ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Mit 964 g auf meiner Waage lässt es sich täglich mühelos transportieren
- 32 GB RAM sorgen dafür, dass es auch bei mehreren gleichzeitigen Aufgaben flüssig bleibt
- Das OLED-Display lässt Videos und Fotos richtig lebendig wirken
- Der große Akku mit rund 22,8 Stunden Laufzeit reicht unterwegs locker für einen ganzen Tag ohne Steckdosensuche
- Das druckempfindliche haptische Trackpad lässt sich zuverlässig bis zum oberen Rand anklicken
Nachteile
- Nur drei USB-C-Anschlüsse, bei vielen Peripheriegeräten wird meist ein Hub nötig
- Das glänzende Display spiegelt bei Deckenlicht spürbar
- Der Preis ist etwas hoch, ein Blick auf Rabattaktionen lohnt sich
Specs Summary
| OS | Windows 11 |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 7 355 (PassMark: 20,954) Intel Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039) Intel Core Ultra X9 378H (PassMark: 38,298) |
| RAM | 32GB |
| Storage | 1TB |
| Display | 14" OLED (Touchscreen) 2880x1800 (16:10) |
| Weight | 0.97 kg |
| Ports | USB-C × 3 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang) |
| GPU | Intel Arc Graphics Intel Graphics (G3D Mark: 3,183) Intel Arc B390 (G3D Mark: 9,015) |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 22.8 Std. (Kapazität: 75 Wh) |
| Camera | 5.0 MP |
| Dimensions | Ca. 312.6 × 213.8 × 13.9 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Color | Seashell / Cosmic Blue |
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Los geht's mit dem Hands-on zum Yoga Slim 7i Ultra Gen 11 Aura Edition. Das ist die genaue Konfiguration, die ich getestet habe:
| Ausstattung | Konfiguration des Testgeräts |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 7 355 |
| Arbeitsspeicher | 32GB |
| Speicher | 1024GB SSD |
| Display | 14 Zoll OLED (2880x1800, 120 Hz) |
| Grafik | Intel Graphics |
| Farbe | Sea Shell |
※Die Konfiguration kann je nach Kaufzeitpunkt und Händler variieren.
Design
Schauen wir uns zuerst das Gesamtdesign an. Das Gehäuse besteht aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung, und was wirklich heraussticht: Es ist leicht, fühlt sich aber unglaublich seidig und geschmeidig an. Fingerabdrücke fallen kaum auf, und es fühlt sich einfach klasse an, es in der Hand zu halten 👌.
Die seidige Magnesium-Aluminium-Oberfläche sorgt für ein wunderschönes Frontdesign!
Unten rechts sitzt ein YOGA-Logo, das für einen edlen Touch sorgt.
Das dezente YOGA-Logo wirkt hochwertig
Auch auf der Deckelrückseite prangt ein silbernes Lenovo-Logo als kleiner Akzent. Ein wirklich schönes Notebook ✨.
Ein silbernes Lenovo-Logo rundet das Rückseitendesign ab
Mit 13,9 mm ist es angenehm dünn – ganz im Sinne des Namens Yoga Slim. Der Preis für diese Schlankheit: Du hast nur USB-C-Anschlüsse, was zugegebenermaßen ein Nachteil ist, aber wie mühelos es in die Tasche passt, gleicht das wieder aus.
Mit 13,9 mm passt es locker in jede Tasche. Richtig dünn!
Auf der Unterseite fallen die Schraubenlöcher kaum auf, und das Airflow-Design ist effizient: Luft wird über die Mesh-Bereiche angesaugt und wieder ausgeblasen. Auch die rutschfesten Gummifüße greifen gut – beim Tippen ist mir das Gerät nie verrutscht.
Die Gummifüße halten auch beim Tippen sicher
Der Deckel lässt sich dank eines hochwertigen Scharniers mit einem Finger aufklappen. Die Kamera ragt minimal heraus, sodass du dort gut mit dem Finger ansetzen kannst. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei etwa 170 Grad – etwas weniger als bei manchen anderen Lenovo-Geräten, die bis zu 180 Grad aufklappen, aber das ist für mich persönlich kein wirklicher Kritikpunkt.
