ZippyScore
ZippyScore is a proprietary rating based on 6 criteria: performance, portability, display, battery, value, and connectivity.
See rating criteria
- Leistung: CPU / GPU performance
- Portabilität: Screen size & weight
- Display: Panel type, aspect ratio & refresh rate
- Akku: Rated battery life
- Preis/Leistung: Specs-to-price balance
- Konnektivität: Port types & count
Vorteile & Nachteile
Vorteile
- Hochwertige Aluminium-Unibody-Verarbeitung, die weit über dieser Preisklasse liegt
- 1,23 kg — leicht genug, um es überall problemlos mitzunehmen
- Bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit für einen vollen Arbeitstag ohne Steckdosensuche
- Völlig lautloses, lüfterloses Design — kein Geräusch, keine Ablenkung, überall
- 1080p FaceTime HD Webcam mit klarem, hellem Bild — weit über dem Durchschnitt für Videogespräche
Nachteile
- Kann bei 4K-Videobearbeitung oder starkem Multitasking langsamer werden
- Nur USB-C ohne USB-A — wer viele Peripheriegeräte hat, braucht einen Hub
Specs Summary
| OS | macOS |
|---|---|
| CPU | Apple A18 Pro (PassMark: 12,849) |
| RAM | 8GB |
| Storage | 256GB / 512GB |
| Display | 13" IPS 2408x1506 (16:10) |
| Weight | 1.23 kg |
| Ports | USB-C × 1 (10Gbps/PD/Videoausgang), USB-C × 1 (PD), Kopfhöreranschluss × 1 |
| GPU | Apple A18 Pro 5-core GPU |
| NPU | N/A |
| Biometrics | Fingerabdruck |
| Battery | Bis zu 16 Std. (Kapazität: 37 Wh) |
| Camera | 2.1 MP |
| Dimensions | Ca. 297.5 × 206.4 × 12.7 mm (B × T × H) |
| Wi-Fi | Wi-Fi 6E |
| Bluetooth | Bluetooth 6.0 |
| Office Suite | N/A |
| Color | Indigo / Silver |
Praxistest
Hier ist mein vollständiger Test des MacBook Neo. Das von mir getestete Gerät hatte folgende Konfiguration:
| Spezifikation | Testgerät |
|---|---|
| CPU | Apple A18 Pro |
| RAM | 8 GB |
| Speicher | 512 GB SSD |
| Display | 13 Zoll IPS (2408×1506, 60 Hz) |
| Grafik | Apple A18 Pro 5-Core-GPU |
| Farbe | Indigo |
※ Konfiguration kann je nach Kaufzeitpunkt und Region abweichen.
Design
MacBook Neo macht sofort den Eindruck: „Warte mal, das fühlt sich eigentlich richtig wertig an?“ 🤔 Das vollständige Aluminium-Unibody von oben bis unten ist stabil, ohne jede Biegsamkeit — für diesen Preis ziemlich beeindruckend. Windows-Notebooks in ähnlichen Preislagen sparen fast immer irgendwo mit Plastik, und das merkt man. Ich kann mich ehrlich gesagt an kaum ein Notebook in dieser Preisklasse erinnern, das sich so gut verarbeitet anfühlt.
Hochwertige Unibody-Verarbeitung, die man in dieser Preisklasse nicht erwartet
Auch die Rückseite ist tadellos — das Apple-Logo dezent platziert, kein billiges Plastik weit und breit. Die Jobs-ära-Philosophie „Schaf auch dort Schönheit, wo niemand hinsieht“ setzt sich offensichtlich bis ins Einstiegsmodell fort.
Apples Liebe zum Detail zieht sich bis zur Unterseite
Das Gerät ist auch angenehm dünn und lässt sich mühelos in eine Tasche stecken. Die gleichmäßige Dicke gefällt mir — wirkt überlegter als keilförmige Designs.
Schlankes, gleichmäßiges Profil — passt problemlos in jede Tasche
Das Aluminium-Unibody sorgt für ein durchgängig hochwertiges Gefühl — auch an der Unterseite kein Plastik.
Kompromissloses Unibody-Design bis zur Unterseite
Auch das Öffnen des Deckels ist ein Qualitätsmerkmal. Mit einem Finger lässt sich der Deckel mühelos öffnen — bei günstigen Notebooks braucht man oft zwei Hände, und das hat Apple hier nicht eingespart.
