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Lenovo Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition Praxistest: OLED-Brillanz bei nur 964 g – ein Notebook fast ohne Schwächen.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
Lenovo
Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition
OLED-Brillanz bei nur 964 g – ein Notebook fast ohne Schwächen.
ZippyScore 4.6/5
Buy if:
  • ·Du machst kreative Arbeit, etwa Content-Erstellung oder Videoschnitt
  • ·Du bist Berufstätige/r und legst Wert auf hochwertige Verarbeitung
  • ·Du bist fortgeschrittene/r Nutzer/in und suchst ein Gerät der nächsten Preisklasse
Avoid if:
  • ·Du achtest vor allem auf den Preis – dann ist das hier nicht die günstigste Wahl
  • ·Du willst viele Peripheriegeräte gleichzeitig anschließen, ohne einen Hub mitzuführen

Hallo, hier ist Takumi von ZippyLaptop. Heute nehme ich das Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition im Hands-on unter die Lupe! 💻

Ehrlich gesagt trifft es bei mir ziemlich genau ins Schwarze. In fast jeder Hinsicht gibt's kaum was zu meckern. (Na gut, ein kleines bisschen schon 😝)

Nach der Zeit mit dem Gerät wird schnell klar: das seidige Magnesium-Aluminium-Gehäuse, die beeindruckenden 964 g, das farbenfrohe OLED-Display und sogar ein druckempfindliches haptisches Trackpad – hier passt einfach alles zusammen.

Vorab schon mal mein Fazit: Das Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition eignet sich super für Berufstätige, die Wert auf Verarbeitung legen, oder für alle, die kreativ arbeiten. ✨🔥 Der Preis ist etwas höher und du hast nur USB-C-Anschlüsse, aber selbst mit diesen Abstrichen fühlt sich der Besitz einfach richtig gut an.

Los geht's mit dem Hands-on zum Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition 🏃‍♂️

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
4.6 / 5
Leistung 4.2
Portabilität 5.0
Display 5.0
Akku 5.0
Preis/Leistung 3.5
Konnektivität 3.0

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Mit 964 g auf meiner Waage lässt es sich täglich mühelos transportieren
  • 32 GB RAM sorgen dafür, dass es auch bei mehreren gleichzeitigen Aufgaben flüssig bleibt
  • Das OLED-Display lässt Videos und Fotos richtig lebendig wirken
  • Der große Akku mit rund 22,8 Stunden Laufzeit reicht unterwegs locker für einen ganzen Tag ohne Steckdosensuche
  • Das druckempfindliche haptische Trackpad lässt sich zuverlässig bis zum oberen Rand anklicken

Nachteile

  • Nur drei USB-C-Anschlüsse, bei vielen Peripheriegeräten wird meist ein Hub nötig
  • Das glänzende Display spiegelt bei Deckenlicht spürbar
  • Der Preis ist etwas hoch, ein Blick auf Rabattaktionen lohnt sich

Specs Summary

OSWindows 11
CPUIntel Core Ultra 7 355 (PassMark: 20,954)
Intel Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039)
Intel Core Ultra X9 378H (PassMark: 38,298)
RAM32GB
Storage1TB
Display14" OLED (Touchscreen)
2880x1800 (16:10)
Weight0.97 kg
PortsUSB-C × 3 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang)
GPUIntel Arc Graphics
Intel Graphics (G3D Mark: 3,183)
Intel Arc B390 (G3D Mark: 9,015)
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 22.8 Std. (Kapazität: 75 Wh)
Camera5.0 MP
DimensionsCa. 312.6 × 213.8 × 13.9 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 5.4
ColorSeashell / Cosmic Blue

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Los geht's mit dem Hands-on zum Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition. Das ist die genaue Konfiguration, die ich getestet habe:

Ausstattung Konfiguration des Testgeräts
CPU Intel Core Ultra 7 355
Arbeitsspeicher 32GB
Speicher 1024GB SSD
Display 14 Zoll OLED (2880x1800, 120 Hz)
Grafik Intel Graphics
Farbe Sea Shell

※Die Konfiguration kann je nach Kaufzeitpunkt und Händler variieren.

Design

Schauen wir uns zuerst das Gesamtdesign an. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung, und was wirklich heraussticht: Es ist leicht, fühlt sich aber unglaublich seidig und geschmeidig an. Fingerabdrücke fallen kaum auf, und es fühlt sich einfach klasse an, es in der Hand zu halten 👌.

FrontansichtDie seidige Magnesium-Aluminium-Oberfläche sorgt für ein wunderschönes Frontdesign!

