ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Verarbeitung, die echten Besitzerstolz auslöst — jedes Detail ist sorgfältig durchdacht
- Haptisches Trackpad auf MacBook-Niveau — auch ohne Maus komfortabel den ganzen Tag nutzbar
- Core Ultra X7 358H mit 32 GB RAM erledigt Videobearbeitung und anspruchsvolle Aufgaben mühelos
- 68-Wh-Akku — man sucht nicht ständig nach einer Steckdose
- Lautsprecher tragend genug für einen ganzen Film — keine externe Box nötig
Nachteile
- Das 336 g schwere Original-Netzteil ist unhandlich — zusammen mit dem Notebook trägt man rund 1,7 kg
- Ein 65-W-USB-C-Ladegerät kann eine Warnung "langsames Ladekabel" auslösen (Laden funktioniert aber trotzdem)
- Nur USB-C und Kopfhörerbuchse — mit Peripherie ist ein Hub Pflicht
Specs Summary
| OS | Windows 11 Home |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039) Intel Core Ultra X7 358H (PassMark: 33,707) |
| RAM | 16GB / 32GB |
| Storage | 512GB |
| Display | 14" IPS (Entspiegelt, 120Hz) 1920x1200 (16:10) 14" OLED (Glänzend, Touchscreen, 120Hz) 2880x1800 (16:10) |
| Weight | 1.38 kg |
| Ports | USB-C × 3 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | Intel Graphics (G3D Mark: 3,183) Intel Arc Graphics |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Gesichtserkennung |
| Battery | Bis zu 31 Std. (Kapazität: 70 Wh) |
| Camera | 8.0 MP |
| Dimensions | Ca. 309.52 × 209.71 × 15.20 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 7 |
| Bluetooth | Bluetooth 6.0 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Graphite |
Praxistest
Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.
Kommen wir zum ausführlichen Hands-on des XPS 14 (2026). Das habe ich getestet:
| Komponente | Konfiguration |
|---|---|
| CPU | Intel Core Ultra X7 358H |
| RAM | 32 GB |
| Speicher | 512 GB SSD |
| Display | 14 Zoll IPS (1920×1200, 120 Hz) |
| Grafik | Intel Arc Graphics |
| Farbe | Graphite |
※ Konfiguration kann je nach Händler und Markt abweichen.
Design
Als Dells Flaggschiff macht das XPS 14 (2026) vom ersten Moment an klar, womit man es zu tun hat. Die Handballenablage ist matt, fast samtig — die Oberflächen, die man wirklich berührt, fühlen sich hochwertig an. Jedes Detail ist durchdacht. Das ist die Art Verarbeitung, die echten Besitzerstolz auslöst.
Hochwertige Materialien — man spürt die Qualität sofort.
Die Handballenablage fühlt sich hervorragend an.
Das XPS-Logo auf dem Deckel ist dezent — nicht aufdringlich, aber trotzdem schick. Auf der Unterseite sind kaum Schrauben zu sehen — Dell hat auch dort, wo niemand hinschaut, an die Details gedacht.
Dezenter, edler Deckel.
Unterseite — kaum Schrauben in Sicht.
Mit 15,2 mm Bauhöhe ist es kein Ultraleichtgewicht, aber die Schlankheit sorgt für ein angenehmes Handling. Die OLED-Variante kommt übrigens auf 14,6 mm, falls das relevant ist.
Flaches 15,2 mm Gehäuse.
Der Deckel lässt sich mit einer Hand öffnen — wie bei einem Gerät in dieser Preisklasse erwartet — ohne dass die Tastaturseite mitangehoben wird.
Mit einem Finger öffenbar — sauber verarbeitetes Scharnier.
Der maximale Öffnungswinkel erinnert an MacBook-Modelle. Flach legt es sich nicht hin, aber das braucht man im Alltag selten wirklich.
MacBook-ähnlicher maximaler Öffnungswinkel.
Mobilität
Gemessenes Gewicht: 1.408 g. Für ein 14-Zoll-Notebook ist das Durchschnitt — aber für diesen Preis hätte ich mir ehrlich gesagt 1,2 bis 1,3 kg erhofft. Einhändig gehalten fühlt es sich schwerer an als erwartet. Im Rucksack ist das Gewicht kein Problem.
Gemessenes Gewicht: 1.408 g.
Einhändig spürt man das Gewicht.
Das eigentliche Problem ist das Netzteil. Mit Kabel bringt es 336 g auf die Waage — für ein Laptop-Ladegerät ist das viel. Zusammen mit dem Notebook schleppt man rund 1,7 kg. Mein Tipp: Das Original-Netzteil zu Hause lassen und ein kompaktes USB-C-GaN-Ladegerät mitnehmen.
Das 336 g schwere Original-Netzteil — nicht reisefreundlich.