Öffnen mit einem Finger — ein Detail, das günstige Notebooks oft weglassen
Der Scharnierwinkel ist auf ein bestimmtes Maximum begrenzt — Apples übliche Haltung „mehr Winkel brauchst du nicht“. Kann man so sehen.
Scharnier bleibt stabil auch bei maximalem Öffnungswinkel
Transportabilität
Mit 1,23 kg ist es nicht das leichteste Notebook auf dem Markt, aber im Bereich, wo man aufhört, über das Gewicht nachzudenken. Täglich in den Rucksack packen und zur Uni oder Arbeit tragen — kein Problem — das Notebook, das dir am Ende des Tages keine Schulterprobleme bereitet.
1,23 kg — leicht genug für den täglichen Transport
Was mich aber wirklich überrascht hat, war das Netzteil. Mit Kabel gerade mal 84 g — das leichteste Original-Netzteil, das ich in all meinen Notebook-Tests je gesehen habe. Ergibt Sinn: Der A18 Pro braucht nur 20 W (praktisch ein Smartphone-Netzteil), also konnte Apple das Gerät winzig machen — und hat es getan. Der Stecker lässt sich nicht einfalten, was schade ist, aber beim Preis leicht zu verzeihen.
84 g mit Kabel — das leichteste Original-Netzteil, das ich je getestet habe
Einhandig durch die Wohnung oder’s Büro tragen — kein Problem.
Leicht genug für einhändiges Tragen
Displayqualität
Das Display war eine echte positive Überraschung. Das Liquid Retina (IPS)-Panel hat wirklich solide Farbdarstellung — ich hatte wenig erwartet, aber es liefert. Fotos und Videos sehen lebendig und knackig aus, und 500 Nits Helligkeit sorgen auch in hellen Räumen für gute Ablesbarkeit.
Liquid Retina Display mit lebendigen Farben und 500 Nits Helligkeit ✨
IPS bedeutet auch breite Blickwinkel — Farben bleiben konsistent, egal ob man gerade oder seitlich draufschaut. Die Augen müden weniger schnell.
Breite IPS-Blickwinkel — Farben bleiben aus jeder Richtung konsistent
Kein Touchscreen — aber das gilt für alle MacBook-Modelle, nicht nur für das MacBook Neo.
Kein Touchscreen — das ist bei allen MacBooks so, nicht nur hier.
Das 16:10-Seitenverhältnis sorgt für mehr vertikalen Platz beim Surfen und für Office-Arbeit. Neben ein M4 MacBook Air gestellt, fällt der Größenunterschied kaum auf — weniger als ein Zoll, ähnliche Darstellungsfläche. Das Air-Display sieht bei Weißtönen im direkten Vergleich minimal besser aus 😅 — das fällt aber nur im Nebeneinandervergleich auf.
MacBook Air (links) vs. MacBook Neo — die Darstellungsfläche ist fast identisch
Ein Kritikpunkt: Die entspiegelnde Beschichtung ist kaum vorhanden, sodass helles Deckenlicht und Fenster spürbar reflektieren. In dieser Preisklasse normal, aber es lohnt sich, daran zu denken, wenn du oft an hellen Orten oder am Fenster arbeitest.
Spürbare Reflexionen — in hellen Umgebungen aufpassen
Tastaturkomfort
Das Tastaturlayout ist sauber und standard — keine zusammengepressten oder eigenartig platzierten Tasten. Alles genau dort, wo man es erwartet.
Sauberes Standardlayout — nichts Ungewöhnliches
Das Tippmühl hat mich ehrlich gesagt überrascht — ich glaube, ich mag es sogar lieber als das MacBook Air-Keyboard. Das Air fühlt sich fast zu glatt an, fast rutschig, während die Tasten des MacBook Neo diese leicht griffige, taktile Qualität haben, die jeden Tastenanschlag mühelos und befriedigend macht. Das stabile Gehäuse bedeutet kein Durchbiegen der Tastatur — das hilft auch. Ein Keyboard, das in dieser Preisklasse so gut ist, findet man selten.
Griffiges, befriedigendes Tippgefühl auch bei langen Schreibsessions
Der echte Kompromiss: keine Tastaturbeleuchtung. Das MacBook Air hat eine; dieses nicht — eine Kostensparmaßnahme. Wer nachts oder in dünklen Räumen tippt, wird das merken.
Keine Tastaturbeleuchtung — ein echter Kompromiss
Trackpad
Das Trackpad ist für ein 13-Zoll-Gerät eher groß, und die Oberfläche ist glatt und reaktionsschnell — wirklich angenehm zu bedienen.
Großes, glattes Trackpad — komfortabel den ganzen Tag
macOS-Gesten funktionieren tadellos — Mission Control, App-Wechsel, Mehrfinger-Wischgesten, alles dabei.
macOS-Gesten laufen flüssig, wie erwartet
Etwas, das ich nirgendwo sonst erwähnt gesehen habe: Anders als MacBook Air und Pro hat dieses Trackpad kein Force Touch — es ist mechanisch. Mechanische Trackpads haben üblicherweise eine tote Zone oben, wo Klicks unzuverlässig werden. Aber das MacBook Neo klickt sauber bis ganz oben — das habe ich bei einem mechanischen Trackpad noch nie gesehen. Wirklich eine Premiere für mich nach Jahren von Notebook-Tests. Apple verdient dafür viel mehr Anerkennung.
Die meisten mechanischen Trackpads klicken oben nicht — probier’s bei deinem mal aus.
MacBook Neo klickt sauber auch ganz oben — das ist beeindruckend.
Leistung
Geekbench-Werte: 3.181 Single-Core, 7.902 Multi-Core. Klassisches A18-Pro-Verhalten — starker Single-Core bedeutet schnelle App-Starts und flüssiges Surfen, während Multi-Thread-Aufgaben wie Videoexport etwas länger dauern. Für den Alltagseinsatz ist das aber mehr als ausreichend. Läuft wirklich zackig.
Geekbench-Ergebnisse — solide für den Alltagseinsatz
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 1.500 | Mindestanforderung | Leichte Aufgaben funktionieren, aber schwere Verarbeitung oder Multitasking fühlt sich unterpowert an. |
| 1.500–2.300 | Leichte Arbeit | Alltägliche Nutzung ist in Ordnung, aber schwerere Aufgaben verursachen merkliche Wartezeiten. |
| 2.300–3.000 | Komfortabel | Büroarbeit, Studium und Videoanrufe laufen flüssig. Ausreichend für die meisten. |
| 3.000–3.500 | Hohe Leistung Dieser PC | Apps starten schnell und das System fühlt sich reaktionsschnell an. Multitasking ist flüssig. |
| 3.500–4.000 | Sehr hohe Leistung | Alltägliche Nutzung fühlt sich mühelos an, mit Spielraum für leichte Bearbeitung und Entwicklung. |
| 4.000+ | Spitzenklasse | Hervorragende Reaktionsfähigkeit — Einzelkern-Leistung wird selten zum Flaschenhals. |
*Geekbench 6 Einzelkern-Score misst die Pro-Kern-CPU-Leistung. Er spiegelt die alltägliche Reaktionsfähigkeit wider — wie schnell Apps starten und reagieren.
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 4.000 | Mindestanforderung | Leichte Aufgaben sind in Ordnung, aber schwere parallele Arbeit oder Videobearbeitung fühlt sich unterpowert an. |
| 4.000–8.000 | Leichte Arbeit Dieser PC | Alltägliche Nutzung ist in Ordnung, aber schwerere Verarbeitung verursacht Wartezeiten. |
| 8.000–12.000 | Komfortabel | Büroarbeit, Studium, Videoanrufe und leichte Fotobearbeitung sind alle komfortabel. |
| 12.000–17.000 | Hohe Leistung | Multitasking, leichte bis mittlere Bearbeitung und etwas schwerere Verarbeitung sind alle machbar. |
| 17.000–22.000 | Sehr hohe Leistung | Videobearbeitung und schwere Aufgaben laufen flüssig, mit Spielraum unter Last. |
| 22.000+ | Spitzenklasse | Selbst sehr schwere oder kreative Aufgaben fühlen sich selten eingeschränkt an. |
*Geekbench 6 Mehrkern-Score misst die parallele CPU-Leistung. Er spiegelt den Komfort bei schwereren Aufgaben wie Videobearbeitung und dem Ausführen vieler Apps wider.
Die GPU erzielte 1.481 Punkte im 3DMark Steel Nomad Light — gemessen über Rosetta-Emulation, was einen leichten Nachteil bedeutet, aber trotzdem ein respektables Ergebnis.
