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HP OmniBook X Flip 14 Praxistest: Brillantes OLED und smarter 2-in-1: mehr Klasse, als der Preis vermuten lässt.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
HP
OmniBook X Flip 14
Brillantes OLED und smarter 2-in-1: mehr Klasse, als der Preis vermuten lässt.
ZippyScore 4.5/5
Buy if:
  • ·Du möchtest ein Gerät, das sowohl als Notebook als auch als Tablet funktioniert
  • ·Du brauchst etwas, das Berichte, Surfen und Multitasking flüssig meistert
  • ·Dir ist ein gutes Display und ein guter Klang für Videos und Filme wichtig
Avoid if:
  • ·Dich stören Reflexionen, und du bevorzugst ein mattes Display
  • ·Du brauchst ernsthafte Videoschnitt-Power oder anspruchsvolles Gaming — dann gibt es passendere Optionen
  • ·Gewicht hat für dich oberste Priorität, und du suchst eher etwas im Bereich von 1,2 kg

Hallo zusammen, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Heute nehme ich das HP OmniBook X Flip 14 für dich unter die Lupe! ✨

Schon beim ersten Anfassen war ich überrascht, wie hochwertig sich das Gerät anfühlt. Das wirkt gar nicht wie eine Mittelklasse-Maschine (auch wenn es ein paar kleine Schwächen gibt, keine Sorge 😝).

Im Alltag zeigt sich: hochwertige Verarbeitung, ein wunderschönes OLED-Display, eine Tastatur, auf der es sich richtig gut tippen lässt, ein großzügiges Touchpad und dazu noch die Poly-Studio-Lautsprecher mit richtig gutem Klang. Kurz gesagt: ein Notebook ohne echte Schwachstellen.

Vorab schon mal mein Fazit: Das HP OmniBook X Flip 14 ist genau richtig, wenn du ein Gerät suchst, das gleichzeitig als Notebook und Tablet funktioniert, oder wenn dir ein schönes Display für Videos und Illustrationen wichtig ist. Das spiegelnde Display und das Gewicht von über 1,4 kg sind kleine Schwachpunkte, aber davon abgesehen stimmen Verarbeitung, Leistung und Preis einfach.

So, jetzt aber ab in den ausführlichen Test des HP OmniBook X Flip 14 🏃‍♂️

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.5 / 5
Leistung 4.1
Portabilität 4.0
Display 4.9
Akku 4.6
Preis/Leistung 4.0
Konnektivität 4.0

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Das Standard-Netzteil wiegt nur 150 g, und die Steckerpins lassen sich einklappen — nimmt kaum Platz in der Tasche weg
  • 32 GB RAM sorgen dafür, dass auch mehrere gleichzeitige Aufgaben flüssig laufen
  • Das OLED-Display sorgt für richtig kräftige Farben bei Videos und Fotos
  • Eine gute Anschlussausstattung inklusive HDMI und USB-A sorgt für starke Erweiterbarkeit
  • Die Poly-Studio-Lautsprecher liefern bei Videos und Musik einen überraschend räumlichen Klang

Nachteile

  • Das spiegelnde Display sorgt bei Neonlicht und Fensterlicht für etwas Blendung
  • Mit gemessenen 1.428 g ist es für den täglichen Transport eher auf der schwereren Seite

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUAMD Ryzen AI 5 430 (PassMark: 13,437)
AMD Ryzen AI 7 445 (PassMark: 20,770)
RAM16GB / 32GB
Storage512GB / 1TB
Display14" (Touchscreen)
1920x1200 (16:10)
14" OLED (Touchscreen, 120Hz)
2880x1800 (16:10)
Weight1.40 kg
PortsUSB-C × 2 (40Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 2 (10Gbps), HDMI × 1 (ver.2.1), Kopfhöreranschluss × 1
GPUAMD Radeon 840M (G3D Mark: 3,805)
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 24 Std. (Kapazität: 70 Wh)
Camera5.0 MP
DimensionsCa. 313 × 218.5 × 14.4 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6.0
ColorDeep Espresso

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Design

Fangen wir mit der Optik an. Die Farbe ist Deep Espresso, und du merkst die Qualität schon beim Aufklappen. Das fühlt sich völlig anders an als bei Notebooks in dieser Preisklasse.