Hochwertiges Scharnier, lässt sich mit einem Finger öffnen
Öffnungswinkel von etwa 170 Grad. Dass es nicht bis 180 Grad geht, stört im Alltag kaum
Portabilität
Weiter geht's mit der Portabilität. Auf meiner Waage zeigte das Gerät 964 g – sogar leichter als vom Hersteller angegeben. Mit unter 1 kg und satten 964 g gehört es zu den leichtesten seiner Klasse, was den Transport wirklich angenehm macht.
964 g auf meiner Waage – absolute Spitzenklasse bei den Leichtgewichten!
Auch das mitgelieferte 65-W-USB-C-Ladegerät ist mit 176 g leicht, sodass das Gesamtgewicht mit Notebook kaum ins Gewicht fällt. Bei diesem Preis hätte ich mir allerdings einen klappbaren Netzstecker gewünscht.
Leichtes 65-W-USB-C-Ladegerät mit nur 176 g
Auch mit einer Hand lässt es sich dank des Gewichts unter 1 kg mühelos halten. Egal ob du zwischen Meetingräumen wechselst oder zu Hause den Arbeitsplatz änderst – dieses geringe Gewicht macht sich wirklich bemerkbar 👍.
Mit 964 g locker mit einer Hand zu halten
Displayqualität
Kommen wir zum Display. Die Testkonfiguration hat ein 14-Zoll-2,8K-OLED-Panel mit Touch-Unterstützung, Corning Gorilla Glass für Kratzfestigkeit und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Die Farben sind kräftig – typisch OLED eben.
Sattes Schwarz, wie es nur OLED liefert!
Ich habe auch VS Code geöffnet und etwas gecodet – dank OLED ist die Lesbarkeit des Codes hervorragend, das Gerät eignet sich also auch gut zum Programmieren.
Auch fürs Programmieren bestens geeignet.
Die Blickwinkel sind ebenfalls sehr gut, die Farben verändern sich kaum, wenn man von der Seite draufschaut. Statt den Bildschirm perfekt ausrichten zu müssen, sieht es aus praktisch jedem Winkel gut aus.
Auch von der Seite bleiben die Farben stabil.
Dank der 120-Hz-Bildwiederholrate fühlen sich Fensterbedienung und Scrollen butterweich an. Und da es touchfähig ist, klappt auch Zeichnen mit Stift oder Bedienung mit dem Finger problemlos. Als Clamshell ist direktes Schreiben zwar etwas unpraktisch, aber allein die Touch-Unterstützung erweitert die Bedienmöglichkeiten spürbar.
Touch-Unterstützung für intuitive Bedienung. Von Hand schreibe ich darauf aber eher selten.
Das Seitenverhältnis von 16:10 bietet zudem mehr Anzeigefläche als bei 16:9-Geräten, was Dokumente übersichtlicher macht.
16:10 bedeutet mehr Anzeigefläche für Dokumente (rechts)
Ein kleiner Kritikpunkt sind Spiegelungen. Da es sich um ein glänzendes Display handelt, spiegelt sich Neonlicht recht deutlich. Bei diesem Preis hätte ich mir eine bessere Anti-Reflexionsbeschichtung gewünscht, aber es ist kein Ausschlusskriterium – ein leicht angepasster Bildschirmwinkel reicht meist schon aus.
Spiegelungen durch Neonlicht sind etwas störend
Tippgefühl der Tastatur
Kommen wir zur Tastatur. Das Testgerät hat ein japanisches Layout, aber insgesamt wirkt es wie bei anderen globalen Herstellern üblich und unkompliziert in der Nutzung.
Unkompliziertes, aufgeräumtes Tastenlayout
Das Tippgefühl ist wirklich gut – die Tastenkappen fühlen sich angenehm griffig an. Ich würde dem Tippgefühl glatte 9 von 10 Punkten geben, auch bei längeren Schreibsessions bleibt es angenehm.