Eine Sache fiel mir auf: Mein Anker-65W-USB-C-Ladegerät löste eine Warnung "langsames Ladekabel" aus. Es lud trotzdem, aber für volle Performance empfehle ich ein 100-W-Ladegerät.
USB-C-Laden funktioniert — 65 W sind aber etwas knapp.
Display-Qualität
Das Display überzeugt deutlich. Dells InfinityEdge-Rahmen sind sehr schmal, wodurch ein 14-Zoll-Display in einem Gehäuse steckt, das sich eher wie ein 13-Zoll-Gerät anfühlt. Mein Testgerät hatte ein 2K-IPS-Panel ohne Touch bei 120 Hz — Scrollen ist butterweich, und daran gewöhnt man sich schnell.
Nahezu rahmenloses Display — gute Farbdarstellung.
Die IPS-Qualität ist auf hohem Niveau: breite Blickwinkel, kaum Farbverschiebung von der Seite.
Breite Blickwinkel — kaum Farbverschiebung.
16:10-Seitenverhältnis bedeutet mehr vertikalen Platz gegenüber klassischem 16:9. Gut für die Arbeit, und heute eigentlich Standard.
16:10 — spürbar mehr nutzbarer vertikaler Bereich.
Matt-Panel, Reflexionen sind kein Thema. OLED klingt verlockend, aber nach echter Nutzungszeit mit diesem IPS habe ich nichts vermisst. Matt schont die Augen bei langen Sessions.
Matt-Panel — Reflexionen kein Problem.
Tastatur
Die Tastatur ist eines meiner Highlights. Die Keycaps haben eine weiche Beschichtung, die sich angenehm anfühlt. Dell fertigt jedes Tastaturlayout länderspezifisch, ohne seltsame Kompromisse. Das Ergebnis ist eine aufgeräumte, gut proportionierte Tastenanordnung — ohne die Kompromisse, die bei globalen Herstellern oft zu sehen sind.
Aufgeräumtes, gut proportioniertes Layout.
Das Tippgefühl ist sehr gut — die Gehäusesteifigkeit sorgt für einen sicheren, satten Hub. Lange Sessions sind angenehm.
Angenehmes Tippgefühl — auch bei längeren Sessions.
Beleuchtet ist sie natürlich auch.
Tastaturbeleuchtung — auch im Dunkeln kein Problem.
Trackpad
Hier überzeugt das XPS 14 (2026) besonders. Das haptische Trackpad ist nicht physisch versenkbar — es registriert den Klick an jeder Stelle gleichmäßig, kein Kämpfen mehr mit dem oberen Randbereich wie bei herkömmlichen Pads.
Glas-Trackpad mit haptischem Feedback — sehr glatt.
Glas, groß, zackig. Maus überflüssig — das ist echtes MacBook-Niveau beim Trackpad. Gestensteuerung funktioniert prima. Ich war wirklich beeindruckt.
Große Fläche — flüssige Gestensteuerung.
Auf dem Foto sieht man, wie fest ich drücke — das Pad gibt keinen Millimeter nach, der Klick wird trotzdem sauber registriert. Haptisches Feedback in Reinform.
Fest drücken — sinkt nicht ein, Klick trotzdem sauber registriert.
Leistung
Die Performance ist ernstzunehmen. Der Intel Core Ultra X7 358H ist ein Kraftpaket — PCMark 10 lieferte 10.329 Punkte, was für Büro- und Produktivitätsaufgaben absolute Spitzenklasse ist. Videobearbeitung ist problemlos möglich.
PCMark 10: 10.329 — Spitzenklasse.
| Gesamtpunktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| ~4.000 | Mindestanforderung | Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an. |
| 4.000–5.000 | Leichte Nutzung | Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten. |
| 5.000–6.500 | Komfortabel (Mainstream) | Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe. |
| 6.500–8.000 | Hohe Leistung | Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an. |
| 8.000+ | Sehr hohe Leistung Dieser PC | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark. |
*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.
Cinebench 2026 Multicore — beeindruckend.
Cinebench 2026 Multicore: 3.429 Punkte — das ist außergewöhnlich gut. Dell hat bei diesem Flaggschiff klar auf CPU-Performance gesetzt.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 1.000 | Mindestanforderung | Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an. |
| 1.000–2.000 | Leichte Nutzung | Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten. |
| 2.000–3.000 | Komfortabel (Mainstream) | Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend. |
| 3.000–4.000 | Hohe Leistung Dieser PC | Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit. |
| 4.000+ | Sehr hohe Leistung | Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum. |
*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
3DMark Steel Nomad Lite: 6.228 Punkte. Für eine integrierte GPU ist das bemerkenswert — anspruchsvollere Spiele und 4K-Videobearbeitung sind damit machbar. Mit 32 GB RAM im Rücken ist das ein echter Allrounder.
