überzeugt alle, die Mobilität und Bildqualität nicht gegeneinander abwägen wollen. Die Schwachstellen — Reflexionen auf dem Hochglanzdisplay und Lüfterlautestärke unter Last — sind für den Alltagseinsatz kein Ausschlusskriterium.

✅ Empfehlenswert wenn du...

  • deinen Laptop täglich zur Uni oder Arbeit mitschleppst
  • ein tolles Display für Filme und Inhalte willst
  • ohne Akku-Stress durch den Tag kommen willst
  • Monitore ohne Adapter-Chaos anschließen willst

⚠️ Besser weitersuchen wenn du...

  • hauptsächlich anspruchsvolle Spiele oder aufwändigen Videoschnitt planst
  • in leiser Umgebung arbeitest — die Lüfter werden unter Last hörbar

2-in-1, OLED und vollständige Anschlussausstattung — Mittelklasse, die keine Wünsche offenlässt.

Wo kaufen

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About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'