Der hochwertige Deep-Espresso-Korpus von vorneSchon von vorne merkst du die gute Verarbeitung

OMNIBOOK-Logo und CPU-Aufkleber neben der TastaturAuch die dezente Logo-Platzierung sieht stark aus

Der Deckel trägt ein silbernes HP-Logo, das im Licht schön glänzt — sieht auffällig, aber nicht protzig aus. Das schlichte, zurückhaltende Deckel-Design unterstreicht den edlen Look zusätzlich.

Deckel-Design mit HP-LogoZurückhaltend und trotzdem elegant

Die Deckel-Oberfläche aus einem anderen BlickwinkelSieht aus jedem Winkel gut aus

Die Bauhöhe ist ziemlich schlank, sodass es leicht in eine Tasche passt. Ich persönlich finde, dünne Notebooks wie dieses lassen sich am einfachsten direkt in ein Fach für Laptops packen.

Der schlanke Korpus, mit einer Hand gehaltenErstaunlich schmale Silhouette

Auf der Unterseite sorgt ein kräftiger Luftstrom für gute Belüftung. Auch die Gummifüße halten gut fest, sodass das Gerät beim Tippen nicht verrutscht — ein Detail, das ich schätze.

Luftauslässe und Gummifüße auf der UnterseiteSelbst die Unterseite ist so sauber verarbeitet, dass man kaum eine Schraube sieht

Der Deckel lässt sich mit einer Hand mühelos öffnen, ganz ohne Frust.

Der Deckel lässt sich mit einer Hand mühelos öffnenMit einer Hand aufklappen zu können, ist ein kleines, aber schönes Detail

2-in-1-Alltagstauglichkeit

Das größte Highlight dieses Modells ist natürlich der Tablet-Modus. Nachrichten lesen oder als E-Reader nutzen — dass ein Gerät zwei Rollen übernimmt, ist einfach praktisch.

Nachrichten lesen im Tablet-ModusAuch mit einer Hand überraschend gut zu handhaben

Code anzeigen im Tablet-ModusAuch zum Lesen von Quellcode funktioniert das gut

Ein Stift liegt nicht bei, den musst du separat kaufen. Dank Multitouch kannst du aber trotzdem handschriftlich Illustrationen oder Notizen erstellen — praktisch.

Mit dem Stift eine Illustration zeichnenDass ein Gerät auch als Tablet funktioniert, ist einfach praktisch

Mein persönlicher Favorit ist der Display-Modus: Kombiniert mit einer externen Bluetooth-Tastatur und -Maus wird daraus quasi ein Mini-Desktop. Dass du dir unterwegs einen Desktop-ähnlichen Arbeitsplatz einrichten kannst, finde ich richtig überzeugend.

Display-Modus mit angeschlossener externer TastaturSo würde ich es am liebsten nutzen

Der Zelt-Modus eignet sich gut für Filmabende und sorgt für mehr Immersion.

Einen Film im Zelt-Modus schauenIm Zelt-Modus fühlt sich alles noch immersiver an

Mobilität

Das gemessene Gewicht liegt bei 1.428 g. Für den Transport in der Tasche völlig okay, aber wenn du es länger nur mit einer Hand hältst, merkst du schon ein gewisses Gewicht.

Das gemessene Gewicht von 1.428 gDie 1,4-kg-Klasse spürt man dann doch etwas

Dafür ist das Netzteil richtig leicht: Das 65-W-USB-C-Netzteil wiegt gemessene rund 150,7 g — für ein Standard-Netzteil ziemlich leicht. Und dass sich die Steckerpins einklappen lassen, ist ein unauffälliges, aber schönes Detail.