Unten rechts sitzt ein YOGA-Logo, das für einen edlen Touch sorgt.

FrontansichtDas dezente YOGA-Logo wirkt hochwertig

Auch auf der Deckelrückseite prangt ein silbernes Lenovo-Logo als kleiner Akzent. Ein wirklich schönes Notebook ✨.

RückseiteEin silbernes Lenovo-Logo rundet das Rückseitendesign ab

Mit 13,9 mm ist es angenehm dünn – ganz im Sinne des Namens Yoga Slim. Der Preis für diese Schlankheit: Du hast nur USB-C-Anschlüsse, was zugegebenermaßen ein Nachteil ist, aber wie mühelos es in die Tasche passt, gleicht das wieder aus.

DickeMit 13,9 mm passt es locker in jede Tasche. Richtig dünn!

Auf der Unterseite fallen die Schraubenlöcher kaum auf, und das Airflow-Design ist effizient: Luft wird über die Mesh-Bereiche angesaugt und wieder ausgeblasen. Auch die rutschfesten Gummifüße greifen gut – beim Tippen ist mir das Gerät nie verrutscht.

UnterseiteDie Gummifüße halten auch beim Tippen sicher

Der Deckel lässt sich dank eines hochwertigen Scharniers mit einem Finger aufklappen. Die Kamera ragt minimal heraus, sodass du dort gut mit dem Finger ansetzen kannst. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei etwa 170 Grad – etwas weniger als bei manchen anderen Lenovo-Geräten, die bis zu 180 Grad aufklappen, aber das ist für mich persönlich kein wirklicher Kritikpunkt.

Deckel öffnenHochwertiges Scharnier, lässt sich mit einem Finger öffnen

Deckel öffnenÖffnungswinkel von etwa 170 Grad. Dass es nicht bis 180 Grad geht, stört im Alltag kaum

Portabilität

Weiter geht's mit der Portabilität. Auf meiner Waage zeigte das Gerät 964 g – sogar leichter als vom Hersteller angegeben. Mit unter 1 kg und satten 964 g gehört es zu den leichtesten seiner Klasse, was den Transport wirklich angenehm macht.

Gewicht964 g auf meiner Waage – absolute Spitzenklasse bei den Leichtgewichten!

Auch das mitgelieferte 65-W-USB-C-Ladegerät ist mit 176 g leicht, sodass das Gesamtgewicht mit Notebook kaum ins Gewicht fällt. Bei diesem Preis hätte ich mir allerdings einen klappbaren Netzstecker gewünscht.

LadegerätgewichtLeichtes 65-W-USB-C-Ladegerät mit nur 176 g

Auch mit einer Hand lässt es sich dank des Gewichts unter 1 kg mühelos halten. Egal ob du zwischen Meetingräumen wechselst oder zu Hause den Arbeitsplatz änderst – dieses geringe Gewicht macht sich wirklich bemerkbar 👍.

Einhändig haltenMit 964 g locker mit einer Hand zu halten

Displayqualität

Kommen wir zum Display. Die Testkonfiguration hat ein 14-Zoll-2,8K-OLED-Panel mit Touch-Unterstützung, Corning Gorilla Glass für Kratzfestigkeit und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Die Farben sind kräftig – typisch OLED eben.

FarbeSattes Schwarz, wie es nur OLED liefert!

Ich habe auch VS Code geöffnet und etwas gecodet – dank OLED ist die Lesbarkeit des Codes hervorragend, das Gerät eignet sich also auch gut zum Programmieren.

FarbeAuch fürs Programmieren bestens geeignet.

Die Blickwinkel sind ebenfalls sehr gut, die Farben verändern sich kaum, wenn man von der Seite draufschaut. Statt den Bildschirm perfekt ausrichten zu müssen, sieht es aus praktisch jedem Winkel gut aus.

BlickwinkelAuch von der Seite bleiben die Farben stabil.

Dank der 120-Hz-Bildwiederholrate fühlen sich Fensterbedienung und Scrollen butterweich an. Und da es touchfähig ist, klappt auch Zeichnen mit Stift oder Bedienung mit dem Finger problemlos. Als Clamshell ist direktes Schreiben zwar etwas unpraktisch, aber allein die Touch-Unterstützung erweitert die Bedienmöglichkeiten spürbar.

Touch-PanelTouch-Unterstützung für intuitive Bedienung. Von Hand schreibe ich darauf aber eher selten.

Das Seitenverhältnis von 16:10 bietet zudem mehr Anzeigefläche als bei 16:9-Geräten, was Dokumente übersichtlicher macht.

