ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- 1,4 kg leicht und nur 15,45 mm flach — für ein 2-in-1 sehr gut transportabel
- 14 Zoll OLED seriëenäßig — Farben und Kontrast überzeugen
- Ryzen AI 5 340 + 16 GB RAM — Multitasking läuft flüssig
- HDMI und USB-A vorhanden — kein Hub notwendig
- Tabletmodus, Stifteingabe und Displaymodus — echte Flexibilität
Nachteile
- Preis liegt im oberen Bereich für die Ausstattungsklasse
- Glänzendes OLED-Panel kann bei Helligkeit Spiegelungen zeigen
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | AMD Ryzen AI 5 340 (PassMark: 19,609) AMD Ryzen AI 7 350 (PassMark: 24,959) |
| RAM | 16GB / 32GB |
| Storage | 512GB |
| Display | 14" OLED (Touchscreen) 1920x1200 (16:10) |
| Weight | 1.40 kg |
| Ports | USB-C × 2 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-A × 1 (5Gbps), HDMI × 1, microSD × 1, Kopfhöreranschluss × 1 |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 14 Std. (Kapazität: 70 Wh) |
| Camera | 5.0 MP |
| Dimensions | Ca. 317 × 228 × 15.45 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 5.4 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Blue / aquamarinblau |
Feature-Test
Design
Yoga 7 2-in-1 Gen 10 gibt es in der Farbe Seashell — ruhig, unaufgeregt, das Notebook das du genauso gut in der Uni-Bibliothek wie im Café aufklappen kannst ohne aufzufallen. Die Yoga-Serie hat einen Ruf für Verarbeitungsqualität über der Preisklasse, und ich würde erwarten, dass dieses Modell daran anknüpft.
Typische Yoga-Qualität
Ich nutze selbst ein Yoga ohne 2-in-1-Funktion — die Gehäusequalität ist wirklich gut
Die Rückseite ist ebenfalls clean, das Logo unauffällig.
Schlichtes Backpanel — keine übertriebene Logo-Show
Das Highlight ist die Bauhöhe: 15,45 mm. Für ein normales Notebook schon dünn — für ein 2-in-1 mit vollwertigem Scharnierwerk ist das beeindruckend. Ein Convertible-Scharnier in 15,45 mm unterzubringen ist echte Ingenieursleistung. Passt problemlos in jeden Rucksack, ohne so zu wirken wie ein klobiges 2-in-1.
Man glaubt kaum, dass es sich zum Tablet falten lässt
2-in-1-Nutzung
Kommen wir zum eigentlichen Thema: Was bringt dir die 2-in-1-Funktion konkret? Im Tabletmodus lässt sich das Gerät entspannt auf dem Sofa fürs Surfen oder Videoschauen nutzen. Stifteingabe ist unterstützt — direkt auf dem Display schreiben, skizzieren oder zeichnen. Für Studierende oder alle, die lieber handschriftlich notieren, ist das ein echter Mehrwert.
Tabletmodus — funktioniert überraschend gut
Stift für Notizen oder Zeichnen
Besonders praktisch finde ich den Displaymodus. Tastatur umgeklappt, externes Keyboard und Maus angeschlossen — schon hast du einen kompakten Desktop-Arbeitsplatz, egal wo du gerade bist. Ideal, wenn dir die eingebaute Tastatur nicht liegt oder du einfach mehr Ergonomie willst.
Mini-Desktop-Setup — berall verwendbar
Genau für sowas sind 2-in-1-PCs gemacht 👍
Transportabilität
Gewicht: ca. 1,4 kg. Kein Ultraleichtgewicht, aber für ein 2-in-1 ist das eine beachtlich gute Zahl für die Kategorie. Convertibles sind wegen des Scharniers konstruktionsbedingt schwerer — unter 1,4 kg zu bleiben ist ein echter Pluspunkt. Für den täglichen Pendelweg im Rucksack sollte das kein Problem sein.
Gut zu tragen für ein 2-in-1
Displayqualität
Hier liegt das Herzstück des Geräts: 14 Zoll OLED seriëenäßig. WUXGA (1920×1200), DCI-P3 100%, 600 cd/m² HDR-Peak. Farben und Kontrast werden hervorragend sein — das tiefe Schwarz von OLED macht sich besonders bemerkbar, was bedeutet: Filme schauen, Fotos bearbeiten und Videoschnitt — alles sieht auf diesem Panel erstklassig aus. Das 16:10-Format gibt mehr vertikalen Platz, was beim Surfen und Arbeiten mit Dokumenten spürbar ist. Touchbedienung ist unterstützt, sodass du das Display wie ein Tablet bedienen kannst.
OLED-Kontrast — danach willst du kein IPS mehr
Tastatur
Das Tastatur-Layout ist übersichtlich und logisch — keine seltsamen Belegungen, die dich beim normalen Tippen aus dem Konzept bringen. Yoga-Tastaturen haben traditionell einen angenehm soft-touch-artigen Anschlag, und ich würde hier ähnliches erwarten. Mit Hintergrundbeleuchtung, also kein Problem bei wenig Licht.
Klar strukturiertes Layout ohne Eigenheiten
Typisches Yoga-Tippgefühl
Performance
CPU ist der AMD Ryzen AI 5 340 — solide Alltagsperformance. Alltägliche Aufgaben, leichter Videoschnitt, gelegentliches Zocken — alles kein Problem. Die 16 GB LPDDR5x RAM sorgen dafür, dass Multitasking auch mit vielen geöffneten Tabs und Apps flüssig bleibt. 2 TB SSD ist großzügig bemessen, da wird’s nicht so schnell eng.
Ryzen AI 5 340 — für den Pendelallltag mehr als ausreichend
Akkulaufzeit
Akku-Wertung: lang
70-Wh-Akku — das lässt einen langen Arbeitstag erwarten. OLED-Panels verbrauchen etwas mehr Strom, das sollte man einkalkulieren — aber bei 70 Wh hast du genügend Reserve, um ohne Steckdose durch den Tag zu kommen. Lädt über USB-C, ein kompaktes Ladegerät im Rucksack reicht.
Anschlussvielfalt
Einer der wirklich starken Punkte hier. Für ein schlankes 2-in-1 ist die Anschlussausstattung überraschend gut: HDMI, 2× USB-C, 1× USB-A, microSD-Kartenleser. Viele dünne Notebooks beschränken sich auf USB-C und zwingen dich zu einem Hub — alle wichtigen Ports direkt am Gerät zu haben ist im Alltag ein echter Komfortgewinn. Beide USB-C-Ports unterstützen PD-Laden und Videoausgabe.
Gute Anschlussauswahl — kein Hub benötigt
Webcam
5-Megapixel-Kamera eingebaut — deutlich besser als die 2-MP-Kameras, die in vielen Mid-Range-Geräten stecken. Videokonferenzen und Online-Vorlesungen sollten ordentlich aussehen. IR-Kamera für Windows-Hello-Gesichtserkennung und ein physischer Privacy-Shutter runden das ab.
5 MP — gut genug für alles rund ums Videocalling
Lautsprecher
Dolby-Atmos-Unterstützung lässt guten Klang erwarten. In Kombination mit dem OLED-Panel macht dieses Notebook auch als Filmmaschine eine gute Figur.
Dolby Atmos + OLED — Filmabend tauglich
Sicherheit
Gesichtserkennung über die IR-Kamera: Deckel auf, entsperrt. Kein Passwort eintippen, kein Fingerabdrucksuchen — einfach loslegen.
Deckel auf, entsperrt — fertig
Preis
Der einzige echte Kritikpunkt ist der Preis. Diese Ausstattung hat ihren Preis. Aber wenn man OLED, Anschlussausstattung und die 2-in-1-Flexibilität in Relation setzt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis trotzdem solide — und bei Angeboten wird es nochmal attraktiver.
Fazit
Das Yoga 7 2-in-1 Gen 10 macht die schwierigen Dinge richtig: gute Performance, ein echtes OLED-Display, vollständige Anschlussausstattung und eine 2-in-1-Form, die nicht wie ein Kompromiss wirkt. Der Preis ist der einzige Wermutstropfen. Wer ein Notebook sucht, das zugleich Tablet, Kreativ-Tool und Desktop-Ersatz sein kann, findet hier ein rundes Paket.
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