Das 65-W-USB-C-Netzteil mit gemessenen rund 150,7 gDass ein Standard-Netzteil so leicht ist, überrascht ehrlich gesagt

Das Netzteil mit einklappbaren SteckerpinsEinklappbare Pins sieht man eher selten

Mit einer Hand gehalten spürst du die 1,4-kg-Klasse schon ein bisschen, aber in der Tasche verstaut ist das Gewicht überhaupt kein Problem. Für mich persönlich liegt bei etwa 1,4 kg die Grenze dessen, was noch gut tragbar ist.

Mit einer Hand hochgehobenEinhändig spürbar, in der Tasche kein Problem

Displayqualität

Das Display ist wirklich ausgezeichnet. Dank OLED ist die Farbdarstellung hervorragend, und auch das Schwarz ist auf einem ganz anderen Niveau.

Das OLED-Display mit kräftigen FarbenDas Schwarz ist auf einem ganz anderen Level

Bei 3K-Auflösung (2880×1800), 16:10-Seitenverhältnis und 120 Hz Bildwiederholrate fühlt sich Scrollen richtig flüssig an. Auch der Blickwinkel ist groß — selbst schräg von der Seite bleiben die Farben nahezu unverändert.

Der Blickwinkel mit gleichbleibenden Farben, auch schräg betrachtetAus jedem Winkel bleibt die Farbdarstellung gleich

Da das Display touchfähig ist, kannst du intuitiv navigieren — schön praktisch, gerade wenn du technisch nicht so versiert bist.

Bedienung des Touchscreens mit dem FingerDank Touch fühlt sich die Bedienung intuitiv an

Das 16:10-Format bietet gegenüber 16:9 mehr vertikalen Platz, wodurch du insgesamt weniger scrollen musst — ein kleines, aber praktisches Detail.

Das hochformatigere 16:10-SeitenverhältnisMehr Höhe macht Dokumente leichter lesbar

Da es sich um ein spiegelndes Display handelt, kommt es bei Neonlicht oder Fensterlicht zwangsläufig zu Reflexionen. Trotzdem finde ich, dass die Farbqualität das locker aufwiegt.

Typische Reflexionen bei einem spiegelnden DisplayReflexionen sind bei spiegelnden Displays einfach der Preis dafür

Tastatur

Wie bei aktuellen HP-Modellen üblich, füllt die Tastatur das Gehäuse randvoll aus, und selbst beim japanischen Layout wirkt die Anordnung sehr ordentlich.

Die randvolle Tastatur-AnordnungEin schön aufgeräumtes Tastenlayout

Das Tippgefühl ist richtig gut — kein Durchbiegen, und die Ctrl-Taste sitzt unten links, was das Tippen angenehm macht. Auch die Pfeiltasten sind etwas größer, und dass Home, End, Bild-hoch und Bild-runter klar beschriftet sind, gefällt mir persönlich sehr.

Beim Tippen auf der TastaturFür das Tippgefühl gebe ich 9 von 10 Punkten

Natürlich gibt es auch eine Hintergrundbeleuchtung, sodass Arbeiten im Dunkeln kein Problem darstellt.

Die Tastatur mit aktivierter HintergrundbeleuchtungAuch im Dunkeln gut lesbar

Touchpad

Das Touchpad ist größer ausgefallen und lässt sich gut bedienen. Es ist kein Force-Touch-Trackpad, aber im Verhältnis zur Tastatur wirklich groß, sodass du es auch auf dem Schoß problemlos ohne Maus bedienen kannst.

Das vergrößerte TouchpadFühlt sich fast wie bei einem MacBook an

Bei dieser Größe klappen auch Gesten richtig gut, und ehrlich gesagt könntest du komplett auf eine Maus verzichten.