Seitenverhältnis16:10 bedeutet mehr Anzeigefläche für Dokumente (rechts)

Ein kleiner Kritikpunkt sind Spiegelungen. Da es sich um ein glänzendes Display handelt, spiegelt sich Neonlicht recht deutlich. Bei diesem Preis hätte ich mir eine bessere Anti-Reflexionsbeschichtung gewünscht, aber es ist kein Ausschlusskriterium – ein leicht angepasster Bildschirmwinkel reicht meist schon aus.

SpiegelungSpiegelungen durch Neonlicht sind etwas störend

Tippgefühl der Tastatur

Kommen wir zur Tastatur. Das Testgerät hat ein japanisches Layout, aber insgesamt wirkt es wie bei anderen globalen Herstellern üblich und unkompliziert in der Nutzung.

TastenlayoutUnkompliziertes, aufgeräumtes Tastenlayout

Das Tippgefühl ist wirklich gut – die Tastenkappen fühlen sich angenehm griffig an. Ich würde dem Tippgefühl glatte 9 von 10 Punkten geben, auch bei längeren Schreibsessions bleibt es angenehm.

TippgefühlGriffige Tastenkappen und tolles Tippgefühl

Die Tastaturbeleuchtung ist zudem ordentlich hell, sodass du auch in dunkler Umgebung gut siehst, was du tippst.

BeleuchtungAuch bei schwachem Licht gut sichtbar

Bedienung des Trackpads

Weiter zum Trackpad. Es ist für ein 14-Zoll-Gehäuse groß und gleitet so gut, dass sich auch ohne Maus problemlos arbeiten lässt.

Trackpad-GleitenGroßes Trackpad mit gutem Gleitverhalten

Dazu kommt: Es ist ein druckempfindliches, haptisches Trackpad – statt beim Klicken mechanisch einzusinken, gibt es ein kurzes Vibrationsfeedback, ähnlich wie bei einem MacBook. Da die Druckempfindlichkeit über die gesamte Fläche funktioniert, kannst du sogar am oberen Rand klicken – das klassische Problem, dass der obere Bereich nicht reagiert, ist damit gelöst. Auch Drei-Finger-Gesten zum Öffnen des Desktops oder der Fensübersicht funktionieren, was die Bedienung angenehm Mac-ähnlich macht.

GestenDrei-Finger-Gesten sorgen für ein Mac-ähnliches Bedienfühl

Leistung

Schauen wir uns die Leistung an. Im PCMark 10 erreicht das Gerät 7728 Punkte – für den Alltag mehr als ausreichend, mit Reserven auch für leichte Videobearbeitung.

CPU (PCMark / Cinebench)Starke 7728 Punkte im PCMark 10!

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Dieser PC Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Auch der Cinebench-Multi-Core-Score fällt mit 2458 Punkten ziemlich hoch aus.

CPU (PCMark / Cinebench)Ordentliche 2458 Punkte im Cinebench Multi-Core

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Leichte Nutzung Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Dieser PC Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Im 3DMark (Steel Nomad Light) erreicht es 2449 Punkte – genug, um auch mal ein leichtes PC-Spiel zu zocken.

GPU (3DMark)3DMark-Score von 2449 reicht für leichtere Spiele locker aus

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

Auch die Speichergeschwindigkeit ist top: 6592 MB/s beim Lesen und 5867 MB/s beim Schreiben. Große Dateien lassen sich stressfrei bearbeiten, was auch für Dateiarbeit von Vorteil ist.

SpeichergeschwindigkeitBlitzschneller Speicher mit 6592 MB/s Lese- und 5867 MB/s Schreibgeschwindigkeit

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Mit 32 GB RAM ab Werk bleibt genug Spielraum, um mehrere Apps gleichzeitig geöffnet zu halten, ohne dass es ruckelt.

Akkulaufzeit

Akku-Bewertung: Lang anhaltend

Der große 75-Wh-Akku soll laut Hersteller rund 22,8 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das OLED-Display und die 120-Hz-Bildwiederholrate erhöhen zwar den Stromverbrauch etwas, trotzdem reicht die Kapazität locker für einen ganzen Tag unterwegs.

Battery reportGroßer 75-Wh-Akku für sorgenfreie Laufzeit

Dank USB-C-Ladefunktion reicht unterwegs auch einfach das kompakte 65-W-Ladegerät.

USB-C-LadenUSB-C-Laden hält das Gepäck leicht

Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung

Schauen wir uns auch die Lautstärke an. Im Leerlauf ist es praktisch lautlos – das Airflow-Design scheint gut zu funktionieren.