Griffige Tastenkappen und tolles Tippgefühl
Die Tastaturbeleuchtung ist zudem ordentlich hell, sodass du auch in dunkler Umgebung gut siehst, was du tippst.
Auch bei schwachem Licht gut sichtbar
Bedienung des Trackpads
Weiter zum Trackpad. Es ist für ein 14-Zoll-Gehäuse groß und gleitet so gut, dass sich auch ohne Maus problemlos arbeiten lässt.
Großes Trackpad mit gutem Gleitverhalten
Dazu kommt: Es ist ein druckempfindliches, haptisches Trackpad – statt beim Klicken mechanisch einzusinken, gibt es ein kurzes Vibrationsfeedback, ähnlich wie bei einem MacBook. Da die Druckempfindlichkeit über die gesamte Fläche funktioniert, kannst du sogar am oberen Rand klicken – das klassische Problem, dass der obere Bereich nicht reagiert, ist damit gelöst. Auch Drei-Finger-Gesten zum Öffnen des Desktops oder der Fensübersicht funktionieren, was die Bedienung angenehm Mac-ähnlich macht.
Drei-Finger-Gesten sorgen für ein Mac-ähnliches Bedienfühl
Leistung
Schauen wir uns die Leistung an. Im PCMark 10 erreicht das Gerät 7728 Punkte – für den Alltag mehr als ausreichend, mit Reserven auch für leichte Videobearbeitung.
Starke 7728 Punkte im PCMark 10!
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung Dieser PC | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
Auch der Cinebench-Multi-Core-Score fällt mit 2458 Punkten ziemlich hoch aus.
Ordentliche 2458 Punkte im Cinebench Multi-Core
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 1.000 | Mindestanforderung | Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an. |
| 1.000–2.000 | Leichte Nutzung | Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten. |
| 2.000–3.000 | Komfortabel (Mainstream) Dieser PC | Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend. |
| 3.000–4.000 | Hohe Leistung | Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit. |
| 4.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum. |
*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Im 3DMark (Steel Nomad Light) erreicht es 2449 Punkte – genug, um auch mal ein leichtes PC-Spiel zu zocken.
3DMark-Score von 2449 reicht für leichtere Spiele locker aus
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung Dieser PC | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Auch die Speichergeschwindigkeit ist top: 6592 MB/s beim Lesen und 5867 MB/s beim Schreiben. Große Dateien lassen sich stressfrei bearbeiten, was auch für Dateiarbeit von Vorteil ist.
Blitzschneller Speicher mit 6592 MB/s Lese- und 5867 MB/s Schreibgeschwindigkeit
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
Mit 32 GB RAM ab Werk bleibt genug Spielraum, um mehrere Apps gleichzeitig geöffnet zu halten, ohne dass es ruckelt.
Akkulaufzeit
Akku-Bewertung: Lang anhaltend
Der große 75-Wh-Akku soll laut Hersteller rund 22,8 Stunden Laufzeit ermöglichen. Das OLED-Display und die 120-Hz-Bildwiederholrate erhöhen zwar den Stromverbrauch etwas, trotzdem reicht die Kapazität locker für einen ganzen Tag unterwegs.
Großer 75-Wh-Akku für sorgenfreie Laufzeit
Dank USB-C-Ladefunktion reicht unterwegs auch einfach das kompakte 65-W-Ladegerät.
USB-C-Laden hält das Gepäck leicht
Lüftergeräusch und Wärmeentwicklung
Schauen wir uns auch die Lautstärke an. Im Leerlauf ist es praktisch lautlos – das Airflow-Design scheint gut zu funktionieren.
Im Leerlauf praktisch lautlos
Komplett lüfterlos ist es nicht, unter Volllast steigt der Pegel auf über 40 dB, allerdings ohne unangenehmen Klangcharakter, sodass es kaum stört.