Gesten mit dem Finger ausführenGesten werden zuverlässig erkannt

Leistung

Schauen wir uns die Leistung an. Diese Konfiguration bringt einen AMD Ryzen AI 7 450 mit 32 GB RAM mit. PCMark 10 erreicht 7951 Punkte — bei alltäglichen Aufgaben sollte da nichts ruckeln.

PCMark-10-Benchmark-ErgebnisDer hohe Score von 7951 gibt Sicherheit

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Dieser PC Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Überraschend war Cinebench 2026: Im Multi-Core-Test kamen ordentliche 2920 Punkte heraus. Bei 6 Kernen und 12 Threads bist du für Multitasking gut aufgestellt, auch Videoencoding sollte problemlos laufen.

Cinebench-2026-ErgebnisbildschirmDie 2920 Punkte im Multi-Core-Test kommen nicht von ungefähr

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Standard (energieeffizient) Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

3DMark Steel Nomad Light erreichte 2562 Punkte — genug für leichtere PC-Spiele. Für diese Preisklasse ist das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich stark.

3DMark-Steel-Nomad-Light-ErgebnisReicht auch für etwas leichteres Gaming

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Auch die Speichergeschwindigkeit habe ich gemessen: 7921 MB/s sequenzielles Lesen und 5867 MB/s Schreiben — richtig schnell. Selbst bei großen Dateien merkst du kaum Wartezeit.

CrystalDiskMark-GeschwindigkeitsmessungSo schnell, dass sogar Videoschnitt mit großen Dateien flüssig läuft

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: sehr gut
Verbaut ist ein großer 70-Wh-Akku mit einer angegebenen maximalen Laufzeit von 24 Stunden. Der tatsächliche Batteriebericht zeigt eine Designkapazität von 70.820 mWh — passt genau zur Angabe. Da das Standard-Netzteil auch noch leicht ist, kannst du unterwegs sein, ohne ständig auf den Akkustand zu schauen — wirklich praktisch.

Der Windows-Batteriebericht70.820 mWh Designkapazität, passend zur Herstellerangabe

USB-C-Laden wird ebenfalls unterstützt — ich habe es mit meinem eigenen Anker-Drittanbieter-Netzteil getestet, und es hat problemlos funktioniert. In der heutigen Zeit ist USB-C-Ladeunterstützung wirklich eine Erleichterung.

Ladetest mit einem Anker-USB-C-NetzteilHat auch mit einem Drittanbieter-Netzteil problemlos funktioniert

Lüftergeräusch und Wärme

Schauen wir uns noch Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung an. Im Leerlauf lag die gemessene Lautstärke bei rund 20 dB — praktisch lautlos.

Messung der Lautstärke im LeerlaufRund 20 dB — praktisch lautlos

Selbst unter Last blieb es bei gemessenen rund 38,5 dB, also unter der 40-dB-Marke. Im Vergleich zu anderen Notebooks, die ich getestet habe, ist das eher leise.

Messung der Lautstärke unter LastUnter 40 dB zu bleiben, ist ziemlich leise

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Last Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Der Luftauslass sitzt auf der Rückseite im Bereich des Scharniers, sodass dir auch mit aufgelegten Händen kein warmer Luftstrom entgegenkommt.

Luftauslass im Bereich des ScharniersSo konzipiert, dass keine warme Luft an deine Hände kommt

Erweiterbarkeit

Auch die Anschlussausstattung ist ziemlich üppig. Auf der linken Seite findest du USB-A, HDMI, USB-C und einen Kopfhöreranschluss.

USB-A, HDMI, USB-C und Kopfhöreranschluss auf der linken SeiteSchon die linke Seite bietet einiges

Auf der rechten Seite gibt es noch einen weiteren USB-C-Anschluss. Einen SD-Kartenslot gibt es zwar nicht, aber mit einem USB-C-Hub lässt sich beliebig erweitern.

USB-C-Anschluss auf der rechten SeiteUSB-C auf beiden Seiten heißt, du kannst laden und gleichzeitig arbeiten

Ich habe es per HDMI an einen externen Monitor angeschlossen, und das hat problemlos funktioniert.