Im LeerlaufIm Leerlauf praktisch lautlos

Komplett lüfterlos ist es nicht, unter Volllast steigt der Pegel auf über 40 dB, allerdings ohne unangenehmen Klangcharakter, sodass es kaum stört.

Unter LastUnter Last steigt der Pegel auf gut 40 dB, störend ist das aber kaum

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Last Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Die Lüftungsauslässe sitzen an der Rückseite, sodass warme Abluft unter Last nicht in deine Richtung strömt – ein kleines, aber angenehmes Detail.

LüftungsauslässeAbluft nach hinten hält deine Hände auch im Sommer angenehm kühl

Anschlussmöglichkeiten

Kommen wir zu den Anschlüssen. Wegen des schlanken Gehäuses gibt es nur drei USB-C-Ports. Alle drei unterstützen Thunderbolt 4, sodass du an jedem Port Video ausgeben oder laden kannst. Die geringe Portanzahl ist ehrlich gesagt der einzige echte Nachteil dieses Geräts.

AnschlüsseAlle drei Ports unterstützen Thunderbolt 4

AnschlüsseVideoausgabe und Laden funktionieren an jedem Port

Ein kleiner USB-C-Hub reicht aber aus, um diesen Nachteil abzudecken. Da es mittlerweile so kompakte USB-C-Hubs gibt, lässt sich das Problem locker lösen.

AnschlüsseSchlichtes Anschlusskonzept nur mit USB-C

Ich habe es außerdem per USB-C an meinen eigenen 27-Zoll-4K-Monitor angeschlossen, und das Bild kam sauber und scharf an.

Ein externes DisplaySauberes 27-Zoll-4K-Bild über einen USB-C-Hub

Auch der Betrieb mit zwei externen Displays funktionierte einwandfrei, ein Aufbau als Desktop-Ersatz mit drei Bildschirmen ist also durchaus eine Option 😉. Ich persönlich würde dazu Bluetooth-Tastatur und -Maus nutzen.

Zwei externe DisplaysStabile Ausgabe an zwei Displays – auch für den Desktop-Aufbau geeignet

Webcam-Praxistauglichkeit

Kommen wir zur Webcam. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera überzeugt nicht nur mit der Auflösung, sondern auch mit einem hellen Bild, sodass dein Gesicht beim Gegenüber gut zu erkennen ist.

Kamera-AppHelles Bild bei 5 Megapixeln

Außerdem gibt es eine physische Privacy-Blende, mit der du die Kamera bei Bedarf per Schalter abdecken kannst.

Privacy-BlendePhysische Privacy-Blende, mit einem Schalter aktiviert

Privacy-BlendeEin gutes Gefühl mit physischer Abdeckung

Lautsprecherqualität

Auch die Lautsprecher habe ich mit einem Film getestet. Der Klang reicht angenehm bis in die Mitten und macht wirklich Spaß beim Zuhören, das Vier-Lautsprecher-Setup neben der Tastatur und an den Seiten sorgt für ein überraschend breites, surroundartiges Klangbild. Für einen Filmabend reicht dieses Notebook allein völlig aus 🎬.

YouTube-VideoKlangqualität, die für einen Film allein völlig ausreichtYouTube-VideoLautsprecher sitzen hier neben der Tastatur, und

YouTube-Videoauch an den Gehäuseseiten für volleren Klang!

Sicherheitsfunktionen

Bei der Sicherheit gibt es Gesichtserkennung, die das Gerät blitzschnell entsperrt.

GesichtserkennungBlitzschnelles Entsperren per Gesichtserkennung

Preis

Der Preis ist ehrlich gesagt etwas hoch, aber das Modell wird häufig reduziert angeboten, sodass sich Abwarten auf eine Aktion lohnt. Für die gebotene Ausstattung ist der Preis fair, wer aber sparen möchte, sollte auf Rabattaktionen achten.

Fazit

Nach vielen getesteten Notebooks, die alles bieten wollen, gehört dieses hier für mich klar zu den Top 5. Der Preis ist hoch, aber Verarbeitung, Leistung und Alltagstauglichkeit rechtfertigen ihn – wirkliche Kritikpunkte fallen mir kaum ein. Ich würde es problemlos als Hauptgerät nutzen. Für Kreative, Berufstätige oder alle, die als fortgeschrittene Nutzer ein Gerät der nächsten Preisklasse suchen, ist es genau richtig.

FrontansichtEin Flaggschiff-Ultraportable mit hohem Besitzerstolz!

Wo kaufen

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'

Lenovo Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition Lenovo
Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition