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Dell XPS 14 (2026) Praxistest: Dells Flaggschiff ohne Kompromisse — Verarbeitung und Leistung auf Top-Niveau.

Takumi
Von Takumi Seit uber 10 Jahren testet Takumi Laptops – mit mehr als 100 verglichenen Geraten weiss er genau, welches Modell fur welchen Einsatzzweck wirklich taugt.
Dell
XPS 14 (2026)
Dells Flaggschiff ohne Kompromisse — Verarbeitung und Leistung auf Top-Niveau.
ZippyScore 3.7/5
Buy if:
  • ·Du willst ein Notebook, das auch als Filmstation taugt — ohne externe Lautsprecher
  • ·Du möchtest via Thunderbolt 4 mehrere Monitore betreiben, inklusive Dual-4K-Ausgabe
  • ·Du liebäugelst mit einem MacBook, willst aber bei Windows bleiben — Trackpad und Qualität sind wirklich vergleichbar
Avoid if:
  • ·Du priorisierst Gewicht und suchst etwas unter 1,3 kg für den täglichen Pendelweg
  • ·Du willst keinen USB-C-Hub mitschleppen
  • ·Du setzt auf Preis-Leistung und willst das günstigste leistungsstarke Gerät — hier gibt es Alternativen
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Dell
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Hi, ich bin Takumi von ZippyLaptop. Das XPS 14 (2026) habe ich selbst gekauft und ausgiebig genutzt — hier ist mein ehrlicher Eindruck.

Schon beim ersten Anfassen ist klar: Das ist kein gewöhnliches Notebook. Die Haptik ist sofort auf einem anderen Level.

Nach intensivem Alltagseinsatz lässt sich sagen: Gehäusequalität, das angenehme Keyboard, ein Trackpad auf MacBook-Niveau, Lautsprecher die einen ganzen Film tragen, und starke Rechenleistung — alles greift stimmig zusammen.

Fazit vorab: Das XPS 14 (2026) empfehle ich allen, die bewusst in Verarbeitungsqualität investieren wollen, oder Kreativen, die auch Videobearbeitung damit erledigen möchten. Allerdings ist es mit gemessenen 1.408 g für ein 14-Zoll-Gerät in dieser Preisklasse etwas schwerer als erhofft (persönlich hätte ich mir 1,2–1,3 kg gewünscht), und die Ports sind auf USB-C beschränkt — etwas, das selbst andere Highend-Geräte inzwischen wieder aufgeben. Trotzdem: Wer auf Qualität und Verarbeitung setzt, wird hier nicht enttäuscht.

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Hinweis: Dieser Test basiert auf dem japanischen Modell. Technische Daten, Farben und Verfügbarkeit können je nach Region abweichen.

ZippyScore

ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.

See rating criteria
  • Leistung: CPU / GPU performance
  • Portabilität: Screen size & weight
  • Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
  • Akku: Rated battery life
  • Preis/Leistung: Specs-to-price balance
  • Konnektivität: Port types & count
ZippyScore
3.7 / 5
Leistung 3.5
Portabilität 4.0
Display 3.8
Akku 5.0
Preis/Leistung 2.5
Konnektivität 3.3

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • Verarbeitung, die echten Besitzerstolz auslöst — jedes Detail ist sorgfältig durchdacht
  • Haptisches Trackpad auf MacBook-Niveau — auch ohne Maus komfortabel den ganzen Tag nutzbar
  • Core Ultra X7 358H mit 32 GB RAM erledigt Videobearbeitung und anspruchsvolle Aufgaben mühelos
  • 68-Wh-Akku — man sucht nicht ständig nach einer Steckdose
  • Lautsprecher tragend genug für einen ganzen Film — keine externe Box nötig

Nachteile

  • Das 336 g schwere Original-Netzteil ist unhandlich — zusammen mit dem Notebook trägt man rund 1,7 kg
  • Ein 65-W-USB-C-Ladegerät kann eine Warnung "langsames Ladekabel" auslösen (Laden funktioniert aber trotzdem)
  • Nur USB-C und Kopfhörerbuchse — mit Peripherie ist ein Hub Pflicht

Specs Summary

OSWindows 11 Home
CPUIntel Core Ultra 5 325 (PassMark: 21,039)
Intel Core Ultra X7 358H (PassMark: 33,707)
RAM16GB / 32GB
Storage512GB
Display14" IPS (Entspiegelt, 120Hz)
1920x1200 (16:10)
14" OLED (Glänzend, Touchscreen, 120Hz)
2880x1800 (16:10)
Weight1.38 kg
PortsUSB-C × 3 (Thunderbolt 4/40Gbps/PD/Videoausgang), Kopfhöreranschluss × 1
GPUIntel Graphics (G3D Mark: 3,183)
Intel Arc Graphics
NPUN/A
BiometricsGesichtserkennung
BatteryBis zu 31 Std. (Kapazität: 70 Wh)
Camera8.0 MP
DimensionsCa. 309.52 × 209.71 × 15.20 mm (B × T × H)
Wi-FiWi-Fi 7
BluetoothBluetooth 6.0
Office SuiteN/A
ColorGraphite

Praxistest

Hinweis: Dieser Hands-on-Test basiert auf der Japan-Variante. Tastaturlayout, Sprache und vorinstallierte Software können in deiner Region abweichen.

Kommen wir zum ausführlichen Hands-on des XPS 14 (2026). Das habe ich getestet:

Komponente Konfiguration
CPU Intel Core Ultra X7 358H
RAM 32 GB
Speicher 512 GB SSD
Display 14 Zoll IPS (1920×1200, 120 Hz)
Grafik Intel Arc Graphics
Farbe Graphite

※ Konfiguration kann je nach Händler und Markt abweichen.

Design

Als Dells Flaggschiff macht das XPS 14 (2026) vom ersten Moment an klar, womit man es zu tun hat. Die Handballenablage ist matt, fast samtig — die Oberflächen, die man wirklich berührt, fühlen sich hochwertig an. Jedes Detail ist durchdacht. Das ist die Art Verarbeitung, die echten Besitzerstolz auslöst.

Hochwertige Materialien von vorneHochwertige Materialien — man spürt die Qualität sofort.

Die Handballenablage fühlt sich hervorragend anDie Handballenablage fühlt sich hervorragend an.

Das XPS-Logo auf dem Deckel ist dezent — nicht aufdringlich, aber trotzdem schick. Auf der Unterseite sind kaum Schrauben zu sehen — Dell hat auch dort, wo niemand hinschaut, an die Details gedacht.

Dezenter, edler DeckelDezenter, edler Deckel.

Unterseite mit kaum sichtbaren SchraubenUnterseite — kaum Schrauben in Sicht.

Mit 15,2 mm Bauhöhe ist es kein Ultraleichtgewicht, aber die Schlankheit sorgt für ein angenehmes Handling. Die OLED-Variante kommt übrigens auf 14,6 mm, falls das relevant ist.

15,2 mm flaches GehäuseFlaches 15,2 mm Gehäuse.

Der Deckel lässt sich mit einer Hand öffnen — wie bei einem Gerät in dieser Preisklasse erwartet — ohne dass die Tastaturseite mitangehoben wird.

Mit einem Finger öffenbar, hochwertiges ScharnierMit einem Finger öffenbar — sauber verarbeitetes Scharnier.

Der maximale Öffnungswinkel erinnert an MacBook-Modelle. Flach legt es sich nicht hin, aber das braucht man im Alltag selten wirklich.

MacBook-ähnlicher maximaler ÖffnungswinkelMacBook-ähnlicher maximaler Öffnungswinkel.

Mobilität

Gemessenes Gewicht: 1.408 g. Für ein 14-Zoll-Notebook ist das Durchschnitt — aber für diesen Preis hätte ich mir ehrlich gesagt 1,2 bis 1,3 kg erhofft. Einhändig gehalten fühlt es sich schwerer an als erwartet. Im Rucksack ist das Gewicht kein Problem.

Gemessenes Gewicht: 1.408 gGemessenes Gewicht: 1.408 g.

Einhändig spürt man das GewichtEinhändig spürt man das Gewicht.

Das eigentliche Problem ist das Netzteil. Mit Kabel bringt es 336 g auf die Waage — für ein Laptop-Ladegerät ist das viel. Zusammen mit dem Notebook schleppt man rund 1,7 kg. Mein Tipp: Das Original-Netzteil zu Hause lassen und ein kompaktes USB-C-GaN-Ladegerät mitnehmen.

Das 336 g schwere Original-NetzteilDas 336 g schwere Original-Netzteil — nicht reisefreundlich.

Eine Sache fiel mir auf: Mein Anker-65W-USB-C-Ladegerät löste eine Warnung "langsames Ladekabel" aus. Es lud trotzdem, aber für volle Performance empfehle ich ein 100-W-Ladegerät.

USB-C-Laden funktioniert, 65 W sind aber etwas knappUSB-C-Laden funktioniert — 65 W sind aber etwas knapp.

Display-Qualität

Das Display überzeugt deutlich. Dells InfinityEdge-Rahmen sind sehr schmal, wodurch ein 14-Zoll-Display in einem Gehäuse steckt, das sich eher wie ein 13-Zoll-Gerät anfühlt. Mein Testgerät hatte ein 2K-IPS-Panel ohne Touch bei 120 Hz — Scrollen ist butterweich, und daran gewöhnt man sich schnell.

Nahezu rahmenloser Bildschirm mit guter FarbdarstellungNahezu rahmenloses Display — gute Farbdarstellung.

Die IPS-Qualität ist auf hohem Niveau: breite Blickwinkel, kaum Farbverschiebung von der Seite.

Breite Blickwinkel, kaum FarbverschiebungBreite Blickwinkel — kaum Farbverschiebung.

16:10-Seitenverhältnis bedeutet mehr vertikalen Platz gegenüber klassischem 16:9. Gut für die Arbeit, und heute eigentlich Standard.

16:10 für mehr nutzbaren vertikalen Bereich16:10 — spürbar mehr nutzbarer vertikaler Bereich.

Matt-Panel, Reflexionen sind kein Thema. OLED klingt verlockend, aber nach echter Nutzungszeit mit diesem IPS habe ich nichts vermisst. Matt schont die Augen bei langen Sessions.

Matt-Panel — Reflexionen kein ProblemMatt-Panel — Reflexionen kein Problem.

Tastatur

Die Tastatur ist eines meiner Highlights. Die Keycaps haben eine weiche Beschichtung, die sich angenehm anfühlt. Dell fertigt jedes Tastaturlayout länderspezifisch, ohne seltsame Kompromisse. Das Ergebnis ist eine aufgeräumte, gut proportionierte Tastenanordnung — ohne die Kompromisse, die bei globalen Herstellern oft zu sehen sind.

Aufgeräumtes, gut proportioniertes TastaturlayoutAufgeräumtes, gut proportioniertes Layout.

Das Tippgefühl ist sehr gut — die Gehäusesteifigkeit sorgt für einen sicheren, satten Hub. Lange Sessions sind angenehm.

Angenehmes Tippgefühl auch bei langen SessionsAngenehmes Tippgefühl — auch bei längeren Sessions.

Beleuchtet ist sie natürlich auch.

Tastaturbeleuchtung für die Arbeit im DunkelnTastaturbeleuchtung — auch im Dunkeln kein Problem.

Trackpad

Hier überzeugt das XPS 14 (2026) besonders. Das haptische Trackpad ist nicht physisch versenkbar — es registriert den Klick an jeder Stelle gleichmäßig, kein Kämpfen mehr mit dem oberen Randbereich wie bei herkömmlichen Pads.

Glas-Trackpad mit haptischem Feedback, sehr glattGlas-Trackpad mit haptischem Feedback — sehr glatt.

Glas, groß, zackig. Maus überflüssig — das ist echtes MacBook-Niveau beim Trackpad. Gestensteuerung funktioniert prima. Ich war wirklich beeindruckt.

Große Fläche mit flüssiger GestensteuerungGroße Fläche — flüssige Gestensteuerung.

Auf dem Foto sieht man, wie fest ich drücke — das Pad gibt keinen Millimeter nach, der Klick wird trotzdem sauber registriert. Haptisches Feedback in Reinform.

Fest drücken — sinkt nicht ein, Klick wird trotzdem registriertFest drücken — sinkt nicht ein, Klick trotzdem sauber registriert.

Leistung

Die Performance ist ernstzunehmen. Der Intel Core Ultra X7 358H ist ein Kraftpaket — PCMark 10 lieferte 10.329 Punkte, was für Büro- und Produktivitätsaufgaben absolute Spitzenklasse ist. Videobearbeitung ist problemlos möglich.

PCMark 10: 10.329 PunktePCMark 10: 10.329 — Spitzenklasse.

PCMark 10 Score-Leitfaden
Gesamtpunktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
~4.000 Mindestanforderung Websurfen und einfache Aufgaben funktionieren, aber Multitasking oder viele Tabs fühlt sich zäh an.
4.000–5.000 Leichte Nutzung Alltägliche Aufgaben sind machbar, aber mehrere Apps gleichzeitig bedeuten Wartezeiten.
5.000–6.500 Komfortabel (Mainstream) Bewältigt die meisten Aufgaben ohne Stress — gut für Büro, Schule und Videoanrufe.
6.500–8.000 Hohe Leistung Viel Spielraum. Leichte Fotobearbeitung und Programmieren fühlen sich flüssig an.
8.000+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben. Langfristig leistungsstark.

*PCMark 10 spiegelt den allgemeinen Komfort wider. Das tatsächliche Gefühl hängt von CPU, RAM und SSD-Geschwindigkeit ab.

Cinebench 2026 Multicore — beeindruckendCinebench 2026 Multicore — beeindruckend.

Cinebench 2026 Multicore: 3.429 Punkte — das ist außergewöhnlich gut. Dell hat bei diesem Flaggschiff klar auf CPU-Performance gesetzt.

Cinebench 2026 Mehrkern-Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 1.000 Mindestanforderung Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwerere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich eingeschränkt an.
1.000–2.000 Leichte Nutzung Bewältigt Alltagsaufgaben, aber schwerere Lasten erzeugen Wartezeiten.
2.000–3.000 Komfortabel (Mainstream) Büro, Schule und Videoanrufe funktionieren komfortabel. Für die meisten Nutzer ausreichend.
3.000–4.000 Hohe Leistung Dieser PC Komfortabel für Multitasking, leichte/mittlere Bearbeitung und Entwicklungsarbeit.
4.000+ Sehr hohe Leistung Bewältigt Videobearbeitung und schwere Aufgaben mit Spielraum.

*Cinebench 2026 ist der neueste CPU-Mehrkern-Benchmark. Die Werte liegen tendenziell niedriger als bei R23, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

3DMark Steel Nomad Lite: 6.228 Punkte. Für eine integrierte GPU ist das bemerkenswert — anspruchsvollere Spiele und 4K-Videobearbeitung sind damit machbar. Mit 32 GB RAM im Rücken ist das ein echter Allrounder.

Integrierte GPU: 6.228 bei Steel Nomad LiteIntegrierte GPU: 6.228 bei Steel Nomad Lite — überraschend stark.

3DMark Steel Nomad Light Score-Leitfaden
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 400 Mindestanforderung 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet.
400–900 Leichtes 3D Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren.
900–1.500 Durchschnittlich (Mainstream) Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar.
1.500–2.200 Hohe Leistung Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an.
2.200+ Sehr hohe Leistung Dieser PC Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden.

*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.

SSD-Lesegeschwindigkeit: 6.844 MB/s. Große Dateien kein Problem.

SSD-Lesen: 6.844 MB/sSSD-Lesen: 6.844 MB/s — sehr flott.

CrystalDiskMark Sequentielles Lese-Guide
Punktzahl Bewertung So fühlt es sich in der Praxis an
Bis 600 MB/s Mindestanforderung Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an.
600–1.500 MB/s Durchschnittlich Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs.
1.500–3.500 MB/s Komfortabel (Mainstream) App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden.
3.500–5.500 MB/s Schnell Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit.
5.500+ MB/s Sehr schnell Dieser PC Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten.

*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.

Akkulaufzeit

Akku-Fazit: deutlich überdurchschnittlich.

Der 68-Wh-Akku stützt Dells Angabe von bis zu 31 Stunden Laufzeit. Im realen Betrieb wird man darunter landen, aber die Reserve ist da — man sucht nicht ständig nach einer Steckdose. Kehrseite: der große Akku ist einer der Gründe für das höhere Gewicht. Abwägung, wie immer.

68 Wh — großzügige Akkakapazität68 Wh — großzügige Akkukapazität.

Lüftergeräusch & Wärmeentwicklung

Im Leerlauf: absolut lautlos. Auch bei leichter Last — quasi geräuschloser Betrieb. Kein störendes Rauschen.

Im Leerlauf praktisch unhörbarIm Leerlauf praktisch unhörbar.

Unter Last sind es 43,6 dB. Der Wert ist moderat, aber der Klangeindruck des Lüfters unter Last ist unangenehmer als die reine Zahl vermuten lässt — nicht aggressiv, aber präsent.

Unter Last — Lüfterton fällt aufUnter Last fällt der Lüfterton auf.

Lüftergeräuschpegel-Guide
Geräuschpegel Bewertung Gefühl
Unter 30 dB Fast lautlos Leerlauf Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten.
30–35 dB Leise Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten.
35–40 dB Wahrnehmbar Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten.
40–45 dB Etwas laut Last Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich.
45–50 dB Laut Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert.
50 dB+ Sehr laut Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign.

Die Abluftöffnungen befinden sich an der Rückseite — die Warmluft strömt also nicht über die Hände. Gut gelöst.

Heckauslass — Warmluft geht weg von den HändenHeckauslass — Warmluft geht weg von den Händen.

Anschlüsse

Nur USB-C plus Kopfhörerbuchse. Das war's. USB-C und Kopfhörerbuchse — wer Peripheriegeräte nutzt, kommt um einen Hub nicht herum. Wenn selbst das MacBook Pro inzwischen wieder HDMI hat, würde man sich das auch bei einem Windows-Flaggschiff in dieser Preisklasse wünschen.

Beide Seiten: nur USB-CBeide Seiten: nur USB-C.

Wenige Anschlüsse — HDMI wäre schön gewesenHDMI wäre ein nettes Extra gewesen.

Alle USB-C-Ports sind jedoch Thunderbolt 4 — jeder von ihnen kann laden und Videosignal ausgeben. Über den rechten Port habe ich einen externen Monitor betrieben:

Externer Monitor über USB-C-auf-HDMI-AdapterExterner Monitor über Adapter — problemlos.

Mit den beiden linken Ports habe ich zwei 27-Zoll-4K-Monitore gleichzeitig betrieben. Wenige Ports, aber jeder einzelne ist Thunderbolt 4 — und das macht den Unterschied bei der Videoausgabe. Portanzahl gering, Portqualität hoch.

Dual-4K-Ausgabe über zwei USB-C-PortsDual-4K-Ausgabe über zwei USB-C-Ports — funktioniert einwandfrei.

Lautsprecher

Die Lautsprecher haben mich überrascht. Beim Filmschauen auf Amazon Prime Video war der Bass spürbar und die Lautstärke beeindruckend. Externe Box überflüssig — mit diesem Notebook schaut man einen Film ohne weitere Geräte. Ich würde 9 von 10 Punkten für ein Laptop-Soundsystem geben, ohne zu übertreiben.

Lautsprecher gut genug für einen Film ohne externe BoxLautsprecher — gut genug für einen Film, ganz ohne externe Box.

Die großen Lautsprechergitter auf der Unterseite links und rechts leisten echte Arbeit.

Große Lautsprechergitter auf der UnterseiteGroße Gitter auf der Unterseite — das macht den guten Klang aus.

Webcam

Die integrierte Webcam ist 8 MP mit HDR — und das merkt man. Über die Kamera-App aufgenommene Bilder sind hell und klar; Videocalls sollten damit sehr ordentlich aussehen. Die Sensorqualität ist spürbar über dem Durchschnitt.

Helle und klare Aufnahme mit der 8-MP-HDR-Webcam8 MP HDR-Webcam — helle, klare Aufnahmen.

Kleinabzug: Für ein Notebook in dieser Preisklasse fehlt mir ein physischer Webcam-Schieber. Das ist inzwischen eigentlich Standard bei Premium-Geräten.

Sicherheit

Gesichtserkennung ist an Bord. Kurz hinschauen, entsperrt — kein Passwort eintippen, kein Fingerabdrucksensor suchen. Offenbar sind zwei IR-Emitter verbaut, was Geschwindigkeit und Genauigkeit erklärt. Es funktioniert zackig.

Gesichtserkennung — kurz hinschauen, entsperrtKurz hinschauen, entsperrt — Gesichtserkennung ist blitzschnell.

Fazit

Das XPS 14 (2026) ist Dells Flaggschiff ohne Abstriche bei Verarbeitung und Leistung. Gehäusefinish, Tastatur, das MacBook-würdige Trackpad, die überraschend guten Lautsprecher — je mehr Zeit man damit verbringt, desto mehr wächst das Zufriedenheitsgefühl. Allerdings ist das Gewicht von 1,4 kg für diesen Preis etwas hoch, das 336 g schwere Netzteil ist lästig, und USB-C only schränkt ein. Wer dennoch bewusst in Qualität investieren oder als Kreativer echte Performance wollen, findet hier ein sehr starkes Gerät.

Wo kaufen

Where to Buy

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* Preise können variieren. Aktuelle Preise und Verfügbarkeit bitte im jeweiligen Shop prüfen.

About the author

Takumi
Takumi
Chefredakteur bei ZippyLaptop / Laptop-Experte

Takumi ist Gadget-Blogger mit Spezialisierung auf Laptop-Tests und -Vergleiche.
In uber 10 Jahren hat er mehr als 100 Notebooks selbst in die Hand genommen, auseinandergenommen und gegeneinander antreten lassen – dabei geht es ihm nicht nur um Specs auf dem Datenblatt, sondern vor allem um die Frage: Macht das Gerat im Alltag wirklich Freude?
Sein grosstes Steckenpferd ist die nutzungsorientierte Beratung: ob Studium, Buro oder unterwegs – Takumi weiss, worauf es jeweils ankommt. CPU-Leistung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display-Qualitat: all das fliesst gleichwertig in seine Empfehlungen ein, statt nur einen einzigen Wert in den Vordergrund zu stellen.
Auf dieser Seite kommt dazu der eigenentwickelte 'ZippyScore' zum Einsatz – ein Bewertungssystem, das jedes Gerat in sechs Kategorien bewertet: Leistung, Portabilitat, Display, Akku, Preis-Leistung und Konnektivitat. So lasst sich auf einen Blick erkennen, wo ein Laptop glauzt und wo er schwachelt.
Ob erster Laptop-Kauf oder gezieltes Upgrade – Takumi legt Wert darauf, dass seine Texte auch ohne Vorkenntnisse verstandlich sind und am Ende ein gutes Gefuhl hinterlassen: 'Ja, das ist genau das richtige Gerat fur mich.'

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