Integrierte GPU: 6.228 bei Steel Nomad Lite — überraschend stark.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung Dieser PC | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
SSD-Lesegeschwindigkeit: 6.844 MB/s. Große Dateien kein Problem.
SSD-Lesen: 6.844 MB/s — sehr flott.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell Dieser PC | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
Akkulaufzeit
Akku-Fazit: deutlich überdurchschnittlich.
Der 68-Wh-Akku stützt Dells Angabe von bis zu 31 Stunden Laufzeit. Im realen Betrieb wird man darunter landen, aber die Reserve ist da — man sucht nicht ständig nach einer Steckdose. Kehrseite: der große Akku ist einer der Gründe für das höhere Gewicht. Abwägung, wie immer.
68 Wh — großzügige Akkukapazität.
Lüftergeräusch & Wärmeentwicklung
Im Leerlauf: absolut lautlos. Auch bei leichter Last — quasi geräuschloser Betrieb. Kein störendes Rauschen.
Im Leerlauf praktisch unhörbar.
Unter Last sind es 43,6 dB. Der Wert ist moderat, aber der Klangeindruck des Lüfters unter Last ist unangenehmer als die reine Zahl vermuten lässt — nicht aggressiv, aber präsent.
Unter Last fällt der Lüfterton auf.
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut Last | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Die Abluftöffnungen befinden sich an der Rückseite — die Warmluft strömt also nicht über die Hände. Gut gelöst.
Heckauslass — Warmluft geht weg von den Händen.
Anschlüsse
Nur USB-C plus Kopfhörerbuchse. Das war's. USB-C und Kopfhörerbuchse — wer Peripheriegeräte nutzt, kommt um einen Hub nicht herum. Wenn selbst das MacBook Pro inzwischen wieder HDMI hat, würde man sich das auch bei einem Windows-Flaggschiff in dieser Preisklasse wünschen.
Beide Seiten: nur USB-C.
HDMI wäre ein nettes Extra gewesen.
Alle USB-C-Ports sind jedoch Thunderbolt 4 — jeder von ihnen kann laden und Videosignal ausgeben. Über den rechten Port habe ich einen externen Monitor betrieben:
Externer Monitor über Adapter — problemlos.
Mit den beiden linken Ports habe ich zwei 27-Zoll-4K-Monitore gleichzeitig betrieben. Wenige Ports, aber jeder einzelne ist Thunderbolt 4 — und das macht den Unterschied bei der Videoausgabe. Portanzahl gering, Portqualität hoch.
Dual-4K-Ausgabe über zwei USB-C-Ports — funktioniert einwandfrei.
Lautsprecher
Die Lautsprecher haben mich überrascht. Beim Filmschauen auf Amazon Prime Video war der Bass spürbar und die Lautstärke beeindruckend. Externe Box überflüssig — mit diesem Notebook schaut man einen Film ohne weitere Geräte. Ich würde 9 von 10 Punkten für ein Laptop-Soundsystem geben, ohne zu übertreiben.
Lautsprecher — gut genug für einen Film, ganz ohne externe Box.
Die großen Lautsprechergitter auf der Unterseite links und rechts leisten echte Arbeit.
Große Gitter auf der Unterseite — das macht den guten Klang aus.
Webcam
Die integrierte Webcam ist 8 MP mit HDR — und das merkt man. Über die Kamera-App aufgenommene Bilder sind hell und klar; Videocalls sollten damit sehr ordentlich aussehen. Die Sensorqualität ist spürbar über dem Durchschnitt.
8 MP HDR-Webcam — helle, klare Aufnahmen.
Kleinabzug: Für ein Notebook in dieser Preisklasse fehlt mir ein physischer Webcam-Schieber. Das ist inzwischen eigentlich Standard bei Premium-Geräten.
Sicherheit
Gesichtserkennung ist an Bord. Kurz hinschauen, entsperrt — kein Passwort eintippen, kein Fingerabdrucksensor suchen. Offenbar sind zwei IR-Emitter verbaut, was Geschwindigkeit und Genauigkeit erklärt. Es funktioniert zackig.
Kurz hinschauen, entsperrt — Gesichtserkennung ist blitzschnell.
Fazit
Das XPS 14 (2026) ist Dells Flaggschiff ohne Abstriche bei Verarbeitung und Leistung. Gehäusefinish, Tastatur, das MacBook-würdige Trackpad, die überraschend guten Lautsprecher — je mehr Zeit man damit verbringt, desto mehr wächst das Zufriedenheitsgefühl. Allerdings ist das Gewicht von 1,4 kg für diesen Preis etwas hoch, das 336 g schwere Netzteil ist lästig, und USB-C only schränkt ein. Wer dennoch bewusst in Qualität investieren oder als Kreativer echte Performance wollen, findet hier ein sehr starkes Gerät.
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