3DMark Steel Nomad Light Benchmark-Ergebnis
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 400 | Mindestanforderung | 3D-Leistung ist sehr begrenzt. Für Gaming kaum geeignet. |
| 400–900 | Leichtes 3D | Leichtere Spiele und 3D-Verarbeitung mit geringer Last funktionieren. |
| 900–1.500 | Durchschnittlich (Mainstream) Dieser PC | Standard für integrierte GPUs. Leichte bis mittlere Spiele bei richtigen Einstellungen spielbar. |
| 1.500–2.200 | Hohe Leistung | Stark für eine integrierte GPU. Spiele und 3D-Arbeit fühlen sich komfortabel an. |
| 2.200+ | Sehr hohe Leistung | Top-3D-Leistung für schlanke Laptops. Echte Grafikreserve vorhanden. |
*3DMark Steel Nomad Light richtet sich an schlanke Laptops und integrierte GPUs. Der Score-Bereich unterscheidet sich von Time Spy, daher ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Speichergeschwindigkeit: 1.745 MB/s Lesen, 1.734 MB/s Schreiben. Neuere Geräte erreichen heutzutage regelmäßig 5.000+ MB/s, daher waren die Werte etwas überraschend 🤔 — aber für den Alltag merkt man es nicht.
SSD-Geschwindigkeit — für den Alltag völlig ausreichend
| Punktzahl | Bewertung | So fühlt es sich in der Praxis an |
|---|---|---|
| Bis 600 MB/s | Mindestanforderung | Schneller als HDD, aber langsam für moderne SSDs. App-Starts fühlen sich etwas langsam an. |
| 600–1.500 MB/s | Durchschnittlich | Für den Alltag in Ordnung, aber das Laden ist merklich langsamer als bei Top-SSDs. |
| 1.500–3.500 MB/s | Komfortabel (Mainstream) Dieser PC | App-Starts und Dateiladen fühlen sich reibungslos an. Keine nennenswerten Beschwerden. |
| 3.500–5.500 MB/s | Schnell | Lädt große Daten und Apps schnell. Eindeutig Oberklassen-SSD-Geschwindigkeit. |
| 5.500+ MB/s | Sehr schnell | Hochleistungs-NVMe-Bereich. Schwere Datenarbeit ohne Wartezeiten. |
*CrystalDiskMark misst die SSD-Geschwindigkeit. Es betrifft hauptsächlich App-Start und Dateiladezeiten, nicht die Gesamt-PC-Leistung.
Akkulaufzeit
Akku-Bewertung: Lang
37 Wh ist kein riesiger Akku für ein Notebook, aber der A18 Pro verbraucht Strom wie ein Smartphone-Chip — weil er im Grunde einer ist. Apple gibt 16 Stunden an, und das deckt sich mit der Praxis. Du kommst realistisch durch einen vollen Arbeitstag, ohne eine Steckdose suchen zu müssen. 👍
Lürfterlärm & Wärme
Kein Lüfter — kein Lüftergeräusch. Ich habe unter 20 dB sowohl im Leerlauf als auch unter Last gemessen — das ist nur der Raumhintergrundschall. Im Café oder in der Bibliothek zu arbeiten und dabei absolut kein Geräusch zu machen, ist wirklich angenehm. Wenn dich das Lüftergeräusch von Notebooks je genästert hat — dieses Gerät löst das komplett.
Lüfterloses Design — komplett geräuschlos, überall
| Geräuschpegel | Bewertung | Gefühl |
|---|---|---|
| Unter 30 dB | Fast lautlos Leerlauf Last | Lüftergeräusche kaum wahrnehmbar — so leise wie eine Bibliothek, ideal zum konzentrierten Arbeiten. |
| 30–35 dB | Leise | Leicht hörbar, aber nicht störend. Einfach in einem ruhigen Raum zu arbeiten. |
| 35–40 dB | Wahrnehmbar | Man merkt, dass der Lüfter dreht, aber er unterbricht die Arbeit selten. |
| 40–45 dB | Etwas laut | Kann in ruhigen Umgebungen ablenken. Kopfhörer werden nützlich. |
| 45–50 dB | Laut | Merklicher Stress bei längerem Gebrauch. Kühlung ist klar priorisiert. |
| 50 dB+ | Sehr laut | Starke Lüftergeräusche unter Last — Gaming/Hochleistungs-Thermaldesign. |
Anschlüsse
Das Anschluss-Angebot ist minimalistisch: zwei USB-C und eine Kopfhörerbuchse auf der linken Seite, rechts nichts. Der hintere USB-C-Anschluss unterstützt die Ausgabe an externe Displays; der vordere nicht.