Unter Last steigt der Pegel auf gut 40 dB, störend ist das aber kaum
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut Last | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Die Lüftungsauslässe sitzen an der Rückseite, sodass warme Abluft unter Last nicht in deine Richtung strömt – ein kleines, aber angenehmes Detail.
Abluft nach hinten hält deine Hände auch im Sommer angenehm kühl
Anschlussmöglichkeiten
Kommen wir zu den Anschlüssen. Wegen des schlanken Gehäuses gibt es nur drei USB-C-Ports. Alle drei unterstützen Thunderbolt 4, sodass du an jedem Port Video ausgeben oder laden kannst. Die geringe Portanzahl ist ehrlich gesagt der einzige echte Nachteil dieses Geräts.
Alle drei Ports unterstützen Thunderbolt 4
Videoausgabe und Laden funktionieren an jedem Port
Ein kleiner USB-C-Hub reicht aber aus, um diesen Nachteil abzudecken. Da es mittlerweile so kompakte USB-C-Hubs gibt, lässt sich das Problem locker lösen.
Schlichtes Anschlusskonzept nur mit USB-C
Ich habe es außerdem per USB-C an meinen eigenen 27-Zoll-4K-Monitor angeschlossen, und das Bild kam sauber und scharf an.
Sauberes 27-Zoll-4K-Bild über einen USB-C-Hub
Auch der Betrieb mit zwei externen Displays funktionierte einwandfrei, ein Aufbau als Desktop-Ersatz mit drei Bildschirmen ist also durchaus eine Option 😉. Ich persönlich würde dazu Bluetooth-Tastatur und -Maus nutzen.
Stabile Ausgabe an zwei Displays – auch für den Desktop-Aufbau geeignet
Webcam-Praxistauglichkeit
Kommen wir zur Webcam. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera überzeugt nicht nur mit der Auflösung, sondern auch mit einem hellen Bild, sodass dein Gesicht beim Gegenüber gut zu erkennen ist.
Helles Bild bei 5 Megapixeln
Außerdem gibt es eine physische Privacy-Blende, mit der du die Kamera bei Bedarf per Schalter abdecken kannst.
Physische Privacy-Blende, mit einem Schalter aktiviert
Ein gutes Gefühl mit physischer Abdeckung
Lautsprecherqualität
Auch die Lautsprecher habe ich mit einem Film getestet. Der Klang reicht angenehm bis in die Mitten und macht wirklich Spaß beim Zuhören, das Vier-Lautsprecher-Setup neben der Tastatur und an den Seiten sorgt für ein überraschend breites, surroundartiges Klangbild. Für einen Filmabend reicht dieses Notebook allein völlig aus 🎬.
Klangqualität, die für einen Film allein völlig ausreicht
Lautsprecher sitzen hier neben der Tastatur, und
auch an den Gehäuseseiten für volleren Klang!
Sicherheitsfunktionen
Bei der Sicherheit gibt es Gesichtserkennung, die das Gerät blitzschnell entsperrt.
Blitzschnelles Entsperren per Gesichtserkennung
Preis
Der Preis ist ehrlich gesagt etwas hoch, aber das Modell wird häufig reduziert angeboten, sodass sich Abwarten auf eine Aktion lohnt. Für die gebotene Ausstattung ist der Preis fair, wer aber sparen möchte, sollte auf Rabattaktionen achten.
Fazit
Nach vielen getesteten Notebooks, die alles bieten wollen, gehört dieses hier für mich klar zu den Top 5. Der Preis ist hoch, aber Verarbeitung, Leistung und Alltagstauglichkeit rechtfertigen ihn – wirkliche Kritikpunkte fallen mir kaum ein. Ich würde es problemlos als Hauptgerät nutzen. Für Kreative, Berufstätige oder alle, die als fortgeschrittene Nutzer ein Gerät der nächsten Preisklasse suchen, ist es genau richtig.
Ein Flaggschiff-Ultraportable mit hohem Besitzerstolz!
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