Ausgabe an einen externen Monitor über HDMIÜber HDMI läuft das Bild einwandfrei

Über USB-C lassen sich sogar zwei Displays gleichzeitig ansteuern, was einen desktopähnlichen Workflow ermöglicht. Dass sich mit nur einem Notebook ein Triple-Monitor-Setup realisieren lässt, ist eine wirklich beeindruckende Erweiterbarkeit.

Gleichzeitige Ausgabe an zwei Displays über USB-CIm Desktop-Modus fühlt sich das richtig komfortabel an

Übrigens habe ich es mit einem kleinen UGREEN-USB-C-Hub getestet, den ich mir kürzlich zugelegt habe — wenn du so einen Hub dabei hast, musst du dir um die Anschlüsse keine Gedanken mehr machen.

Anschluss eines kompakten USB-C-HubsMit einem kleinen Hub bist du bestens abgesichert

Webcam

Die eingebaute Webcam hat 5 Megapixel, und im Kamera-App-Test war das Bild richtig hell und klar. Der Sensor scheint gut zu arbeiten.

Testaufnahme der eingebauten WebcamWenn die eingebaute Kamera das hinbekommt, reicht das völlig

Außerdem gibt es eine Privacy-Blende, mit der du das Objektiv physisch abdecken kannst, wenn du auf Nummer sicher gehen willst. Auch die Windows-Hello-Gesichtserkennung wirkte präzise — sie meldet sich sogar, wenn du zu nah an die Kamera kommst.

Windows-Hello-Hinweis zur GesichtserkennungMit der Privacy-Blende kannst du die Kamera sofort abdecken

Lautsprecherqualität

Die Lautsprecher stammen von Poly Studio, verbaut als Dual-Setup, und beim Filmschauen klang der Sound richtig räumlich. Da darf man ruhig 10 von 10 Punkten vergeben.

Test der Lautsprecherqualität beim FilmschauenDer räumliche Klang verdient volle 10 von 10 Punkten

Sicherheit

Dank Gesichtserkennung reicht ein Blick, um Windows zu entsperren — praktisch. Dass du direkt nach dem Aufklappen weiterarbeiten kannst, ist ein kleines, aber schönes Detail. Fingerabdrucksensor gibt es keinen, aber Gesichtserkennung allein ist völlig alltagstauglich.

Entsperren per Windows-Hello-GesichtserkennungEin Blick genügt zum Entsperren

Preis

Preislich liegt zwischen der 16-GB-Konfiguration mit AMD Ryzen AI 5 und der 32-GB-Konfiguration mit Ryzen AI 7 ein spürbarer Unterschied, aber für die meisten Anwendungen reicht die 16-GB-Variante völlig. Bei dieser Verarbeitung und Leistung ist 1.205,00 € wirklich ein gutes Angebot. Angesichts der aktuell steigenden Speicherpreise durch die Halbleiter-Nachfrage sticht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch mehr hervor.

Fazit

Ein 2-in-1 mit ordentlicher Leistung und einer Verarbeitung, die den Preis locker übertrifft. Die Reflexionen des spiegelnden Displays und das Gewicht von über 1,4 kg sind Punkte, die man im Hinterkopf behalten sollte, aber dank der soliden Verarbeitung und dem angenehmen Tippgefühl fühlt es sich alltagstauglich genug für den Einsatz als Hauptgerät an. Meine Meinung: Wenn du ein Gerät suchst, das gleichzeitig Notebook und Tablet ist, oder wenn dir ein gutes Display für Videos und Illustrationen wichtig ist, ohne dabei viel Geld auszugeben, dann passt dieses Modell perfekt.

Ein Bild, das 2-in-1-Design und Displayqualität zusammenfasst2-in-1-Vielseitigkeit kombiniert mit hochwertiger Verarbeitung ist die größte Stärke

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'

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