Zwei USB-C und eine Kopfhörerbuchse — das ist alles
Rechts keine Anschlüsse. Der Buckel neben dem Trackpad ist der Lautsprecher.
Ich habe es mit einem 27-Zoll-4K-Monitor über ein einzelnes USB-C-Kabel getestet — hat sofort funktioniert. Maximal ein externer Bildschirm.
Direkte USB-C-Ausgabe an einen 27-Zoll-4K-Monitor — funktioniert problemlos
Mein liebstes Setup: externes Display + Apple Magic Keyboard + Maus. Verwandelt dieses 13-Zoll-Gerät in einen vollwertigen Desktop-Ersatz. Sehr empfehlenswert. ☺️
Mit externem Monitor wird es zum vollwertigen Desktop-Ersatz
Zur Klarstellung: Ich habe den vorderen USB-C-Anschluss für die Monitorausgabe getestet. Nichts. Nur der hintere Anschluss funktioniert für Monitore — bestätigt.
Vorderer USB-C unterstützt keine Monitorausgabe
Bestätigt: Zwei externe Monitore werden nicht unterstützt
Webcam
Die eingebaute 1080p FaceTime HD Kamera ist spürbar heller als das, was man in dieser Preisklasse normalerweise bekommt. Apples Bildverarbeitung leistet hier viel. Für Videogespräche reicht es mehr als aus — hell, klar und deutlich über dem, was günstige Notebooks üblicherweise bieten.
Für eine eingebaute Budget-Webcam ist die Bildqualität wirklich beeindruckend
Kein Sichtschutzregler, aber ein Aufklebe-Schieber von Amazon löst das, wenn einem das wichtig ist.
Lautsprecherqualität
Ehrlich gesagt war das die größte Überraschung des gesamten Tests. Ich habe einen Film geschaut und der Bass kam tatsächlich raus — echter Bass. Man kann wirklich mit nur diesen Lautsprechern einen Film genießen. Teils liegt es an der Platzierung: Die Lautsprecher sind vorne, nahe den Handgelenken, also näher an den Ohren als bei den meisten Geräten. In jedem Fall braucht man keine externen Lautsprecher für gelegentliches Schauen. Subjektiv gebe ich 10 von 10 Punkten — und das meine ich ernst.
Überraschend kräftige Lautsprecher mit echtem Bass
Sicherheit
Das von mir getestete Modell hat Touch ID — Netztaste antippen und sofort entsperrt. Es gibt zwei Versionen des MacBook Neo: das Basismodell mit 256 GB ohne Touch ID und das Aufstiegsmodell mit 512 GB und Touch ID. Der Preisunterschied ist klein genug, dass das Touch-ID-+-512-GB-Modell die klare Empfehlung ist. Ehrlich gesagt — wer dieses Gerät die nächsten 5 oder 6 Jahre nutzen will, sollte einfach das 512-GB-Touch-ID-Modell nehmen. Das ist keine schwere Entscheidung.
Touch ID im Einschaltknopf — sofortiges, mühelsoes Entsperren
Preis
Ab 699,00 € ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hier ehrlich gesagt fast zu gut, um wahr zu sein. Wenn man Verarbeitungsqualität, Akkulaufzeit, Display und diese Lautsprecher einrechnet, fühlt man sich fast schuldig, so wenig zu bezahlen.
Fazit
Das MacBook Neo liefert den vollen Apple-Standard zu einem Preis, der eigentlich nicht sein kann. Lüfterlos, portabel, tolles Display, Lautsprecher weit über ihrem Preisniveau. Keine Tastaturbeleuchtung und nur USB-C sind echte Kompromisse, aber der Wert macht das mehr als wett. Wer neu bei Mac einsteigt oder einfach ein zuverlässiges Alltagsnotebook sucht, hat hier eine klare Empfehlung. Und wenn du es kaufst — nimm das Touch-ID-+-512-GB-Modell. Kein Wenn und Aber.
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